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Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

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Treffen der Wahlkampfkoordinatoren

Northeim: Die Vorbereitungen zur Bundestagswahl laufen auch bei der AfD auf Hochtouren. Zu diesem Zweck fand am 30.04.2017 ein Treffen der Wahlkampfkoordinatoren mit Vertretern des Landesvorstands statt. Der AfD Landeswahlkampfkoordinator Maik Schmitz  führte  und der Beisitzer im Landesvorstand Daniel Carl dokumentierte die Veranstaltung.

Diese Veranstaltung war der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen im Superwahljahr 2017.  Niedersachsen wird erst mit der Bundestagswahl und im Anschluss mit der Landtagswahl beteiligt sein. 

In der Bilanz kann festgestellt werden, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.  Die AfD Niedersachsen befindet sich jedoch auf Kurs.

 

 

2017-05-04T09:00:58+00:00 April 30th, 2017|

KV Diepholz – Die enthemmte Linke: Wie das politische Klima gezielt vergiftet wird.

 

Der Titel meines heutigen Vortrages ist bewußt angelehnt an den Vortrag von Siard Schulz, des SPD-Ratsherrn in Weyhe und Vorsitzenden der Juso-AG Weyhe, an der Volkshochschule in Weyhe. Die Veranstaltung wurde mit folgendem Einleitungstext beworben:

 

Die neue Rechte – Wie AfD, PEGIDA & Co. das politische Klima vergiften.

[…] Schaut man sich das politische System der Bundesrepublik in diesen Monaten  an, könnte der Eindruck entstehen, es sei etwas aus den Fugen geraten. Alles was wie in Stein gemeißelt schien, beginnt zu bröckeln. Doch woher kommt das? Wo liegen die Ursprünge all dessen und wie artikulieren sich diese (neuen) Formen des Rechten? Aufschluss darüber soll der Vortrag mit anschließender Diskussion von und mit Ratsherr Siard Schulz geben. Dabei soll auch die Situation im Landkreis beleuchtet werden.

 

Ich will es gleich sagen: Aufschluss über Ursachen hat es bei diesem gut 20 minütigen Vortrag nicht gegeben. Akteure und Netzwerke wurden kurz gezeigt, ohne überhaupt auf Inhalte einzugehen.

 

Aufschluss erhalten haben wir aber über die politische Linke, in erster Linie die Weyher SPD. Denn die waren da. Die Volkshochschule war offizieller Träger, die parteinahe Ebert-Stiftung wurde bereits auf dem Einladungsflyer beworben, die SPD hat massiv für die Teilnahme mobilisiert, im Publikum saßen viele SPD-Lokalpolitiker, der Referent war als Ratsherr und JUSO SPD-Mann ebenso wie der Diskussionsleiter sowie Katrin Kurtz, die mal wieder die behinderten Menschen instrumentalisierte, indem sie ihren Wortbeitrag mit dem Titel „Vorsitzende des Kreisbehindertenbeirates“ untermauerte anstatt sich als SPD-Vorstandsmitglied vorzustellen. Dazu kam der Bürgermeister, Herr Bovenschulte (natürlich SPD), der als einziger entgegen der vereinbarten Regeln ein inhaltlich übrigens miserables Co-Referat halten durfte. Bovenschultes Kernaussage: Man könne mit der AfD nicht auf Augenhöhe reden, sie sei in seinen Augen verfassungsfeindlich, weil sie keine im Grundgesetz verankerte Gleichheit anstrebe sondern ethnisch differenziere. Das Grundgesetz kennt dieser Mann offenbar nicht:

In Artikel 3 des Grundgesetzes geht es um Gleichheit vor dem Gesetz, nicht um das Gleichheitsideal der sozialistischen Internationalen. Dort steht unter (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Weiter unter (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

 

Genau das scheint ein Herr Bovenschulte nicht zum Maßstab seines Handelns zu machen.

 

Das Grundgesetz differenziert im übrigen sehr wohl zwischen Deutschen und Nichtdeutschen. Einige Beispiele:

Artikel 8

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

Artikel 9

(1) Alle Deutschen haben das Recht, Vereine und Gesellschaften zu bilden.

Artikel 11
(1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.
Artikel 12
(1) Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.

 

Und, alle Weltbürger möchten sich jetzt bitte hinsetzen, damit sie nicht umfallen:

Art. 116

(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.

 

Wenn wir darauf hinweisen, daß nicht jeder, der (am besten noch unter Verstoß gegen Artikel 16a (2) aus einem sicheren Drittstaat) irgendwie hier angekommen ist, gleich alle Rechte genießt, dann wahren wir das Grundgesetz anstatt dagegen zu verstoßen.

 

Wenn dieser Mann, der sich mit uns nicht auf Augenhöhe reden möchte, sich dann als Karikatur eines Inquisitors zu versuchen scheint und von uns eine Distanzierung zu AfD-Politikern erhalten will, dann hat er zurecht keine Antwort zu erwarten.

 

Wir distanzieren uns einzig und allein von diesem Bürgermeister und seinem SPD-Anhang. Diese haben mit inzwischen mindestens drei Veranstaltungen das auch im Grundgesetz verankerte Neutralitätsgebot verletzt: 1) mit der beschriebenen VHS- Veranstaltung, 2) mit dem Vortrag des Antifa-Journalisten Speit im Weyher Rathaus und 3) mit einer Ausstellung zu „150 Jahre SPD“ kurz vor der letzten Bundestagswahl im Weyher Rathaus. Diese mußte übrigens auf Weisung der Kommunalaufsicht nach Rücksprache mit dem Landeswahlleiter umgehend wieder abgebaut werden. Man merkt: Immer wieder Weyhe. Das sind nicht irgendwelche herausgerutschten Meinungsäußerungen, das ist ein klarer Mißbrauch der vom Wähler auf Zeit verliehenen Macht!

Diesem Mann sind wir zu gar nichts verpflichtet! Verpflichtet sind wir aber den Weyher Bürgern, die den Anspruch auf die Möglichkeit der Wahl einer echten AfD-Opposition zur nächsten Kommunalwahl haben. Die werden sie bekommen. Dann werden die richtigen Fragen im Rathaus gestellt und jede Politik nach Gutsherrenart bloßgestellt!

 

Wir kommen nun zur Vergiftung des politischen Klimas. Wie weit diese fortgeschritten ist, möchte ich mit einem Zitat belegen:

Diese Stimmung [im Land] ist mit Resignation und dem Gefühl am besten zu beschreiben, dass in unserem Land etwas ganz gravierendes kaputtgegangen ist, was nicht mehr zu reparieren ist. Im Zuge der Flüchtlingskatastrophe hat sich eine (Un-)Kultur der Abkanzelung, Meinungskontrolle, Denunziation und der Polarisierung selbst in langjährigen Freundeskreisen und Familien entwickelt, welche es in dieser Form seit Gründung der Bundesrepublik noch nicht gegeben hat und die an die Grundfesten des Staates rührt. Viele haben das Gefühl, sukzessive ihren Staat zu verlieren, den öffentlichen Raum zu verlieren, die demokratische Kultur zu verlieren. (Drapondur, in TICHYS Einblick03/17 S. 8).

 

Solche Sorgen haben Linke lange verspottet. Aber jetzt, wo das Pendel in die Gegenrichtung auszuschlagen droht, wo die eigenen Gewissheiten einbrechen, wo ein Donald Trump (an dem auch aus unserer Sicht durchaus einiges zu kritisieren wäre) trotz (oder vielleicht grade wegen) der Propaganda des gesamten Establishments Präsident wird, wo eine Marine Le Pen aussichtsreiche Präsidentschaftskandidatin ist, wo ein Victor Orban zeigt, daß man Grenzen schützen kann, da zeigt sich die ganze Angst der Linken vor Veränderungen, wenn diese mal nicht in ihre Richtung laufen.

Die hasserfüllten Reaktionen haben unterschiedliche Ursachen:

  • Der höhere SPD-Politiker weiß, daß er anders als mit verlogenen Aussagen zur „sozialen Gerechtigkeit“ massiv die eigene Basis mobilisieren kann. Er muß den Gegner nur maximal entmenschlichen. So hat man früher Kriege begründet. Heute stehen wir schon in einem geistigen Bürgerkrieg, der von linker Seite leider nicht nur auf geistiger Ebene ausgetragen wird. Die Bilder gewaltorientierter Linksextremisten vor dem AfD-Parteitag in Köln sprechen für sich.
  • Die linke Basis glaubt vielleicht wirklich, daß ein neuer Faschismus vor der Tür steht, den man nur noch mit Hass und Intoleranz bekämpfen kann. Immerhin, von der veröffentlichten Meinung gibt’s nach soviel Mut besonders viel Lob. Mutiger wäre es, gegen die Mehrheit aufzustehen.
  • Viele unserer Kritiker sind aktiv in die Flüchtlingsarbeit eingebunden. Das gibt ihnen vielleicht erstmals seit langem nicht nur einen Lebensinhalt sondern auch einen Lebensunterhalt. Und eine Dominanz über die neuen Schützlinge. So erklären sich dann auch die vielen Likes von Leuten, die vermutlich noch nicht einmal ihren Deutschkurs beendet haben, unter dem Beitrag zur VHS- Veranstaltung auf Facebook.

 

 

Wohin führt das? Bei einer solchen Debattenkultur leidet die Demokratie. Christian Erkelenz schreibt:

 

Das Theater aber, welches wir heute in Deutschland erleben, ist nur noch eine bösartige Parodie dieser einst lebendig gelebten Werte. Die dünn gewordenen Feigenblätter „Demokratie“ und „Toleranz“ werden systematisch missbraucht, um dem Gegner erst seine Demokratiefähigkeit und dann seine Bürgerrechte abzuerkennen. Viele Vereine und Organisationen, die sich den „Kampf gegen Rechtsextremismus“ auf die Fahnen geschrieben haben, sind heute zu einem dunklen Spiegelbild dessen geworden, was sie zu bekämpfen vorgeben: Sie schwächen die offene Gesellschaft, anstatt sie zu schützen. Kontroverse Debatten sind entweder nicht mehr gewünscht oder schlichtweg unmöglich geworden.

(Tichys Einblick, 5.04.2017).

 

Wie können wir darauf reagieren? Wir müssen uns einbringen, selber die richtigen Fragen stellen. Und keine Angst mehr haben. Das ist leichter gesagt als getan. Eine Hilfe ist der wunderbare Text Ich habe keine Angst mehr von Dushan Wegner, veröffentlicht in Tichys Einblick 20.12.2016, den ich auszugsweise wiedergebe:

 

Ich habe Fragen. Zum Beispiel: Was bedeutet es praktisch, dass hunderttausende Menschen aus den gefährlichsten Regionen des Planeten ohne Sicherheits-Überprüfung nach Deutschland kamen? Wir kontrollieren die Einfuhr von Hundefutter nach Schadstoffen, aber verzichten auf Identifizierung bei Reisenden aus Gegenden, in denen der Terror wohnt. Angeblich, weil es “diskriminiert” und verdächtigt. Doch diese Sprachformeln unterdrücken eine simple Wahrheit: Dass Kontrolle gelegentlich hilfreich ist. Warum gibt es eigentlich keine Terroranschläge in Tschechien oder Polen? Was bedeutet es für mich, wenn mein Gegenüber mich als »Ungläubigen« betrachtet? Wessen Idee war das alles?

Liebe Gesinnungspolizisten und Sprachkontrolleure, ich habe keine Angst mehr vor Ihnen. Wenn ich sie je hatte, heute ist sie fort. Sie können mich beschimpfen. Ich weiß, ich weiß: Wer 2 und 2 zusammenrechnet und bei 4 ankommt, der ist für Sie ein »Populist«, ein »Hetzer«, von mir aus ein »Außerirdischer« – wen kümmert’s, was Sie sagen? Ihre Worte bedeuten nichts mehr. Alle Ihre Prognosen waren falsch. Sie wissen nicht, was Sie reden.

Sie wollen Ihre Ideologie aufrechterhalten. Ich will mein Leben in Frieden leben, meine Kinder aufwachsen sehen, und das in Harmonie mit allen anderen Menschen auf diesem Planeten. Ja, ich will Sicherheit und Ordnung. Mein Leben ist mir wichtiger als Ihr Weltbild. Wenn ich je Angst vor Ihren Sprachkontrollen und Denkverboten hatte, das ist vorbei. Ich habe keine Angst mehr.

In diesem Sinne: Vielen Dank an alle Mutigen, die heute hier sind! Vielen Dank für Euer Interesse!

Photo: Harald Wiese

2017-05-01T07:08:50+00:00 April 29th, 2017|

Bürger an die Macht

Der neu gewählte Landesvorstand hat in seiner konstituierenden Sitzung beschlossen, dass die AfD in Niedersachsen am 20. Mai 2017 einen Aktionstag auf landesweiter Ebene durchführt.

Hierzu wurden Ihre Kreisvorstände gebeten, sich an diesem Tag mit Infoständen, Vortragsveranstaltungen und/oder Flyer-Aktionen zu beteiligen.

Diese Aktion wird unter dem Titel “Bürger an die Macht“ laufen und so auch den frischen Wind durch den vergangenen Bundesparteitag direkt zu unseren Wählern tragen.

Hierzu stehen aber auch Ihnen als Mitglieder die extra angefertigten Plakate und Flyer zur Verfügung, die Sie für sich bestellen können. Diese sind so gestaltet, dass sie ebenso anschließend im Bundestagswahlkampf verwendet werden können. Über die Kosten sollten Sie bezüglich einer eventuellen Übernahme mit Ihrem Kreisverband sprechen.
Selbstverständlich können Sie auch andere Flyer hierfür verwenden.

https://meine-alternative.de/…/landesverbaen…/niedersachsen/

Gerade nach den internen Streitigkeiten halten wir es für dringend geboten, den Bürgern zu verdeutlichen, dass wir die einzige oppositionelle politische Kraft in Deutschland sind. Und, dass wir als Wahlalternative am 24. September 2017 zur Verfügung stehen. Zudem möchten wir mit diesem Kampagnentag den Bürgern zeigen, dass unsere Kandidaten keine Berufspolitiker sind, sondern sich aus dem Volk heraus für die Bürger einsetzen wollen.

Wir freuen uns auf ein erfolgreiches Wochenende und danken im Voraus allen teilnehmenden Mitgliedern.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Landesvorstand

2017-04-28T06:52:42+00:00 April 28th, 2017|

Northeim: Maik Schmitz mit über 90% bestätigt

(DC) Auf dem Kreisparteitag des KV Northeim wurde Maik Schmitz als Vorsitzender des Kreisverbands Northeim bestätigt. Neben Schmitz wurden Kestner und Hartmut Schmidt zu stellv. Vorsitzenden gewählt.
Weitere Mitglieder des neuen Kreisvorstands sind u.a.:  Andreas Haubold (Schatzmeister) und Dirk Küpper (Beisitzer).

Aufstellungsversammlung zur Wahl des Direktkandidaten des KV Northeim für den Niedersächsischen Landtag

Der Kreisverband Northeim hat ebenfalls Maik Schmitz als Direktkandidat (Northeim) für den Niedersächsischen Landtag nominiert. Schmitz ist nicht nur Vorsitzender des Kreisverbands, sondern Mitglied im Landesvorstand und Wahlkampfbeauftragter der Niedersächsischen AfD. In dieser Funktion wird er entscheidend am Erfolg der AfD bei den bevorstehenden Wahlen beteiligt sein.
Als Direktkandidat (Einbeck) für den Niedersächsischen Landtag wurde (der neue Schatzmeister des KV) Dirk Küpper gewählt.

 

 

 

2017-04-27T07:18:39+00:00 April 27th, 2017|

Alexander Gauland: Innere Sicherheit erodiert – Schluss mit Vertuschung und Beschönigungen

Berlin, 25. April 2017. Zur aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland:

„Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist 52,7 Prozent gestiegen. Besonders stechen Zuwanderer bei Gewalt- und Sexualdelikten hervor. Die Zahlen der aktuellen Kriminalstatistik belegen, was allen, die mit offenen Augen durch unser Land gehen, längst offenkundig ist. Die von den Altparteien verantwortete Massenzuwanderung hat zu einer eklatanten Erosion der Inneren Sicherheit in Deutschland geführt. Mancherorts ist das Gewaltmonopol des Staates faktisch nicht mehr existent.

Die etablierte Politik muss endlich damit aufhören, zu vertuschen und zu beschönigen. Die millionenfach illegal Eingereisten sind für die deutschen Bürger eben nicht wertvoller als Gold und auch im Wesentlichen keine dringend benötigten Fachkräfte.

Die Integration von Zuwanderern ist eine immense Aufgabe. Eine Massenmigration, wie wir sie seit 2015 erlebt haben und bis heute – auch unter dem Deckmantel des Familiennachzugs – weiterhin erleben, ist für keine Gesellschaft zu verkraften.

Seit Jahren warnt die AfD davor und wurde dafür stets als Angstmacher gescholten. Da klingt es wie ein Hohn, wenn Innenminister de Maizière nun erklärt, die Zahlen seien ‚ein Weckruf für uns alle‘. Offenbar hat die Regierung dann wohl seit Jahren tief und fest geschlafen.“

2017-04-26T09:09:39+00:00 April 26th, 2017|

Ein voller Erfolg in Köln und ein Signal der Geschlossenheit

Die Delegierten des Kreisverbands Hannover Stadt haben am vergangenen Wochenende am Bundesparteitag in Köln teilgenommen. Der Parteitag ist am Sonntag erfolgreich beendet worden. Wir haben nun ein Bundestagswahlprogramm bei dem wir den Bürgern unsere alternative Politik zu den Altparteien präsentieren können, so Jörn König AfD – Kreisverbandsvorsitzender Hannover Stadt. Der Parteitag war ein voller Erfolg und ist bestens vorbereitet worden, so Jörn König weiter. Die Mitglieder der AfD haben in vielen ehrenamtlichen Stunden aufopferungsvoll in den Landesfachausschüssen, sowie Bundesfachausschüssen für das Gelingen des Parteitages gearbeitet.

Dafür gilt allen Beteiligten mein Dank, denn dies hat sich am Ende ausgezahlt.

Einziger Wermutstropfen: Alle Anträge mit Ausrichtung auf grundlegende Reformen der Sozialversicherungen sind entweder nicht befasst worden oder zurück in die Bundesfachausschüsse verwiesen worden. Hier müssen wir aus Hannover/Niedersachsen mit unserer mehr sozialen Ausrichtung unsere Ansichten besser vertreten.

Wir werden nun in den Bundestagswahlkampf gehen. Dieser wird schon seit Monaten von unseren AfD – Mitgliedern in Niedersachen und natürlich auch in unserem Kreisverband Hannover vorbereitet. In den nächsten Monaten, bis zur Bundestagswahl, werden wir unser Programm wieder an zahlreichen Infoständen im Stadt Bereich mit Interessierten Wählern / Bürgern diskutieren. Darauf freuen wir uns schon jetzt, teilte Jörn König mit.

2017-04-27T12:22:51+00:00 April 26th, 2017|

AfD Stadtratsfraktion Lüneburg lädt zum Bürgerabend -Dafür steht die AfD-

Die AfD Stadtfraktion lädt alle Bürger herzlich zum ersten öffentlichen Bürgerabend ein.

Thema: Dafür steht die AfD! Die Alternative für Lüneburg!

An diesem Abend wird neben unserem Direktkandaten zur Bundestagswahl Prof. Dr. Runkel und dem Bundestagskandidaten Willhelm von Gottberg, auch der Spitzenkandidat und Landesvorsitzende der AfD Niedersachsen Armin Paul Hampel zu aktuellen politischen Themen sprechen.

Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr über uns.

Datum:  26.04.2017   um  19:00Uhr

Veranstaltungsort:  Glockenhaus Lüneburg                                               Glockenstraße 9 ,  21335 Lüneburg

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Sollten Sie Interesse haben, zur Bewerbung dieser Veranstaltung Flyer zu verteilen oder auch sonst die AfD in irgendeiner Form unterstützen zu wollen melden Sie sich bei uns! –> info@afd-kreis-lueneburg.de  

2017-04-25T14:20:44+00:00 April 25th, 2017|

Bericht des Kreisverbandes Hannover-Land zum Bundesparteitag am 22./23.04. in Köln

Bericht des Kreisverbandes Hannover-Land zum Bundesparteitag am 22./23.04. in Köln

Liebe Mitglieder und liebe Förderer in der Region Hannover,

wie Sie alle wissen, wurden am Wochenende des 22. und 23. April in Köln unser Bundesparteitag abgehalten.

 

Der Kreisverband Hannover-Land entsendete hierzu die 6 Delegierten Antje Lange, Maria Klein, Dietmar Friedhoff, Stefan Henze, Siegfried Reichert und Dirk Brandes.

Insgesamt kamen aus Niedersachsen 55 Delegierte.

Beschlossen wurden sowohl das Bundestags-Parteiprogramm, wie auch das Spitzenteam, welches uns in einen erfolgreichen Bundestagswahlkampf führen wird.

Der Kopf des Wahlkampfteams besteht aus Alice Weidel und Alexander Gauland und vertritt somit die unterschiedlichen Strömungen, welche in der Partei herrschen.

Die Grundsteine für einen erfolgreichen Wahlkampf sind jetzt gelegt.

Wir freuen uns auf einen sicherlich anspruchsvollen und fordernden Wettstreit mit den politischen Mitbewerben, der uns am Ende ein respektables Ergebnis bescheren wird. Sowohl gute Direkt- und Listenkandidaten als auch ein alternatives, bürgerfreundliches und zukunftsorientiertes Wahlprogramm sind beste Voraussetzungen für unseren Einzug in den Bundestag. Das zerstörerische Werk der Altparteien, an und in unserem Land, wird die Wichtigkeit unseres alternativen Politikangebots weiter unterstreichen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es mit unserem Programm in der Geschichtsschreibung, die unser Land spätestens seit der Jahrtausendwende in einen Strudel der Destruktivität zieht, eine Zäsur geben kann und wird.

Nicht weil die AfD das Rad der Politik neu erfunden hätte… wohl aber, weil sie die einzige politische Kraft ist, die liberale, konservative, nationale und soziale Kräfte in einen gesunden Einklang bringt und allen Gesellschaftsschichten in Deutschland wieder eine Stimme geben wird.

Unser Leitantrag umfasst die folgenden 15 Punkte und ist bis zur Einarbeitung aller Anträge des Parteitags in das endgültige Programm abrufbar unter: https://www.alternativefuer.de/leitantrag-wahlprogramm/

Wiederherstellung der Demokratie in Deutschland,

Euro, Währungs- und Geldpolitik

Außen- und Sicherheitspolitik

Innere Sicherheit

Asyl

Islam

Willkommenskultur für Kinder

Bildung und Schule

Kultur und Medien

Steuern, Finanzen und Arbeit

Sozialpolitik

Gesundheitspolitik

Energie und Klima

Verkehr

Umwelt, Natur und Tierschutz

Jetzt gilt es, gemeinsam mit Ihrer Hilfe hier bei uns vor Ort, die Menschen davon zu überzeugen, dass es nicht, so wie bisher weitergehen darf und ihnen unser Alternativangebot näher zu bringen.

Seien Sie dabei, wenn es heißt:

WIR KÄMPFEN FÜR DEUTSCHLAND.

D.B.

2017-04-25T09:57:31+00:00 April 25th, 2017|

Bundesparteitag: Wahlprogramm beschlossen und Spitzenduo gewählt

Köln, 23. April 2017. Nach einer konstruktiv geführten Beratungszeit am Samstag, 22. April und Sonntag, 23. April wurde von den Delegierten des Bundesparteitags das Parteiprogramm für die Bundestagswahl 2017 verabschiedet. Anschließend wurden nach einer intensiven Diskussion Dr. Alice Weidel und Dr. Alexander Gauland zum Spitzenduo der AfD für den Bundestagswahlkampf 2017 mit 67,2 Prozent gewählt.

2017-04-24T13:24:09+00:00 April 24th, 2017|

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