Angaben gemäß § 5 TMG

Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Vertreten durch den Vorsitzenden Daniel Carl
Postfach 13
31749 Auetal

Tel.: 05753/ 226363

E-Mail: info(at)afd-nienburg-schaumburg.de

Bankverbindung

Bankverbindung bei Sparkasse Nienburg
Konto: 36189637 / BLZ: 25650106

BIC: NOLADE21NIB
IBAN: DE14256501060036189637

Loading...
Start 2017-06-02T10:24:40+00:00

Unser AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg

AfD Nienburg-Schaumburg

HERZLICH WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DER AFD NIENBURG-SCHAUMBURG

Wir wollen Sie informieren. Über uns, unsere Ziele und unsere Mitstreiter. Wir wollen Ihnen keine neue Partei im klassischen Sinne vorstellen (davon gibt es schon genug), sondern eine Partei, die sich als Bürgerbewegung versteht. Eine Bürgerbewegung, die erkannt hat, dass viele Menschen in unserem Lande das Vertrauen in die politische Führung und die sie tragenden Parteien verloren haben.

Neues aus

dem KV Nienburg-Schaumburg

Neues aus dem Landes- Bundes- und Kreisverbänden

Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

Powered by WPeMatico

Tolle Veranstaltung in Helmstedt

Das Juleum ist das ehemalige Universitätsgebäude Helmstedt. In diesem historischem Gebäude führte der AfD Kreisverband eine tolle Veranstaltung durch. Gäste kamen aus ganz Niedersachsen aber auch Sachsen Anhalt.

Powered by WPeMatico

Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)

Powered by WPeMatico

Alexander Gauland, Paul Hampel und Dana Guth am 10. Oktober in Hannover

Danke an alle die teilgenommen haben.
Unsere Live-Übertragung hat über 120000 Personen erreicht. Klasse! !

Powered by WPeMatico

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

Powered by WPeMatico

SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

Powered by WPeMatico

Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

„Stephan Bothe: Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

 

Zur von Innenminister Boris Pistorius (SPD) veröffentlichten Halbjahres-Kriminalstatistik, die selbst von der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisch gesehen wird, äußert sich der Landtagskandidat Stephan Bothe (AfD) nach intensiver Prüfung der Zahlen entsetzt: „Nicht nur der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt einen schalen Beigeschmack aufkommen, auch die Tatsache, dass Pistorius mit zusammenhanglos herausgegriffenen Daten bei den Wählern punkten will, zeigt den schlechten Stil der Sozialdemokraten. Die Realität sieht anders aus, was sich beispielsweise an der Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ablesen lässt. Seitdem Pistorius im Amt ist, nimmt diese nämlich rapide ab. Lag sie bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 noch bei 26%, werden heute in nur noch 18% der Fälle Tatverdächtige ermittelt. Auch hier streut der Innenminister den Niedersachsen Sand in die Augen. Es ist eben nicht damit getan, fortwährend darauf hinzuweisen, dass sich die Bürger selbst schützen könnten. Das ist eigentlich die Kernaufgabe eines Innenministers.“

Bothe verweist zudem auf die Divergenz zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Zahlen: „Während man im Bundesinnenministerium im Frühjahr zugeben musste, dass beispielsweise ein Anstieg von Sexualdelikten um 12,8% zu verzeichnen ist, und Straftaten gegen das Leben um 14,3% anstiegen, pickt sich Pistorius in Niedersachsen die Statistikbestandteile heraus, die ihn in einem besseren Licht erscheinen lassen.“

Bezogen auf den hohen Anstieg von Gewaltverbrechen und Linksextremismus schließt Bothe: „In Pistorius’ Wirkungszeit konnten sich nicht nur Einbrecher sicherer fühlen, sondern auch die linksextreme Szene. Dies führte zu einem Anstieg von 50% an linksextrem motivierten Delikten. Der Begriff Extremismusminister wäre für das Amt Pistorius’ deshalb bezeichnender.“

Powered by WPeMatico

Landtagswahl 2017: Spitzenkandidaten positionieren sich zur Gesundheitspolitik

Nds. Landtagswahl 2017: Spitzenkandidaten positionieren sich zur Gesundheitspolitik

Wohnortnahe Apotheke im Fokus

Hannover, 29. September 2017 – Der Landesapothekerverband Niedersachsen e.V. (LAV) hat heute auf seiner Internetseite www.lav-nds.de die Positionen der niedersächsischen Spitzenkandidaten zur Gesundheitsversorgung in Niedersachsen veröffentlicht. Neben allgemeinen Fragen zur Gesundheitsversorgung geht es bei den Wahlprüfsteinen für die Kandidaten von SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, CDU, FDP, DIE LINKE und Alternative für Deutschland (AfD) insbesondere um die Rolle der Apotheken. Ziel des LAV ist es, rechtzeitig im Vorfeld der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober 2017 den Wählerinnen und Wählern einen besseren Überblick zu den Vorhaben der Parteien im Bereich der Gesundheitsversorgung zu geben.

„Mit der Veröffentlichung der Antworten der niedersächsischen Spitzenkandidaten auf unsere Fragen zur Gesundheitspolitik wollen wir für die Patienten und Apotheken Transparenz darüber schaffen, wie die einzelnen Parteien in Niedersachsen zu der Rolle der Apotheke im Rahmen der Gesundheitsversorgung stehen“, sagt Berend Groeneveld, Vorstandsvorsitzender des Landesapothekerverbandes Niedersachsen e.V. (LAV). „Gleichzeitig möchten wir die Menschen darauf aufmerksam machen, dass sie mit ihrer Stimme bei der niedersächsischen Landtagswahl auch über ihre wohnortnahe Gesundheitsversorgung entscheiden.“

Der LAV stellte den niedersächsischen Spitzenkandidaten der Parteien SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, CDU, FDP, DIE LINKE und AfD sechs Fragen zur Rolle der Apotheke für die flächendeckende Gesundheitsversorgung. Themen der Fragen waren Leistungen und Verantwortlichkeiten der Apotheke vor Ort, Versorgung, Rx-Versandhandelsverbot, Fachkräftemangel, Arzneimitteltherapiesicherheit und Prävention. Die Antworten der Kandidaten zu den einzelnen Fragen hat der LAV heute auf www.lav-nds.de veröffentlicht. Sie sind außerdem als PDF zum Herunterladen erhältlich (siehe Anlage)Hinweis zum PDF-Dokument: Da die Rückmeldung der AfD erst nach Redaktionsschluss beim LAV eintraf, befinden sich die Antworten der AfD nicht in dem PDF-Dokument, sondern sind auf der LAV-Webseite einsehbar.

„Die Übersicht der einzelnen Positionen der Spitzenkandidaten zeigt den Wählerinnen und Wählern auf einen Blick, welche Parteien sich für eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzen werden“, sagt LAV-Vorstandsvorsitzender Groeneveld.

Der Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV) e.V. vertritt die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen der niedersächsischen Apothekeninhaberinnen und Apothekeninhaber in der Öffentlichkeit, gegenüber der Politik, den Partnern im Gesundheitswesen und den Medien. Dem Verband sind rund 1.900 niedersächsische Apotheken angeschlossen.

Diese Pressemitteilung finden Sie unter www.lav-nds.de.

Ihre Ansprechpartnerin beim Landesapothekerverband Nds. e.V.:

Anke Witte, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0511/61573-44, E-Mail: a.witte@lav-nds.de

Powered by WPeMatico

Mit Volldampf für Niedersachsen,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

Powered by WPeMatico

Niedersachsen gibt Gas,

der Landesvorstand der niedersächsischen AfD konnte für den Landtagswahlkampf den Bestsellerautor Novak gewinnen. Er wird als Landtagswahl-Pressesprecher die AfD Kandidaten unterstützen. Weitere Informationen über den Wahlkampf folgen.

Er ist u.a. Autor von folgender Literatur:

 

Powered by WPeMatico

+++Einschalten!+++

Heute Abend um 19:30 Uhr im NDR:
AfD-Spitzenkandidatin Dana Guth zum Thema „Wirtschaft und Arbeit“. In der Sondersendung geht es u.a. um die „Volkswagen-Krise“, eingeladen sind neben Dana Guth auch Vertreter von SPD, CDU, Grünen, FDP und der Linken.

Powered by WPeMatico

Die Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen

Die frischgebackenen Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen bei der konstituierenden Sitzung der AfD Fraktion in Berlin.

Viele Grüße senden unsere Bundestagsabgeordneten an alle Mitglieder, Wahlhelfer und Wähler der AfD Niedersachsen.

 

 

Powered by WPeMatico

Wahl 2017 – Rückblick, Ausblick, Chance

Jeder siebte Bundesbürger hat am vergangenen Sonntag der AFD seine Stimme verliehen.Erbittert wurde dieser Wahl“kampf“ geführt – Wahlhelfer wurden attackiert, beleidigt und diffamiert; die AFD als Partei, ihre Mitglieder und Sympathisanten wurden als „Nazis“, Rechtsextreme und ewig Gestrige beschimpft.

Wir sollen aus der Geschichte lernen hieß es  – ja, wir haben gelernt; wir haben aus den letzten 20 Jahren verfehlter Bundespolitik gelernt, dass es Mut bedarf gegen eine Meinungshegemonie aufzustehen und für Werte einzustehen.

Mit einer Selbstverständlichkeit wurde dem Wähler das Vermögen abgesprochen, Inhalte zu lesen und auf derenGrundlage eine Wahlentscheidung treffen zu können.

Die Angst vor Altersarmut, Kinderarmut, eine schleichende Islamisierung und der Missbrauch von Steuergelderndurch Kriege im Ausland, das Sanieren maroder Volkswirtschaften und Banken, ausgetragen auf dem Rücken der Bürger,sind unter anderem Themen, die die Menschen bewogen haben, eine markante, sichtbare Zäsur in die bisherige Politik des Konsens zu setzen.

Wo Altes vergeht entsteht Neues – lassen Sie uns gemeinsam für eine gesichterte Zukunft einstehen, ungeachtet von Widrigkeiten und Steinen auf dem Weg; lassen Sie uns für unsere Kultur und Identität „Flagge“ zeigen und gemeinsam eine Opposition gegen Willkür und Machtmissbrauch, zum Nachteil des deutschen Volkes, bilden.

Ein Dank geht an alle Wahlhelfer, all die Menschen, die unermüdlich für die Realisierung des gemeinsamen Ziels im Einsatz waren und den Erfolg der AfD ermöglicht haben  – unser Versprechen gilt auch nach der Wahl!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Powered by WPeMatico

Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Paul Hampel: Flüchtlingskosten erreicht 2018 fast Billionengrenze

Schweizer Zeitung benennt ungeschminkt Zahlen, Daten, Fakten
Was die „Neue Zürcher Zeitung “ hier zusammengestellt hat, lässt dem aufgeschlossenen Leser den Atem stocken und belegt die panische Angst der Kartellparteien vor einer realistischen Einschätzung der Flüchtlingskrise.  Wer dann noch in dem Artikel den Link zu einer  Bertelsmann Studie öffnet,  erkennt schnell die geistigen Unterstützer der völlig verfehlten Flüchtlings- und Migrationspolitik. Unbedingt LESEN!

Powered by WPeMatico

Abschlusskundgebung für den Bundestagswahlkampf

Am 22.9.2017 18:00 Uhr in Northeim.

Münsterplatz

Powered by WPeMatico

Liveinterview zur Bundestagswahl mit Armin-Paul Hampel

Die DEWEZET bietet zur Bundestagswahl 2017 ein neues Format. Mit einem Livechat möchte sie speziell Bürger über soziale Medien ansprechen. So wird der Livechat zur Bundestagswahl nicht nur über die Webseite, sondern auch über die Facebookseite ausgestrahlt.

Einen ganz besonderen Gast hat die DEWEZET am Donnerstag, 14.09.2017 eingeladen. Es ist der AfD Landesvorsitzende und Spitzenkandidat der Hamelner AfD für die Bundestagswahl:

Armin-Paul Hampel

Hier kann man am Donnerstag, 14:00 Uhr dabei sein und  Fragen stellen:

https://www.dewezet.de/bundestagswahl-2017_artikel,-liveinterviews-zur-bundestagswahl-2017-_arid,2401417.html 

 

Powered by WPeMatico

Stephan Bothe

Steckbrief

  • 32 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

  • Tätig als Pflegefachkraft im Maßregelvollzug

  • Kreisverband Lüchow-Dannenberg/Lüneburg

  • Schwerpunkt: Pflege, Maßregelvollzug

Powered by WPeMatico

Die Landtagskandidaten der AfD Niedersachsen stehen fest.

Die AfD Niedersachsen füllte die Stadthalle in Hessisch Oldendorf mit fast 500 Mitgliedern. Grund des großen Interesses lag in der Nominierung der Kandidaten (der heimischen AfD) für den Landtag. Alle Bewerber hatten zu diesem Zweck gut mobilisiert und auch die Menge von fast 100 Bewerbern spricht für sich.Auch wenn natürlich nicht alle gewählt werden konnten, ist dies ein Beweis für das Engagement der Mitglieder und zeigt das Potential der AfD Niedersachsen.Für die Versammlungsleitung wurde Heiner Rehnen, Daniel Carl und Maik Hieke gewähltNach über 60 Bewerbungsreden konnte am Samstag noch kein Kandidat gewählt werden.  Als nach mehreren Stichwahlen sich die Wahl weiter mühsam gestaltete, entschied sich der Parteitag die weiteren Plätze im sogenannten Akzeptanz-Wahlverfahren zu wählen.Am Abend war es dann so weit, die AfD Niedersachsen präsentierte die neuen Kandidaten für die Wahl des neuen Niedersächsischen Landtags.

Niedersachsen, die AfD kommt.

Gewählt wurden:1.  Dana Guth2.  Stephan Bothe3.  Peer Lilienthal4.  Stefan Henze5.  Klaus Wichmann6.  Stefan Wirtz7.  Jens Ahrends8.  Christopher Emden9.  Harm Rykena10. Pastewsky, Jürgen (96/34)11. Rinck, Frank (94/29)12. Pfeundschuh, Roderik (92/76)13. Jahn, Christopher (83/40)14. Scheelije, Patrick (75/40)15. Brandes, Dirk (70/63)16. Göger, Michael (66/35)17. Scherf, Gunnar (66/36)18. Klages, Delia (66/59)19. Kromberg, Sascha (63/41)20. Volker, Cornelius (58/44)21. Harms, Ronald (56/44)22. Schmidt, Malte (48/34)23. Bernhardt, Lidia (48/47)

Powered by WPeMatico

Gleichstellungsbeauftragte will AfD-Plakat verbieten?

Die SVZ berichtet, dass Rostocks Gleichstellungsbeauftragte Brigitte Thielk ein AfD Plakat wegen „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“ verbieten lassen will. Das Plakat „Burkas? Wir steh’n auf Bikinis“ sei sexistisch und ist eine „Respektlosigkeit gegenüber der muslimischen Kultur“.

In der Argumentation der Altparteien verraten sie sich selbst, Burkas, die Frauen unterwerfen, sollen erlaubt sein. Aber nicht dieses Plakat … Dass wollen die moralisch überlegenen Politiker der Altparteien.

Jeder AfD Politiker sollte danke sagen, denn je weiter bizarrer die Aussagen werden, desto weniger folgt das Volk diesen Politikern.

Quelle: https://www.svz.de/lokales/rostock/zu-viel-nackte-haut-fuer-rostocks-politik-id17596711.html

Powered by WPeMatico

„Flüchtlinge“ fliegen zum Heimaturlaub! Mit welchen Pass?

„Schutzsuchende“, denen es in Deutschland offenbar so unsicher geworden ist, dass sie lieber zum Heimaturlaub nach Syrien und in den Irak fliegen: Das wurde nun auf Anfrage unserer baden-württembergischen Landtagsfraktion hochoffiziell bestätigt.

Die Behörden haben ca. 100 „Flüchtlinge“ erfasst, bei denen dies nachgewiesen werden konnte. Wohlgemerkt allein in Baden-Württemberg!

Und wohlgemerkt nur diejenigen, bei denen dies formal nachweisbar war. Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Was ist denn mit „Flüchtlingen“, die ihren angeblich verlorenen Pass gerade für einen solchen Heimflug doch wieder auffinden – und direkt nach der Rückkehr wieder „verlieren“? Insbesondere, wenn sie nicht von einem deutschen, sondern zum Beispiel von einem österreichischen, französischen oder dänischen Flughafen fliegen?

Deutschland lässt sich von solchen Sozial- und Asylbetrügern widerstandlos ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Für solche Leute kann es doch nur eines geben: Ab in die Heimat. Und zwar sofort. Und zwar dauerhaft, ohne Möglichkeit der Wiedereinreise.

Und für eine Regierung, die so etwas zulässt, kann es ebenfalls nur eines geben: Die krachende Abwahl.

Trau Dich, Deutschland! Am 24.9. hast Du die EINZIGE Gelegenheit hierfür.

https://www.welt.de/…/Fluechtlinge-machten-offenbar-mehrfac…

Powered by WPeMatico

Lutz Schöne präsentiert eine rollende Werbewand

Viele Planungs- und Arbeitsstunden investierten die Mitglieder des AfD Kreisverbands und nun ist er fast fertig.

Lutz Schöne präsentiert einen umgebauten Pferdeanhänger als beleuchtete fahrbare Werbewand des AfD Kreisverbands Nienburg-Schaumburg für die Bundestags- und Landtagswahl. Das Gestell besteht aus Hartholz und die Plakate wurden aus einem dicken Planen-Material, ähnlich einer LKW Plane gefertigt.

Der Anhänger wurde dem KV, aus Sorge vor der politischen Entwicklung, durch Bürger gespendet.

Die Stromversorgung findet über eine separate Batterie statt. Auch diese wurde dem KV kostenlos durch einen Händler zur Verfügung gestellt.

Nun ist der Anhänger startbereit und die AfD in Nienburg-Schaumburg möchte in den nächsten Tagen mit den Werbefahrten beginnen.

Ziel ist, jede Region im Landkreis anzufahren.

Der Wahlkampfkoordinator Lutz Schöne möchte auch in Zukunft die AfD im Kreis und Land zum Erfolg führen, denn schon jetzt ist die AfD die erfolgreichste Parteineugründung in der Bundesrepublik Deutschland.

 

Powered by WPeMatico

dem Bundesverband

Alexander Gauland, Paul Hampel und Dana Guth am 10. Oktober in Hannover

Danke an alle die teilgenommen haben.
Unsere Live-Übertragung hat über 120000 Personen erreicht. Klasse! !

Powered by WPeMatico

Die Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen

Die frischgebackenen Bundestagsabgeordneten der AfD Niedersachsen bei der konstituierenden Sitzung der AfD Fraktion in Berlin.

Viele Grüße senden unsere Bundestagsabgeordneten an alle Mitglieder, Wahlhelfer und Wähler der AfD Niedersachsen.

 

 

Powered by WPeMatico

„Flüchtlinge“ fliegen zum Heimaturlaub! Mit welchen Pass?

„Schutzsuchende“, denen es in Deutschland offenbar so unsicher geworden ist, dass sie lieber zum Heimaturlaub nach Syrien und in den Irak fliegen: Das wurde nun auf Anfrage unserer baden-württembergischen Landtagsfraktion hochoffiziell bestätigt.

Die Behörden haben ca. 100 „Flüchtlinge“ erfasst, bei denen dies nachgewiesen werden konnte. Wohlgemerkt allein in Baden-Württemberg!

Und wohlgemerkt nur diejenigen, bei denen dies formal nachweisbar war. Wie hoch mag die Dunkelziffer sein? Was ist denn mit „Flüchtlingen“, die ihren angeblich verlorenen Pass gerade für einen solchen Heimflug doch wieder auffinden – und direkt nach der Rückkehr wieder „verlieren“? Insbesondere, wenn sie nicht von einem deutschen, sondern zum Beispiel von einem österreichischen, französischen oder dänischen Flughafen fliegen?

Deutschland lässt sich von solchen Sozial- und Asylbetrügern widerstandlos ausnehmen wie eine Weihnachtsgans. Für solche Leute kann es doch nur eines geben: Ab in die Heimat. Und zwar sofort. Und zwar dauerhaft, ohne Möglichkeit der Wiedereinreise.

Und für eine Regierung, die so etwas zulässt, kann es ebenfalls nur eines geben: Die krachende Abwahl.

Trau Dich, Deutschland! Am 24.9. hast Du die EINZIGE Gelegenheit hierfür.

https://www.welt.de/…/Fluechtlinge-machten-offenbar-mehrfac…

Powered by WPeMatico

Hampel: Wie viele Opfer der Merkelschen Willkommenskultur braucht es noch, bis gehandelt wird?

Powered by WPeMatico

dem Bundesverband

Alice Weidel: EEG abschaffen

Berlin, 17. Oktober 2017. Medienberichten zufolge werden die durch die EEG-Umlage getriebenen Energiekosten auch im kommenden Jahr weiter auf sehr hohem Niveau bleiben. Die Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel, fordert daher die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG):

„Die sogenannte Energiewende zeigt eindrücklich die negativen Auswirkungen von planwirtschaftlichem Vorgehen. Sie ist durch Ideologie motiviert und führt dazu, dass nicht marktfähige und nicht nachhaltige Konzepte und Strukturen künstlich eingeführt und erhalten werden. Den Schaden haben die Verbraucher, die mit ihrer Stromrechnung diese milliardenschwere Symbolpolitik finanzieren. Gerade die einkommensschwächsten Haushalte sind dadurch prozentual am stärksten betroffen.

Viele Vertreter von Wirtschaft und Verbänden fordern daher, diese Form der Umlagefinanzierung abzuschaffen. Das wäre zumindest ein erster richtiger Schritt.

Allerdings muss das EEG als Ganzes auf den Prüfstand. Der ausschließlich durch die Subventionsmilliarden ermöglichte massive Ausbau von Wind- und Sonnenenergieanlagen ersetzt nicht die konventionellen Energieträger. Die erneuerbaren Energien sind nach wie vor nicht in der Lage Netzstabilität zu gewährleisten.

Das EEG bewirkt keine Energiewende, sondern stellt lediglich eine gewaltige Umverteilung von der breiten Bevölkerung hin zu den wenigen Subventionsgewinnern dar.

Wir treten daher dafür ein, das unsoziale und ökologisch unsinnige EEG ersatzlos abzuschaffen.“

Der Beitrag Alice Weidel: EEG abschaffen erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

André Poggenburg: IQB-Bildungstrend – Bildungsdesaster in Deutschland und Sachsen-Anhalt

Magdeburg, 14. Oktober 2017. Der am Freitag vorgestellte IQB-Bildungstrend 2016 zeigt nicht nur deutschlandweit sondern insbesondere auch in Sachsen-Anhalt eine gefährliche Entwicklung im Grundschulbereich. In den Kernfächern Deutsch und Mathe sind die Kompetenzen der Viertklässler deutlich zurückgegangen. Gleichzeitig hat sich der Anteil an Kindern mit Migrations- und Inklusionshintergrund deutlich erhöht.

Dazu sagte der AfD-Bundesvorstand, Landes- und Fraktionschef in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, heute: „Die Studie belegt eindrücklich, wie sehr es in unserem Bildungssystem krankt. Besonders bedrohlich ist diese Entwicklung gerade im Grundschulbereich, da hier die Weichen für eine erfolgreiche weitere Schulbildung gestellt werden. Wenn es bereits in der Grundschule dazu kommt, dass in Sachsen-Anhalt 22 Prozent der Viertklässler die Mindeststandards bei der Rechtschreibung nicht erreichen, mehr als 13 Prozent nicht ausreichend zuhören können, 12 Prozent die Mindestanforderungen in Mathe verfehlen und fast 10 Prozent der Kinder nicht ausreichend lesen können, müssten bei den Verantwortlichen die Alarmglocken überlaut schrillen. Die Entwicklung ist deutschlandweit ein völliges Desaster, aber auch in Sachsen-Anhalt zeigt sich, dass wir unverzüglich umdenken müssen. Bislang standen wir im Bildungsvergleich in Sachsen-Anhalt noch an einer guten vorderen Position, jetzt warnt die Studie vor der negativen Entwicklung auch bei uns.

Es zeigt sich deutlich, dass die ganzen linken Bildungsexperimente, gepaart mit einer völlig falschen Inklusionspolitik und immer mehr Kindern mit Migrationshintergrund, dazu führen, dass unsere Kinder schon in der Grundschule unerhört ins Hintertreffen geraten. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass Bremen mit einem Migrationsanteil von über 36 Prozent besonders schlecht abschneidet. Hier muss ein grundsätzliches Umdenken stattfinden. Es hat sich klar erwiesen, was die AfD immer sagte: Multikulti- und Inklusionsexperimente schaden unserer Gesellschaft, nachgewiesen sogar bei der Entwicklung unserer Kinder. Aus diesem Grund hatten wir im Plenum beantragt, Extra-Klassen für Kinder mit Migrationshintergrund einzurichten und auch das unselige Inklusionsexperiment zugunsten von ausreichend finanzierten Förderschulen, zu beenden. Allein es fehlt dazu der politische Wille der Altparteien, die somit direkt am schlechten Ergebnis der Bildungsstudie Schuld tragen.“

Der Beitrag André Poggenburg: IQB-Bildungstrend – Bildungsdesaster in Deutschland und Sachsen-Anhalt erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

Alexander Gauland: Merkel macht Deutschland zum Sicherheitsrisiko für Europa

Berlin, 13. Oktober 2017. Dänemark verlängert die Kontrollen an der Grenze zu Deutschland, weil die große Zahl sogenannter irregulärer Migranten und abgelehnter Asylbewerber in Deutschland eine echte Sicherheitsbedrohung für Dänemark darstellt. Dazu sagt der stellvertretende AfD-Vorsitzende und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland:

„Dass Deutschland mit seiner katastrophalen Asylpolitik inzwischen sogar von unseren europäischen Nachbarn als veritables Sicherheitsrisiko eingestuft wird, sollte selbst unserer sturen Bundesregierung nun endlich mal zu denken geben.

Deutschland galt schon den Terroristen vom 11. September 2001 als sicherer Hafen zur Vorbereitung ihrer Anschläge. Durch Merkels Asylchaos hat sich diese Situation noch dramatisch verschärft. Auch die islamistischen Anschläge der vergangenen Jahre in Paris, Brüssel und nicht zuletzt in Berlin, gehen mit auf das Konto deutscher Asyl- und Einwanderungspolitik.

Es ist skandalös, wie unbehelligt sich islamistische Einwanderer nach und in Deutschland bewegen können. Die deutsche Regierung zerstört damit nicht nur das eigene Land, sondern wird zur Gefahr für ganz Europa.

Deutsche Grenzkontrollen, die sich eher als eine passive Beobachtung einiger Grenzabschnitte darstellen, sind wirkungslos. Wir brauchen eine echte Sicherung aller Grenzen, um die illegale Einwanderung nach Deutschland zu beenden. Außerdem müssen abgelehnte Asylbewerber endlich zügig und konsequent abgeschoben werden.“

Der Beitrag Alexander Gauland: Merkel macht Deutschland zum Sicherheitsrisiko für Europa erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

Georg Pazderski: Fall Amri offenbart Vernachlässigung der Polizei

Berlin,  13. Oktober 2017. AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski hat sich erschüttert über den Zustand der deutschen Polizei gezeigt:

„Nach Jahren des Niedergangs wird die Polizei nun von den gleichen Politikern, die sie kaputtgespart haben, in der Öffentlichkeit als unfähig hingestellt. Es ist erschreckend, dass Strukturen und Personalstärke nicht mehr ausreichen, die Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten. Dies hat der Bericht des Sonderermittlers Jost im Fall des Terroristen Amri deutlich gemacht. Überwachungen enden am Abend und werden am Wochenende ganz ausgesetzt, weil es der Polizei an allen Ecken und Enden fehlt. So geht es nicht weiter. Unsere Polizisten haben endlich wieder Politiker verdient, die sie ideell und materiell so unterstützen, dass sie in der Lage sind, motiviert ihren Dienst zu tun. Geschieht dies nicht, droht Deutschland der Sicherheitskollaps.“

Der Beitrag Georg Pazderski: Fall Amri offenbart Vernachlässigung der Polizei erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

Dirk Driesang: Das Kreuz mit dem Kreuz

Berlin, 12. Oktober 2017. Griechenland, Deutschland, Italien – offenbar entfernt der Lidl Konzern nach und nach überall in Europa Kreuze auf Fotos von Produktverpackungen. Die Kreuze werden einfach wegretuschiert. Waren es Anfang September Kreuze auf Kirchen der griechischen Insel Santorini erwischt es jetzt die Kirche in Dolceacqua (Imperia) in Italien. Überall heißt es: Weg mit dem Kreuz!

Dazu sagt Dirk Driesang, Mitglied im Bundesvorstand:

„Wer Kreuze wegretuschiert, der vergeht sich an der europäischen Geschichte, verleugnet sich selbst und kastriert unser kulturelles Gedächtnis. Unsere europäische Identität ist untrennbar verbunden mit der Entwicklung des Christentums und der christlichen Kirchen in Europa. Wer Kreuze wegretuschiert, vergeht sich an der Wirklichkeit. Wo aber der ‚Widerstand durch Wirklichkeit‘ fehlt, da wird ‚prinzipiell alles‘ möglich. Hannah Arendt sah im möglichen Verlust von Wirklichkeit sogar die ‚größte Gefahr der Moderne‘.

Der Lidl Konzern kann Produktverpackungen prinzipiell gestalten wie er möchte. Wir aber müssen uns als mündige Bürger dringend Gedanken darüber machen, welch eine gefährliche Richtung solch eine Moderne einschlägt. ‚Retuschierte Wirklichkeit‘ ist jedenfalls ein Widerspruch in sich und kann uns nur auf Irrwege führen. Als aufgeklärte Europäer haben wir einen anderen Anspruch. Eine Zukunft ohne Wirklichkeit ist jedenfalls für die AfD nicht vorstellbar.“

 

Der Beitrag Dirk Driesang: Das Kreuz mit dem Kreuz erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

Alexander Gauland: Macron-Begeisterung deutscher Politiker nicht nachvollziehbar

Berlin, 12. Oktober 2017. Zur den Äußerungen von Noch-Außenminister Sigmar Gabriel zur Europapolitik des französichen Präsidenten Macron erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende und Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland:

„Die allgemeine Macron-Begeisterung deutscher Politiker ist nicht nachvollziehbar. Wenn Sigmar Gabriel nun schreibt, Macron habe eine mutige und zukunftsweisende Vision für Europa, verkennt er bewusst oder unbewusst, dass die Pläne des französischen Präsidenten im Kern darauf hinauslaufen, noch weit mehr Geld als ohnehin schon von Deutschland nach Frankreich und Südeuropa umzuverteilen.

Macrons Vision ist die Komplettierung der Transferunion zu Lasten der Deutschen.

Wolfgang Schäuble hat als Finanzminister die Bundesrepublik bereits tief in die Schuldenunion hineinmanövriert und den deutschen Bürgern auf Generationen hinaus horrende Haftungsrisiken eingebrockt.

Geht es nach Sigmar Gabriel, war das aber noch nicht genug. Er will Deutschland vom Regen in die Traufe führen.

Auch wenn Gabriel und die SPD leider nicht die einzigen in der deutschen Politik sind, die die Zukunft dieses Landes im Turbomodus verspielen wollen. Es ist doch ein schwacher Lichtblick, das seine Tage als Außenminister höchstwahrscheinlich schon sehr bald gezählt sein werden.“

Der Beitrag Alexander Gauland: Macron-Begeisterung deutscher Politiker nicht nachvollziehbar erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

Facebook