Angaben gemäß § 5 TMG

Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Vertreten durch den Vorsitzenden Daniel Carl
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31749 Auetal

Tel.: 05753/ 226363

E-Mail: info(at)afd-nienburg-schaumburg.de

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Unser AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg

AfD Nienburg-Schaumburg

HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIENBURG-SCHAUMBURG

Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Neues aus

dem KV Nienburg-Schaumburg

Neues aus dem Landes- Bundes- und Kreisverbänden

Der AfD- Landesvorstand wünscht der niedersächsischen Fraktion alles Gute

Der AfD – Fraktion wünschen wir Mitglieder des Landesvorstands nach der konstituierenden Sitzung des Landtags in Hannover alles Gute und viel Erfolg bei der politischen Arbeit.

Dass wir nun endlich auch in unserem Bundesland der Politik unseren Stempel aufdrücken können, erfüllt uns mit Freude und Genugtuung. Ebenso wie in anderen Bundesländern und im Bundestag, wird unsere AfD auch im niedersächsischen Landtag auf erhebliche Ressentiments und

voraussichtlich unschöne Methoden der politischen Gegner treffen. Bis sich das eingespielt hat und die Fraktionsmitglieder als gleichwertige Kollegen wahrgenommen werden, wird es eine Zeit brauchen. Davon sollte sich aber niemand entmutigen und von unseren politischen Grundüberzeugungen abbringen lassen. Der Pioniergeist, den wir alle in der AfD mitbringen, sorgt schon für die erforderliche, gerade in unserer Heimat sprichwörtliche Sturmfestigkeit.

Wenn wir das unbeirrt beherzigen, ist eines klar: schlussendlich werden wir unser Land auf einen vernünftigen, rechtsstaatlichen und demokratischen Pfad zurückgeführt haben, bei dem verfassungsgemäß als Souverän das deutsche Volk bzw. die Niedersachsen mit ihren Anliegen wieder im Mittelpunkt des politischen Handelns stehen!

Das wird uns viel Kraft kosten, aber das Ziel ist es wert.

Niedersachsen und Deutschland werden es uns danken. Auf diesem Weg hat unsere AfD-Fraktion im Landtag unser aller Unterstützung.

Paul Hampel

Landesvorsitzender

AfD Niedersachsen

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Politisch motiviertes Gerichtsurteil gegen Landesvorsitzenden der JA

Das Amtsgericht Göttingen hat ein Skandalurteil gefällt. Der Landesvorsitzende der Junge Alternative (JA) Niedersachsen soll aus seiner Wohnung geworfen werden. Grund hierfür sind offensichtlich seine politische Einstellung und linksextreme Schmierereien, die im vergangenen Jahr an seinem Wohnhaus angebracht worden waren.

In der vergangenen Woche hat das Göttinger Amtsgericht ohne sachliche Auseinandersetzung mit Zeugen oder Beweismitteln geurteilt, dass die Räumungsklage gegen den Vorsitzenden der JA Niedersachsen, Lars Steinke, rechtmäßig sei. Das Amtsgericht folgte dabei vollumfänglich der Argumentation der Klägerin, ohne auch nur einen Zeugen angehört zu haben.
Die Argumentation für die Räumung fußt hauptsächlich auf einem Vorfall im letzten Jahr, bei dem das Wohnhaus des niedersächsischen Landesvorsitzenden durch Linksextremisten beschmiert worden war. Solche Zwischenfälle seien nicht zumutbar für die Vermieterin und die Hausbewohner und deswegen müsse das Mietverhältnis gekündigt werden, hieß es.
Somit wird die politische Zugehörigkeit zu einem Kündigungsgrund von Mietverträgen – ein Skandal sondergleichen!
„Wenn wegen der Verbrechen von Linksextremisten anständigen Bürgern das Mietverhältnis gekündigt werden kann, würde damit ein Anreiz geschaffen werden, Menschen mit unliebsamen Meinungen noch stärker anzugreifen. Ein solches Urteil ist ein Skandal und gefährdet damit die Freiheit und Demokratie in unserem Land. Das hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun!“, kommentiert Steinke die Entscheidung des Gerichtes.
Steinke gibt sich kämpferisch und kündigt an in Berufung gehen zu wollen: „Selbstverständlich werde ich dieses skandalöse Urteil nicht einfach akzeptieren und wir werden in Berufung gehen. Es muss ein Zeichen gesetzt werden, auch und vor allem gegen solch eine offensichtlich politisch motivierte Entscheidung.“
Dass das Gericht sich nicht einmal sachlich mit dem Fall auseinandergesetzt hat, lässt tief blicken – wäre umgekehrt ein linker Politiker oder sogar ein Mensch wegen seiner Ethnie angegriffen worden, wäre ein solches Urteil undenkbar gewesen und die Solidaritätsbekundungen aus allen politischen Lagern wären sicher gewesen. Im tiefroten Göttingen jedoch reicht der Filz von Jahrzehnten offensichtlich sogar bis in die Gerichte.
Ein Zustand, der gleich diesem Urteil ein Skandal ist und nicht akzeptiert werden darf. Es zeigt sich immer wieder, dass in Südniedersachsen noch viel Arbeit zu verrichten ist und es dringender denn je eine wirkliche Alternative braucht!

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Armin Paul Hampel zur Situation im Landesverband

Stefan Schulte:

Das neue Video unseres Kanals ist online. Der Landesvorsitzende Armin Paul Hampel war bei der Mitgliederversammlung des KV Lüchow-Dannenberg/Lüneburg und nahm Stellung zu der Situation im Landesvorstand.

 

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500 Jahre Reformation – Die Kirche ist krank

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation in Deutschland. Martin Luther war seinerzeit gegen die Amtskirche aufgestanden, um Missstände aufzudecken und das Christentum zu erneuern. Insbesondere sollte die Kirche wieder zurück in die Hand der Menschen gegeben werden. Aus Amtskirche sollte wieder Volkskirche werden. Auch dies war ein Grund, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Dennoch hat Luther auch die bestehenden weltlichen Autoritäten gestützt. Er hat sich beispielsweise nicht gegen die Leibeigenschaft gestellt, sondern gegen die für ihre Freiheit kämpfenden Bauern.

Die derzeitigen Amtskirchen haben sich gegen die Zukunftsinteressen der Menschen gewandt, für die sie verantwortlich sind. Sie begnügen sich nicht damit, für das Seelenheil ihrer Mitmenschen zu sorgen, sondern sie beteiligen sich aktiv an der Zerstörung unseres demokratischen nationalen Gemeinwesens. Mit dem Kniefall vor dem Islam und der Befürwortung der illegalen Masseneinwanderung haben sie – bildlich gesprochen – als Hirten die Wölfe in die Herde gelassen. Unsere abendländisch-christlichen Werte haben sie bereits aufgegeben. Was meint Bischof Overbeck aus Essen damit, wenn er sagt: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Warum müssen wir unsere Weise, in Frieden zu leben, ändern? Es gibt ähnliche Aussagen dahingehend, dass man die Werte und Regeln unserer Gesellschaft ständig neu verhandeln müsse.

Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, sind nicht verhandelbar. Unsere Demokratie ist nicht verhandelbar. Sind die denn völlig irre?

Gutmenschen zeichnen sich nicht durch besondere Intelligenz aus, sondern durch besondere Gläubigkeit. Wie in der Zeit der Kinderkreuzzüge wird das gut Gemeinte mit dem Guten gleichgesetzt.

Es ist an der Zeit, dem Gutmenschentum die Kraft der Vernunft entgegen zu setzen. Da wir als Alternative für Deutschland genau dies tun, bekämpft uns die Amtskirche genauso, wie sie Martin Luther bekämpft hatte. Mit der beiliegenden Schrift möchte ich einen Beitrag dazu leisten, der Vernunft den Vorrang zu erkämpfen. Ich würde mich über eine weite Verbreitung und über eine rege, gerne auch kontroverse Diskussion mit den Vertretern der Amtskirchen freuen. Bitte verteilt diese Schrift. Vielen Dank.

Herzliche Grüße,

Uwe Wappler

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2017: Anschlag Nr. 6 gegen AfD Mitglied in Niedersachsen

In den frühen Morgenstunden am Samstag den 21.10.2107 fand ein erneuter politischer motivierter Anschlag gegen den Fraktionsvorsitzenden der AfD in Gifhorn, Stefan Marzischewski-Drewes statt. In der Zeit von Mitternacht bis 6.00 Uhr morgens wurden 2 Fenster in seinem Wohnhaus eingeworfen.  Die Polizei hat die entsprechenden Spuren am Tatort gesichert. Das ist mittlerweile seit Februar 2017 bereits die 6 Gewalttat die sich vor seinem Wohnhaus ereignet hat.  Im zurückliegenden Wahlkampf wurden  allein im Stadtgebiet Gifhorn mehr als 500 Plakate entwendet.  Die Gewaltspirale gegen andersdenkende und die politische Freiheit dreht sich leider immer schneller, so das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Stefan Marzischewski. Umso bedauerlicher findet er, dass die politische Resolution gegen Gewalt vom Kreistag abgelehnt wurde und ganz im Gegenteil von Herrn Rauten bauch (Fraktionschef der Grünen) auf der letzten Kreistagssitzung am 18 Oktober unverhohlen gegen die AfD weiter gehetzt wurde.  Vermutlich lag ihm noch das schlechte Wahlergebnis der Grünen im Kreisgebiet im Magen. Nach den politischen Brandstiftern der Gewalt gegen Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, braucht man also nicht lange zu suchen, so sein Fazit. Die AfD als freiheitliche Bürgerpartei wird sich unverändert für die Freiheit und die Interessen der Bürger hier im Kreisgebiet einsetzen.

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Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

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Tolle Veranstaltung in Helmstedt

Das Juleum ist das ehemalige Universitätsgebäude Helmstedt. In diesem historischem Gebäude führte der AfD Kreisverband eine tolle Veranstaltung durch. Gäste kamen aus ganz Niedersachsen aber auch Sachsen Anhalt.

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Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)

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Alexander Gauland, Paul Hampel und Dana Guth am 10. Oktober in Hannover

Danke an alle die teilgenommen haben.
Unsere Live-Übertragung hat über 120000 Personen erreicht. Klasse! !

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Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

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SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

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Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

„Stephan Bothe: Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

 

Zur von Innenminister Boris Pistorius (SPD) veröffentlichten Halbjahres-Kriminalstatistik, die selbst von der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisch gesehen wird, äußert sich der Landtagskandidat Stephan Bothe (AfD) nach intensiver Prüfung der Zahlen entsetzt: „Nicht nur der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt einen schalen Beigeschmack aufkommen, auch die Tatsache, dass Pistorius mit zusammenhanglos herausgegriffenen Daten bei den Wählern punkten will, zeigt den schlechten Stil der Sozialdemokraten. Die Realität sieht anders aus, was sich beispielsweise an der Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ablesen lässt. Seitdem Pistorius im Amt ist, nimmt diese nämlich rapide ab. Lag sie bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 noch bei 26%, werden heute in nur noch 18% der Fälle Tatverdächtige ermittelt. Auch hier streut der Innenminister den Niedersachsen Sand in die Augen. Es ist eben nicht damit getan, fortwährend darauf hinzuweisen, dass sich die Bürger selbst schützen könnten. Das ist eigentlich die Kernaufgabe eines Innenministers.“

Bothe verweist zudem auf die Divergenz zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Zahlen: „Während man im Bundesinnenministerium im Frühjahr zugeben musste, dass beispielsweise ein Anstieg von Sexualdelikten um 12,8% zu verzeichnen ist, und Straftaten gegen das Leben um 14,3% anstiegen, pickt sich Pistorius in Niedersachsen die Statistikbestandteile heraus, die ihn in einem besseren Licht erscheinen lassen.“

Bezogen auf den hohen Anstieg von Gewaltverbrechen und Linksextremismus schließt Bothe: „In Pistorius’ Wirkungszeit konnten sich nicht nur Einbrecher sicherer fühlen, sondern auch die linksextreme Szene. Dies führte zu einem Anstieg von 50% an linksextrem motivierten Delikten. Der Begriff Extremismusminister wäre für das Amt Pistorius’ deshalb bezeichnender.“

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Landtagswahl 2017: Spitzenkandidaten positionieren sich zur Gesundheitspolitik

Nds. Landtagswahl 2017: Spitzenkandidaten positionieren sich zur Gesundheitspolitik

Wohnortnahe Apotheke im Fokus

Hannover, 29. September 2017 – Der Landesapothekerverband Niedersachsen e.V. (LAV) hat heute auf seiner Internetseite www.lav-nds.de die Positionen der niedersächsischen Spitzenkandidaten zur Gesundheitsversorgung in Niedersachsen veröffentlicht. Neben allgemeinen Fragen zur Gesundheitsversorgung geht es bei den Wahlprüfsteinen für die Kandidaten von SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, CDU, FDP, DIE LINKE und Alternative für Deutschland (AfD) insbesondere um die Rolle der Apotheken. Ziel des LAV ist es, rechtzeitig im Vorfeld der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober 2017 den Wählerinnen und Wählern einen besseren Überblick zu den Vorhaben der Parteien im Bereich der Gesundheitsversorgung zu geben.

„Mit der Veröffentlichung der Antworten der niedersächsischen Spitzenkandidaten auf unsere Fragen zur Gesundheitspolitik wollen wir für die Patienten und Apotheken Transparenz darüber schaffen, wie die einzelnen Parteien in Niedersachsen zu der Rolle der Apotheke im Rahmen der Gesundheitsversorgung stehen“, sagt Berend Groeneveld, Vorstandsvorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen e.V. (LAV). „Gleichzeitig möchten wir die Menschen darauf aufmerksam machen, dass sie mit ihrer Stimme bei der niedersächsischen Landtagswahl auch über ihre wohnortnahe Gesundheitsversorgung entscheiden.“

Der LAV stellte den niedersächsischen Spitzenkandidaten der Parteien SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, CDU, FDP, DIE LINKE und AfD sechs Fragen zur Rolle der Apotheke für die flächendeckende Gesundheitsversorgung. Themen der Fragen waren Leistungen und Verantwortlichkeiten der Apotheke vor Ort, Versorgung, Rx-Versandhandelsverbot, Fachkräftemangel, Arzneimitteltherapiesicherheit und Prävention. Die Antworten der Kandidaten zu den einzelnen Fragen hat der LAV heute auf www.lav-nds.de veröffentlicht. Sie sind außerdem als PDF zum Herunterladen erhältlich (siehe Anlage)Hinweis zum PDF-Dokument: Da die Rückmeldung der AfD erst nach Redaktionsschluss beim LAV eintraf, befinden sich die Antworten der AfD nicht in dem PDF-Dokument, sondern sind auf der LAV-Webseite einsehbar.

„Die Übersicht der einzelnen Positionen der Spitzenkandidaten zeigt den Wählerinnen und Wählern auf einen Blick, welche Parteien sich für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzen werden“, sagt LAV-Vorstandsvorsitzender Groeneveld.

Der Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV) e.V. vertritt die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen der niedersächsischen Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhaber in der Öffentlichkeit, gegenüber der Politik, den Partnern im Gesundheitswesen und den Medien. Dem Verband sind rund 1.900 niedersächsische Apotheken angeschlossen.

Diese Pressemitteilung finden Sie unter www.lav-nds.de.

Ihre Ansprechpartnerin beim Landesapothekerverband Nds. e.V.:

Anke Witte, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0511/61573-44, E-Mail: a.witte@lav-nds.de

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Mit Volldampf für Niedersachsen,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

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Niedersachsen gibt Gas,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

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+++Einschalten!+++

Heute Abend um 19:30 Uhr im NDR:
AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth zum Thema „Wirtschaft und Arbeit“. In der Sondersendung geht es u.a. um die „Volkswagen-Krise“, eingeladen sind neben Dana Guth auch Vertreter von SPD, CDU, Grünen, FDP und der Linken.

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Die Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen

Die frischgebackenen Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen bei der konstituierenden Sitzung der AfD Fraktion in Berlin.

Viele Grüße senden unsere Bundestagsabgeordneten an alle Mitglieder, Wahlhelfer und Wähler der AfD Niedersachsen.

 

 

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Wahl 2017 – Rückblick, Ausblick, Chance

Jeder siebte Bundesbürger hat am vergangenen Sonntag der AFD seine Stimme verliehen.Erbittert wurde dieser Wahl“kampf“ geführt – Wahlhelfer wurden attackiert, beleidigt und diffamiert; die AFD als Partei, ihre Mitglieder und Sympathisanten wurden als „Nazis“, Rechtsextreme und ewig Gestrige beschimpft.

Wir sollen aus der Geschichte lernen hieß es  – ja, wir haben gelernt; wir haben aus den letzten 20 Jahren verfehlter Bundespolitik gelernt, dass es Mut bedarf gegen eine Meinungshegemonie aufzustehen und für Werte einzustehen.

Mit einer Selbstverständlichkeit wurde dem Wähler das Vermögen abgesprochen, Inhalte zu lesen und auf derenGrundlage eine Wahlentscheidung treffen zu können.

Die Angst vor Altersarmut, Kinderarmut, eine schleichende Islamisierung und der Missbrauch von Steuergelderndurch Kriege im Ausland, das Sanieren maroder Volkswirtschaften und Banken, ausgetragen auf dem Rücken der Bürger,sind unter anderem Themen, die die Menschen bewogen haben, eine markante, sichtbare Zäsur in die bisherige Politik des Konsens zu setzen.

Wo Altes vergeht entsteht Neues – lassen Sie uns gemeinsam für eine gesichterte Zukunft einstehen, ungeachtet von Widrigkeiten und Steinen auf dem Weg; lassen Sie uns für unsere Kultur und Identität „Flagge“ zeigen und gemeinsam eine Opposition gegen Willkür und Machtmissbrauch, zum Nachteil des deutschen Volkes, bilden.

Ein Dank geht an alle Wahlhelfer, all die Menschen, die unermüdlich für die Realisierung des gemeinsamen Ziels im Einsatz waren und den Erfolg der AfD ermöglicht haben  – unser Versprechen gilt auch nach der Wahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Paul Hampel: Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Schweizer Zeitung benennt ungeschminkt Zahlen, Daten, Fakten
Was die „Neue Zürcher Zeitung “ hier zusammengestellt hat, lässt dem aufgeschlossenen Leser den Atem stocken und belegt die panische Angst der Kartellparteien vor einer realistischen Einschätzung der Flüchtlingskrise.  Wer dann noch in dem Artikel den Link zu einer  Bertelsmann Studie öffnet,  erkennt schnell die geistigen Unterstützer der völlig verfehlten Flüchtlings- und Migrationspolitik. Unbedingt LESEN!

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Abschlusskundgebung für den Bundestagswahlkampf

Am 22.9.2017 18:00 Uhr in Northeim.

Münsterplatz

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Liveinterview zur Bundestagswahl mit Armin-Paul Hampel

Die DEWEZET bietet zur Bundestagswahl 2017 ein neues Format. Mit einem Livechat möchte sie speziell Bürger über soziale Medien ansprechen. So wird der Livechat zur Bundestagswahl nicht nur über die Webseite, sondern auch über die Facebookseite ausgestrahlt.

Einen ganz besonderen Gast hat die DEWEZET am Donnerstag, 14.09.2017 eingeladen. Es ist der AfD Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Hamelner AfD für die Bundestagswahl:

Armin-Paul Hampel

Hier kann man am Donnerstag, 14:00 Uhr dabei sein und  Fragen stellen:

https://www.dewezet.de/bundestagswahl-2017_artikel,-liveinterviews-zur-bundestagswahl-2017-_arid,2401417.html 

 

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dem Bundesverband

Armin Paul Hampel zur Situation im Landesverband

Stefan Schulte:

Das neue Video unseres Kanals ist online. Der Landesvorsitzende Armin Paul Hampel war bei der Mitgliederversammlung des KV Lüchow-Dannenberg/Lüneburg und nahm Stellung zu der Situation im Landesvorstand.

 

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Alexander Gauland, Paul Hampel und Dana Guth am 10. Oktober in Hannover

Danke an alle die teilgenommen haben.
Unsere Live-Übertragung hat über 120000 Personen erreicht. Klasse! !

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Die Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen

Die frischgebackenen Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen bei der konstituierenden Sitzung der AfD Fraktion in Berlin.

Viele Grüße senden unsere Bundestagsabgeordneten an alle Mitglieder, Wahlhelfer und Wähler der AfD Niedersachsen.

 

 

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„Flüchtlinge“ fliegen zum Heimaturlaub! Mit welchen Pass?

„Schutzsuchende“, denen es in Deutschland offenbar so unsicher geworden ist, dass sie lieber zum Heimaturlaub nach Syrien und in den Irak fliegen: Das wurde nun auf Anfrage unserer baden-württembergischen Landtagsfraktion hochoffiziell bestätigt.

Die Behörden haben ca. 100 „Flüchtlinge“ erfasst, bei denen dies nachgewiesen werden konnte. Wohlgemerkt allein in Baden-Württemberg!

Und wohlgemerkt nur diejenigen, bei denen dies formal nachweisbar war. Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Was ist denn mit „Flüchtlingen“, die ihren angeblich verlorenen Pass gerade für einen solchen Heimflug doch wieder auffinden – und direkt nach der Rückkehr wieder „verlieren“? Insbesondere, wenn sie nicht von einem deutschen, sondern zum Beispiel von einem österreichischen, französischen oder dänischen Flughafen fliegen?

Deutschland lässt sich von solchen Sozial- und Asylbetrügern widerstandlos ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Für solche Leute kann es doch nur eines geben: Ab in die Heimat. Und zwar sofort. Und zwar dauerhaft, ohne Möglichkeit der Wiedereinreise.

Und für eine Regierung, die so etwas zulässt, kann es ebenfalls nur eines geben: Die krachende Abwahl.

Trau Dich, Deutschland! Am 24.9. hast Du die EINZIGE Gelegenheit hierfür.

https://www.welt.de/…/Fluechtlinge-machten-offenbar-mehrfac…

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dem Bundesverband

André Poggenburg: Beobachtung von Björn Höcke – Aushebelung des Rechtsstaatsprinzips untragbar

Magdeburg, 22. November 2017. Der Thüringer AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende Björn Höcke und seine gesamte Familie wurden von einer sogenannten Künstlergruppe monatelang ausgespäht. Dazu sagte André Poggenburg, AfD-Landes- und Fraktionschef in Sachsen-Anhalt sowie AfD-Bundesvorstand, heute:

„Was dieser selbsternannte ,zivilgesellschaftliche Verfassungsschutz‘ zehn Monate lang getan hat und offensichtlich auch weiterführen will, ist nichts anderes als eine strafbare, kriminelle und höchst unverschämte Handlung. Mielke und das Ministerium für Staatssicherheit würden sich ehrfürchtig vor so einer großangelegten Bespitzelungstätigkeit verneigen. Eine solche massive Persönlichkeitsrechtsverletzung von Björn Höcke und seiner Familie ist unerträglich und bedeutet eine Aushebelung unseres Rechtsstaatsprinzips. In Deutschland scheint es Normalität geworden zu sein, Menschen, die nicht die linke politische Meinung vertreten, als vogelfrei zu erklären. Gewalt gegen Andersdenkende, brennende Autos und zertrümmerte Schaufenster wie in Magdeburg, Berlin, Leipzig Hamburg und unzähligen anderen Orten oder diese unfassbare Grenzüberschreitung bis ins intime Privatleben eines AfD-Politikers sind die Folgen eines ausufernden Linksextremismus, der sich in Deutschland Bahn bricht. Die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen werden von selbsternannten Gesinnungswächtern für nichtig erklärt. Das ist unerträglich und ich erwarte, dass Polizei und Justiz unverzüglich dafür sorgen, dass solchen faschistischen Methoden endlich Einhalt geboten wird und die Vergehen auch nachdrücklich verfolgt und bestraft werden. Ebenso erwarte ich auch von allen politischen Funktionsträgern der Altparteien, dass sie sich auch öffentlich klar gegen solche Zustände aussprechen! Meinem Thüringer Parteifreund Björn Höcke und seiner Familie wünsche ich die nötige Kraft, Besonnenheit und Nervenstärke, mit diesen unerträglichen Vorfällen umzugehen.“

Der Beitrag André Poggenburg: Beobachtung von Björn Höcke – Aushebelung des Rechtsstaatsprinzips untragbar erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

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André Poggenburg: Aus für Jamaika ist Aus für Merkels Willkommenspolitik – AfD ist Reform- und Verantwortungspartei

Magdeburg, 21. November 2017. Das Scheitern der Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU, FDP und Grünen ist eindeutig ein Erfolg der AfD. Ohne uns hätten sich die ungleichen Altparteien schon längst ungestört zur Jamaika-Koalition des „Weiter so“ verbündet, ähnlich wie das bei der Kenia-Koalition in Sachsen-Anhalt der Fall war. Dass die FDP nun ausgeschert ist, weil sie befürchtet, wieder als Umfaller-Partei eingestuft zu werden, ist nachvollziehbar. Selbst wenn dies aus rein strategischen Gründen und keinesfalls für eine bessere Politik für Deutschland geschah, ist dieser Schritt folgerichtig. Für die AfD bedeuten Neuwahlen sicher ein Plus von bis zu drei Prozent, daher stehen wir dazu auch sofort bereit. Das Gesamtergebnis möglicher Neuwahlen wird sich allerdings, bis auf die höhere Zustimmung für die AfD, voraussichtlich nicht maßgeblich ändern. Eine Regierungsbildung würde ebenso schwierig wie jetzt. Eine Minderheitenregierung von Union und Grünen lehnen wir entschieden ab, ebenso eine große Koalition des Stillstands.

Deshalb kann es notwendig sein, eine schwarz-gelbe Minderheits-Regierung ohne Merkel-Führung ernsthaft in Erwägung zu ziehen – unter der entscheidenden Voraussetzung, dass die Themen Asylbegrenzung und Innere Sicherheit im Fokus stehen. Als AfD haben wir die Aufgabe grundlegende Oppositionsarbeit zu leisten und gleichzeitig parlamentarische Erfahrungen zu sammeln, das wäre auch bei Tolerierung dieses Modells unsere Aufgabe im Bundestag. Besonders erfolgreich haben wir das im Landtag Sachsen-Anhalt gezeigt. Als zweitstärkste politische Kraft und Oppositionsführer treiben wir die unselige Kenia-Koalition regelmäßig vor uns her. Dass Fundamentalopposition und Realpolitik keine Gegensätze sein müssen, haben wir nicht zuletzt mit der Einberufung unserer Enquete-Kommission gegen Linksextremismus bewiesen, die zum Leidwesen der Bundeskanzlerin zusammen mit der großen Mehrheit der CDU-Fraktion beschlossen wurde.

Wenn Union und FDP, die im Wahlkampf ihre früheren Positionen zur Asyl- und Sicherheitspolitik an unsere AfD-Forderungen weitgehend angeglichen haben, unsere Kernthemen im Bundestag umsetzen wollen, sollten wir ernsthaft darüber nachdenken, dies zu tolerieren, um unseren Forderungen treu zu bleiben. Selbstverständlich greifen wir die Altparteien dabei weiter auf allen Themenfeldern an, bei denen diese unverantwortliche Politik zum Schaden des deutschen Volkes machen, wir bleiben harte Opposition. Aber es bedeutet, dass wir unsere politischen Kernthemen über Bande in Regierungshandeln umsetzen können. Wir können auch nicht so lange neu-wählen lassen, bis das Ergebnis den Altparteien irgendwann passt. Das kann man auch keinem Bürger vernünftig erklären. Die Alternative für Deutschland ist nicht nur eine Protestpartei, die den berechtigten Unmut der Bevölkerung aufgreift, sie ist zudem eine Reformpartei, die neue Wege für eine bessere Politik aufzeigt. Dort wo es gut ist für Deutschland, müssen wir auch Verantwortungspartei sein und ggf. tolerieren können.

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Rede im Bundestag, 21.11.2017 – MdB Tino Chrupalla, 14.15 Uhr – 14.20 Uhr – Zur „Aktuellen Stunde“

Frau Präsidentin, meine Damen und Herren,

es war zu erwarten, dass die SPD die bevorstehende Schließung der Siemens-Werke, unter anderem in meinem Wahlkreis Görlitz, benutzt, um sich mal wieder scheinheilig als Arbeiterpartei zu inszenieren. Das ist vor allem deshalb unglaubwürdig, weil die SPD im Verbund mit der CDU, namentlich der Kanzlerin Angela Merkel, DIREKT für die Schließung dieser Werke mitverantwortlich ist. Aber auch die Grünen will ich nicht aus der Verantwortung entlassen: schließlich war es die Rot-Grüne Regierung, die diese Fehlentwicklung eingeleitet hat. Sie alle, wie Sie hier vor mir sitzen, haben sich der Klimaschutz-Ideologie verschrieben, und ohne Rücksicht auf Verluste die Energiewende durchgedrückt. Als direkte Konsequenz davon sind die Heimatmärkte von Siemens in der Kraftwerksparte komplett zerstört, mit der Folge, dass ein traditionsreiches, deutsches Unternehmen von Weltruhm in diesem Bereich nicht mehr wettbewerbsfähig ist. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben wirklich ganze Arbeit geleistet. Am heuchlerischsten ist die SPD, die ausgerechnet zum Thema Siemens eine „aktuelle Stunde“ einläutet.

Unter Ihrer Ägide wollte Deutschland Vorreiter in Sachen globale Energiewende werden — allerdings ohne ein sauberes Konzept auszuarbeiten, wie dieser Wandel langfristig von statten gehen soll. Betriebe müssen Planungssicherheit haben. Wir haben es hier jedoch mit einer kopflosen Energiepolitik zu tun, die unsere besten Unternehmen ins Straucheln bringt.

Die SPD hat diesen Irrsinn mitgetragen, anstatt sich über die Konsequenzen für die Arbeiter und deren Familien Gedanken zu machen. Eine der treibenden Kräfte in Sachen Energiewende waren die SPD-geführten Gewerkschaften, allen voran die IG Metall, die sich sehr früh für den Klimaschutz stark machten.

Mit gesunden Heimatmärkten hätten wir das Problem nicht: aber die Vorgabe des Zentralkomitees in Berlin war nun mal die totale Abkehr von fossilen Brennstoffen, und jetzt haben wir das Nachsehen. Japanische, amerikanische und französische Unternehmen haben diese Schwierigkeiten nicht, weil sie (noch) auf stabile Heimatmärkte zurückgreifen können. Deutschen Unternehmen wird dann zusätzlich noch im Handel mit Russland ein Bein gestellt, insbesondere Firmen im Osten unseres Landes sind davon betroffen.

Es geht aktuell um 2600 Stellen in Deutschland, aber in Wirklichkeit geht es um viel mehr. Das Problem ist auch, dass gerade Werke in wirtschaftlich schwachen Regionen wie in meiner Heimatregion, der Lausitz, betroffen sind, die keine Lobby haben. Dazu kommt, dass nicht nur die Arbeitsplätze im Werk, sondern auch das ganze Netzwerk aus Zulieferern betroffen ist, bestehend aus Mittelständlern und Handwerkern – und deren Familien.

Die Menschen in Deutschland haben Ihnen bei der Wahl einen Denkzettel verpasst, weil sie Ihre Inkompetenz durchschauen. Glücklicherweise geben Sie es ja inzwischen selbst zu: die Energiewende ist eine Farce. Ich zitiere die Aussage eines Fachmanns, die am Wochenende in der Sächsischen Zeitung zu lesen war.

Er sagte:

„Nachdem das Ende der Atomkraft als Kampfziel weggefallen ist, versucht man nun, ein neues Thema zu finden. Dabei haben wir jetzt ein Erneuerbare-Energien-Gesetz, das uns als Industrieland voll gegen die Wand fahren wird.“

Diese systemkritische Aussage stammt nicht von mir, sondern vom zukünftigen sächsischen Ministerpräsidenten, Michael Kretschmer aus Görlitz. Er hat diese verfehlte Politik der Koalition von CDU und SPD mit auf den Weg gebracht und über lange Jahre mitgetragen. Jetzt fällt ihm ein, dass Subventionen den Charakter verderben, und will über eine Neuausrichtung der Energiepolitik „streiten“. Müssen sich unsere Unternehmen jetzt wieder auf neue Vorgaben einstellen, die nicht durchdacht und nur auf Stimmenfang ausgerichtet sind?

Wir als AfD fordern, dass Parteien endlich wieder Verantwortung übernehmen müssen für die Entscheidungen, die die Schicksale so vieler Menschen betreffen. Die Rahmenbedingungen für die Schließung der Werke hat nicht Siemens geschaffen, sondern die Politik!

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Alice Weidel: Undemokratisches Ausgrenzen der AfD schadet dem Amt des Bundespräsidenten

Berlin, 22. November 2017. Die Tatsache, dass, nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zwar angekündigt hat, mit allen Bundestagsfraktionen Gespräche zu führen, die drittstärkste Kraft, die AfD, jedoch außen vor gelassen hat, kritisiert AfD-Fraktionsvorsitzende Dr. Alice Weidel scharf:

„Im Sinne unserer Demokratie, ist es angezeigt, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auch die AfD zu Gesprächen über die aktuelle Lage nach dem peinlichen Scheitern der Jamaika-Koalitionäre einlädt. Fast 13 Prozent der Wähler haben die AfD zur drittstärksten Kraft im Bundestag gewählt. Es kann nicht sein, dass diese Gruppe vom Staatsoberhaupt einfach ignoriert wird. Die AfD erwartet daher im Namen der Wähler einen Gesprächstermin beim Bundespräsidenten.“

 

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Alice Weidel: Heutige Anti-Terror-Razzia offenbart einmal mehr bittere Folgen der ‚Willkommenskultur‘

Berlin, 21. November 2017. Zur heutigen Razzia bei der u.a. öffentlich wurde, dass IS-Terroristen einen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt von Essen geplant haben, erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Am heutigen Tag wurde einmal mehr klar, dass sich islamistische Terroristen in arabischen Parallelgesellschaften – mitten in Deutschland – wie ein Fisch im Wasser bewegen können. Durch die weiterhin unkontrollierten Grenzen, können Terroristen in unserem Land zudem völlig unkontrolliert ein- und ausgehen und ihre verbrecherischen Taten planen und ausüben.

Die Ergebnisse der heutigen Razzia beweisen: Wir haben es mit einem Politikversagen ungesicherter Grenzen und laxer Immigrationspolitik zu tun. Die gefährliche Willkommenskultur gefährdet unsere Sicherheit, das Leben und setzt unseren Frieden aufs Spiel. Wir müssen endlich zu einer Kontrolle unserer Grenzen zurückkehren und sämtliche islamistischen Gefährder unverzüglich abschieben.“

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Jörg Meuthen: Ende des Jamaika-Experiments ist eine gute Nachricht für unser Land

Berlin, 20. November 2017. Zum Scheitern der Sondierungsgespräche von Union, Grünen und FDP äußert sich der AfD-Parteivorsitzende Jörg Meuthen:

Das Ende des Jamaika-Experiments ist eine gute Nachricht für unser Land. Den Bürgern bleibt damit, zumindest bis auf Weiteres, eine Regierungsbeteiligung der Grünen erspart und die Regierungszeit der Kanzlerin dürfte sich nun dem Ende zuneigen.

Dafür ist genau eine politische Kraft in Deutschland hauptverantwortlich: unsere Bürgerpartei. Es war nämlich unser fulminanter Wahlerfolg, der den Sondierern im Nacken saß. Die CSU schaute in den Abgrund des Machtverlustes in Bayern, und auch der FDP war klar: Ein schnelles Einknicken vor Merkels linksgrünem Kurs wird sie schon bald wieder dorthin führen, wo sie gerade herkommt: In die außerparlamentarische Opposition.

Bezeichnend ist, dass sich die CSU intern bereits auf einen grün-kompatiblen Kompromiss zum Thema illegale Masseneinwanderung eingelassen hat. An der CSU wäre also gar nichts gescheitert, und genau das werden die Bürger in Bayern sehr aufmerksam registrieren und bis zur Landtagswahl im nächsten Jahr auch nicht vergessen.

Die FDP hatte dieses Scheitern offenbar von langer Hand vorbereitet. Sie versucht damit in höchst durchschaubarer Art und Weise, sich eine bessere Ausgangsposition im Falle von Neuwahlen zu verschaffen.

Und Neuwahlen sind nun nicht mehr ausgeschlossen, denn für Frau Merkel gibt es kaum noch Hoffnung, ihre Kanzlerschaft weitere vier Jahre fortzusetzen.

Die SPD steht ja für eine Koalition unter Führung dieser Dame angeblich nicht zur Verfügung und Mehrheiten unter wechselnder Zuhilfenahme von SPD, FDP, Grünen und Linkspartei wird sie nicht lange bekommen. Von uns erst recht nicht.

Bliebe für Frau Merkel also nur die Hoffnung auf Neuwahlen mit einem fundamental anderen, zu ihren Gunsten ausgehenden Wahlergebnis – aber daran glaubt niemand, der klaren Verstandes ist. Selbst in der CDU wird sie kaum jemanden davon überzeugen können. Die Folge: Neuwahlen mit ihr als Spitzenkandidatin wären aus Sicht der Union eine reine Verschwendung von Zeit, Geld und vor allem Reputation bei den Bürgern.

Mit anderen Worten: Es hat sich mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit bald ausgemerkelt.

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