Altersfeststellung bei minderjährigen Flüchtlingen

 Stefan Bothe und Robin Gaberle

AfD für verpflichtende Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Die Fraktionen der AfD im Lüneburger Kreistag wie auch im Stadtrat wollen beantragen, dass die Verwaltung des Landkreises Lüneburg aufgefordert wird, sich dafür einzusetzen, dass die medizinische Altersfeststellung bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen (UMF) durch das Jugendamt im Landkreis Lüneburg zur Pflicht wird. Der Vorsitzende der Lüneburger Kreistagsfraktion und Landtagsabgeordnete Stephan Bothe sagte hierzu: „Die schrecklichen Vorfälle in Kandel aber auch in Celle, bei denen es zu versuchten, bzw. vollendeten Tötungsdelikten von unbegleiteten, angeblich minderjährigen – augenscheinlich aber bereits volljährigen Flüchtlingen kam, haben gezeigt, dass es in Deutschland einen dringenden Handlungsbedarf gibt, um die Bürger besser vor Gewalttaten durch Flüchtlinge zu schützen. Die für die Altersfeststellung der UMF zuständigen Jugendämter sind dieser Aufgabe bisher nur völlig unzureichend nachgekommen. Hier gilt es zu handeln.

Der AfD-Ratsherr der Stadt Lüneburg, Robin Gaberle, ergänzt
hierzu: „Laut einem Bericht des Familienministeriums kostet ein unbegleiteter minderjähriger Flüchtling 175.- Euro pro Tag, das sind 5250.- Euro im Monat, aufgrund erhöhter Betreuungs- und Fürsorgekosten, wo hingegen ein volljähriger Flüchtling mit „nur“ rund ca. 1000.- Euro im Monat zu Buche schlägt, was bei der hohen Anzahl von Flüchtlingen schon für sich einen immensen finanziellen Aufwand für den Steuerzahler bedeutet. Kommt also zur oftmals rechtswidrigen Einreise nach Deutschland auch noch Betrug bei der Altersangabe hinzu, ist das weder dem Bürger zu vermitteln, noch dem ehrlichen Steuerzahler zuzumuten.“

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2018-01-31T20:29:29+00:00 Januar 31st, 2018|

Martin Hess: Polizisten haben Anspruch auf absoluten Schutz ihrer Privatsphäre

Berlin, 31. Januar 2018. Wie die Bild-Zeitung einem vertraulichen Dokument des Bundespolizeipräsidiums entnimmt, wurde ein Beamter der Bundespolizei von Islamisten zuhause bedroht, nachdem er am 24. Januar den Abschiebeflug von Düsseldorf nach Kabul begleitet hat. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Polizist Martin Hess:

„Indem die Islamisten einen Polizisten im privaten Bereich aufsuchen und bedrohen, überschreiten sie eine rote Linie. Dies können und dürfen wir als Staat und Gesellschaft nicht dulden, sonst ist das staatliche Gewaltmonopol massiv in Gefahr. Ein Polizist übt staatliche Gewalt aus und hat daher Anspruch darauf, dass der Staat solche inakzeptablen Angriffe mit allen Mitteln verhindert. Deshalb muss lückenlos aufgeklärt werden, wie Islamisten an die Privatadresse des Bundespolizisten kommen konnten.

In der Folge muss durch effektive Gegenmaßnahmen sichergestellt werden, dass sich so etwas nicht wiederholen kann. Zudem muss unser Staat ein klares und eindeutiges Signal setzen, dass wir mit aller Entschlossenheit auf einen solchen schwerwiegenden Vorfall reagieren. Dazu sind solche Islamisten konsequent zu verfolgen, hart zu bestrafen und – sofern sie ausländische Staatsangehörige sind – sofort abzuschieben.“

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2018-01-31T16:01:15+00:00 Januar 31st, 2018|

Marcus Bühl: Der Regierung bei Geldausgaben auf die Finger schauen

Berlin, 31. Januar 2018. Die AfD-Fraktion übernimmt mit Peter Boehringer als Ausschussvorsitzenden die Leitung des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag.

Marcus Bühl: „Meinen herzlichen Glückwunsch an Herrn Dr. Boehringer, den ich als hochkompetenten und eloquenten Vorsitzenden des Arbeitskreises Haushalt innerhalb der Fraktion bereits kennen- und schätzen lernen konnte.“

Marcus Bühl, Bundestagsabgeordneter für Gotha – Ilm Kreis wurde zum ordentlichen Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages bestimmt.

Marcus Bühl: „Das ist eine große Aufgabe und Herausforderung. Ich werde genau darauf achten, dass bei der Haushaltsaufstellung sorgsam mit unseren Steuergeldern umgegangen wird. Dazu zählt für mich besonders der Bereich der inneren Sicherheit. Unsere Bürger müssen sich sicher fühlen können und die dafür erforderlichen Maßnahmen auch in den Bundeshaushalt aufgenommen werden.“

Marcus Bühl: „Ebenso liegen mir Zukunftsthemen wie die Digitalisierung sehr am Herzen. Mit Nachdruck werde ich mich im Haushaltsausschuss dafür einsetzen, dass mehr Geld für Digitalisierung und Netzausbau bereitgestellt wird. Im ländlichen Raum unseres schönen Thüringen gibt es mir noch zu viele weiße Flecken, an denen die Digitalisierung nicht vorbei gehen darf. Es wird Zeit Zukunft anzupacken.“

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2018-01-31T16:01:13+00:00 Januar 31st, 2018|

Alle nominierten AfD-Abgeordneten zu Ausschussvorsitzenden gewählt

Berlin, 31. Januar 2018. Die Ausschussvorsitzenden der AfD werden ihre hohe Verantwortung gegenüber Parlament und Wählern verantwortungsvoll wahrnehmen und sachorientiert zum Wohle des Landes arbeiten“

Bei den konstituierenden Sitzungen der Fachausschüsse des Deutschen Bundestags sind alle drei Abgeordnete, die die Fraktion der Alternative für Deutschland als Ausschussvorsitzende nominiert hat, gewählt worden. Der Finanzfachmann Peter Boehringer leitet künftig den Haushaltsausschuss, der Rechtsanwalt Stephan Brandner ist Vorsitzender des Rechtsausschusses, und der Jurist Sebastian Münzenmaier steht künftig dem Tourismusausschuss vor.

Die Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland zeigten sich zufrieden, dass bei der Besetzung der Ausschussvorsitzenden trotz anfänglicher Störmanöver die parlamentarischen und demokratischen Spielregeln eingehalten wurden: „Die von der AfD gestellten Ausschussvorsitzenden sind für ihre parlamentarischen Aufgaben hervorragend qualifiziert. Sie werden ihre hohe Verantwortung gegenüber dem Parlament und den Wählern verantwortungsvoll wahrnehmen und fair und sachorientiert zum Wohle des Landes arbeiten.“

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2018-01-31T14:59:26+00:00 Januar 31st, 2018|

Unser langer qualvoller Abschied vom Rechtsstaat

Ertappter und entlassener Kinderschänder kann gleich beim nächsten Arbeitgeber wieder ungehindert mit Kindern umgehen, nach jahrelanger Untätigkeit „schafft“ die Justiz ein Urteil: Bewährungsstrafe und 2.000,- EUR Zahlung an das Opfer, für 10(!) nachgewiesene Taten aus ursprünglich 30 geschätzten.
Wenn Unschuldsvermutung nahtlos in Täterschutz übergeht, Strafverfolgung in Beihilfe und Rechtsprechung in Mengenrabatt auf Spottpreise, sehe ich keine guten Zeiten auf unser Land zukommen.

https://www.welt.de/vermischtes/article172664650/Skandal-in-Berlin-Waehrend-die-Missbrauchsanklage-lief-arbeitete-er-in-einer-Schule.html

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2018-01-31T05:27:59+00:00 Januar 31st, 2018|

Alexander Gauland: Kein Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte

Berlin, 30. Januar 2018. Der AfD-Bundes- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland zum Thema Familiennachzug:

„Die Einigung der GroKo-Verhandler auf einen Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte von 1000 Menschen pro Monat ist ein fauler Kompromiss. Über eine parallel bestehende Härtefallregelung kann diese Zahl beliebig erhöht werden.

Es wird darüber hinaus der Eindruck erweckt, der gesamte Familiennachzug nach Deutschland läge dann bei 1000 Personen monatlich. Dabei ist der Nachzug bereits seit Jahren im vollen Gange.

Hunderttausende Migranten sind bereits auf diese Weise nach Deutschland eingereist. Für Asylanten und anerkannte Flüchtlinge nach Genfer Konvention gibt es schon jetzt keinerlei Einschränkung. Diese gilt bislang lediglich für subsidiär Schutzberechtigte.

Wer subsidiären Schutz erhält, hat weder ein Anrecht auf Asyl, noch ist er Flüchtling im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention. Er darf sich in Deutschland vorübergehend aufhalten, solange ihm im Herkunftsland ernsthafter Schaden droht. Fällt diese Begründung weg, muss er dorthin zurückkehren. Diese Menschen sollen hier nicht für immer sesshaft werden. Eine dauerhafte Einwanderung ist nicht der Sinn dieses Schutzstatus.

Daher darf es für subsidiär Schutzberechtigte überhaupt keinen Familiennachzug nach Deutschland geben. Der Familiennachzug muss insgesamt stark begrenzt und darf nur in Ausnahmefällen gewährt werden. Die Familienzusammenführung ist im Herkunftsland zu organisieren.“

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2018-01-30T18:53:47+00:00 Januar 30th, 2018|

Jörg Meuthen: AfD fordert Überprüfung der Standorte der deutschen NOX-Messstationen

Berlin, 30. Januar 2018. Zum heutigen Stickoxid-Gipfel und Besuch der geschäftsführenden Umweltministerin Dr. Barbara Hendricks bei EU-Umweltkommissar Karmenu Vella in Brüssel erklärt der AfD-Bundesvorsitzende und stellvertretende EFDD-Fraktionsvorsitzende Jörg Meuthen, MdEP:

»Der Stickoxid-Gipfel befasst sich im Wesentlichen mit einem Scheinproblem. Frau Hendricks handelt gegen nationale Interessen, wenn sie in Brüssel Zugeständnisse macht. Die deutschen Messergebnisse sind vielfach nicht belastbar. Die AfD verlangt deshalb von der Bundesregierung, unverzüglich alle Standorte der deutschen Messstellen auf ihre Übereinstimmung mit EU-Recht zu überprüfen.

Wir haben Zweifel, ob die beanstandeten Jahresmittelwerte für Stickstoffdioxid an innerstädtischen Hauptstraßen im Einklang mit der EU-Richtlinie 2008/50/EG, bzw. der deutschen 39. BImSchV gewonnen wurden. Der einzuhaltende Grenzwert von 40 μg/m3 ist ein Immissionsgrenzwert. Er gilt für die Belastung der Bevölkerung. Ein am Fahrbahnrand einer innerstädtischen Hauptstraße gemessener Wert muss den Grenzwert nur dann einhalten, wenn er repräsentativ für die Belastung der Anwohner ist. Ist er das nicht, liegt kein Verstoß gegen die 39. BImSchV vor. In der öffentlichen Diskussion wird aber unterstellt, dass der gesetzliche Grenzwert am Fahrbahnrand einzuhalten ist. Dieses Verständnis entspricht nicht der gesetzlichen Regelung.«

Besonders hohe Werte werden an Hauptstraßen bei geschlossener Bebauung (Straßenschluchten) gemessen. Gerade dann ist aber die Belastung auf der Gebäuderückseite viel geringer und in der Regel deutlich niedriger als der Grenzwert. Für die Belastung der Anwohner sind diese niedrigeren Werte mindestens ebenso maßgebend.

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2018-01-30T14:35:29+00:00 Januar 30th, 2018|

Worte ohne Taten zählen nichts!

Thomas Schlick

Gedanken zu der Tat in Lünen:
Die Polizei, die jetzt vor dem Gebäude steht, steht da als Beruhigungspille. Reine Statisten. Das kann morgen in jeder anderen Schule, jeder anderen Veranstaltung, jedem Kino, jeder Disco etc. stattfinden!
Es hilft nichts. Wir haben einfach eine andere Kultur, als vor 1000 Jahren. Wir haben das Gewaltmonopol in die Hände des Staates gelegt und man streitet sich heute über das Gericht. Dadurch sind wir zwar wesentlich zivilisierter, aber auch sehr viel verweichlichter, als früher. Die Barbaren sind hier wie die Wölfe unter den Schafen! Entweder, wir stellen den geschützten Raum wieder her und schmeißen alle die raus, die nicht zu unserer Lebensart passen, oder wir lernen schnell wieder die Keule raus zu holen, wenn es sein muss! Ansonsten werden wir keine Sonne haben. Unsere Kinder sind doch hoffnungslos unterlegen. Mal ehrlich, die Anderen kommen meist zu viert zu fünft und haben ein Messer einstecken. Gnadenlos brutal, geprägt darauf, der Stärkere zu sein! Unsere dagegen, weich, mitfühlend, gelehrt, „der Klügere gibt nach“, bloß keine Übertreibungen, immer schön an das Gesetz halten… Sie stehen alleine auf weiter Flur und haben nie gelernt, sich zu behaupten. Die Aktiveren bekommen Ritalin. Es ist einfach nicht vergleichbar. Es passt nicht zusammen! Und seien wir mal ehrlich: Hast du ein oder zwei Kinder, dann bringst du ihnen bei, auf sich aufzupassen, denn wenn die sterben, stirbst du mit Ihnen. Hast du 5 oder 9 Kinder, dann ist es wichtiger, dass die Familienehre gerettet wird, denn die Familie lebt weiter, auch wenn einer drauf geht. Wir haben einfach keine Reserven. DIE schon!
Und schon wird wieder relativiert!
„Er war Deutscher. Er war Deutscher.“
Er ist kasachischen Ursprunges. Doppelpass. Für mich wieder ein Grund, nicht vorschnell einzubürgern und Doppelpässe dürfte es meiner Meinung nach gar nicht geben. Aber anderes Thema, denn das ist gar nicht das Wichtigste. Man würde auch die archaische Kultur der Aborigines kritisieren, wenn man ein Problem damit hätte. Man hat aber halt oft ein Problem mit „südländischen Typen“. In diesem Falle mit einem „östlichen Typen“, die bekannt sind, den „südländischen Typen“ wenigstens ab und zu noch Paroli zu bieten, wenn es hart auf hart kommt.
Es ist eine unglaubliche Verrohung im Gange und die hat damit zu tun, wie sich diese Gesellschaft entwickelt, welchen Einflüssen Sie folgt!
„Auszug:
Der 15-Jährige Kasache (hat auch einen deutschen Pass) sei polizeibekannt gewesen und habe als aggressiv und unbeschulbar gegolten. Deshalb habe er vorübergehend eine andere Schule besucht.
Am Dienstag habe er in der Kollwitz-Schule zusammen mit seiner Mutter auf einen Gesprächstermin bei einer Sozialarbeiterin gewartet, weil er zurück auf diese Schule sollte. Dabei sei er auf den 14-Jährigen deutschen Schüler getroffen.“
„Der Beschuldigte und seine Mutter warteten auf das Gespräch und begegneten dem späteren Opfer. Der Beschuldigte sagte in einer ersten Vernehmung aus, der 14-Jährige habe seine Mutter mehrmals „provozierend angeschaut“. Deshalb habe er sein Messer gezogen und dem Mitschüler in den Hals gestochen.“
Aber passt schon.
Das hat nichts mit nichts zu tun. Es war halt eine Beziehungstat. Ein Einzelfall, wie er zwischen Jugendlichen halt vorkommt. Tote Jungs in der Schule sind heute das normale Lebensrisiko. Wir müssen uns daran gewöhnen! Hundertprozentige Sicherheit kann es nie geben. Jetzt müssen wir mit den Gedanken bei den Angehörigen sein. Ich habe die Sorge, dass dies rechten Populisten nützt…
Trösten Sich Leute, die so reden auch mit solchen Worten, wenn es Ihr Junge wäre, der tot auf dem Boden im Flur der Schule liegt?
Jemand, der einen anderen Ersticht, weil dieser falsch geguckt hat, der ist wahrscheinlich geisteskrank aber vielleicht folgt er auch nur seiner Sozialisation, dem Brauch, wie man solche Situationen in seiner Gruppe eben „regelt“. Zumindest ist er verroht und abgestumpft und sein Begriff von „Ehre“ ist so himmelweit von Meinem entfernt, dass ich das gar nicht beschreiben kann!
Immer wieder begegnet einem heute diese archaische „Ehre“. Das Wertesystem vieler jungen Leute hat sich verändert! Man fragt sich aufgrund welcher Einflüsse?!
Was hat dazu geführt, dass sich das Gesellschaftssystem in dem wir leben, so geändert hat und nun dazu führt, dass „Ehre“ heute wieder mit dem Messer verteidigt wird und ein Schlag ins Gesicht schon nicht mehr ausreicht?
Das war ja schließlich nicht immer so, oder?
Fernsehen, Gewaltspiele, Waffengesetze?
Diese Diskussion kommt immer auf, wenn Jugendliche Amok laufen, Morde in Schulen passieren usw. Ist klar, ist klar. Da hat jeder Soziologe seinen großen Auftritt.
Aber mal zu den Taten, die auf solche Taten folgen: WAS TU T der Saat / die Gesellschaft, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken?
Antwort: Sie tut gar nichts, damit es besser wird!
Im Gegenteil!
Dieser Staat begräbt unsere Kultur unter der „Multikultur“.
Flutet unser Land mit Einwanderern aus archaischen Gesellschaften.
Und wer glaubt, dass die Sozialisation eines Menschen keinen Einfluss auf seine Art der Konfliktlösung hat, der irrt sich gewaltig!
Er beschäftigt Zig-Tausende von Sozialarbeitern, die sich „kümmern“ sollen anstatt die Familien zu stärken.
Er weicht die Gesellschaftlichen Regeln immer weiter auf (das ist eigentlich ein eigenes Kapitel zu dem Verfall der Werte in Folge der 68er-Revolution und der linkslastigen Ausrichtung der Politik) und verschärft den Druck in den Klassen durch Inklusion und Schulklassen mit mehr als 30 Schülern.
Er setzt zunehmend auf die Ganztags- Gemeinschaftsschule, was einerseits Überforderung für Einige bedeutet, Andererseits Unterforderung für Andere und für alle einen langen Schultag ohne „Sozialisation“ mit Freunden in der Freizeit.
Es herrscht ein großer Druck auch auf den Eltern, die beide arbeiten gehen müssen und nicht mehr für die Familie da sind.
Es gibt, meine ich noch viele Beispiele, wo der Staat dem nicht entgegen wirkt, sondern die Lage noch verschärft.
In diesem Fall kann man z.B. schön sehen, dass der Staat nicht konsequent genug ist.
Das kennt man ja schon von der Kuscheljustiz. Leute, mit 40 Vorstrafen usw.
Der Typ in diesem Fall ist hochaggressiv und bekam dennoch immer wieder eine neue Chance
Der tote Junge bekommt die nicht mehr!
Hier werden die Wölfe unter die Schafe gelassen. Immer und immer wieder.
Wenn häufig Grenzen gesetzt werden, diese eingerissen werden, keine passende Antwort kommt, dann sind Grenzen nichts mehr Wert. Dann ist in letzter Konsequenz auch ein Menschenleben keine Grenze mehr, die man nicht überschreitet.
Und darum hat das für mich etwas mit Einwanderung zu tun. Mit Werten. Mit archaischen Kulturen, Machogehabe, Gewalt in der Öffentlichkeit. Mit Staatsversagen. Mit Kuscheljustiz. Mit den 68er Linken.
Das ist ein weiter Bogen, aber wie sagen es manche Leute doch immer: Einfache Antworten gibt es nicht. Es hängt alles zusammen.
Und so ist es auch!
Ich scheiße auf eure Schweigeminuten! Die Deutschen haben schon viel zu lange geschwiegen!
Irgendwann muss man auch mal handeln und umsteuern.
Worte ohne Taten zählen nichts!

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2018-01-30T09:07:27+00:00 Januar 30th, 2018|

Thomas Ehrhorn: Schluss mit dem Einknicken vor dem Islam

Berlin, 29. Januar 2018. Die Nachricht, dass der Landkreis Pinneberg den Nachzug von Zweitfrauen aus Syrien fördert, obwohl Bigamie nach dem deutschen Strafrecht verboten ist, nimmt der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn zum Anlass, alle deutschen Behörden eindringlich aufzufordern, sich ausschließlich am deutschen Recht zu orientieren:

„Es muss endlich Schluss sein mit dem Einknicken unseres Staates vor dem Islam. Wer bei uns Schutz sucht, hat sich ausnahmslos an unsere Gesetze und Kultur zu halten und uns nicht umgekehrt seine archaischen Sitten aufzudrücken“, sagte der innerhalb der AfD-Fraktion für Familienpolitik zuständige Celler Abgeordnete und erläuterte: „Deutsche Beamte, die missachten, dass das deutsche Recht Vielehen verbietet und die Zweitfrauen rechtswidrig nachziehen lassen, um sie hier auf Steuerzahlerkosten zu unterhalten, begehen Untreue und sind dafür zu belangen.“

Es sei im Übrigen absurd, dass die Altparteien Deutschland seit Jahren einen aggressiven Feminismus verordneten, der gerade wieder in der ‚Me-too‘-Debatte sichtbar werde, während zeitgleich durch die selben Akteure die Unterdrückung der Frauen bei uns in Form des Islam behördlich gefördert werde.

„Ich sage es auch der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Frau Aydan Özuguz, ganz ausdrücklich: Nein, entgegen Ihrer Ansicht müssen wir Deutschen nicht täglich unsere Art zu leben aufgrund der Zuwanderung neu aushandeln, sondern diejenigen, die zu uns kommen, haben sich nach unseren Vorgaben zu richten. Niemand zwingt sie, hier zu sein. Wenn ihnen unsere Art zu leben nicht passt, hindert sie keiner, unser Land wieder zu verlassen.“ Ehrhorn machte deutlich, dass er diese Maxime konsequent im Bundestag von den Flüchtlingen einfordern werde.

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2018-01-29T20:45:21+00:00 Januar 29th, 2018|

Götz Frömming: Umbenennungspraxis ist zutiefst kolonialistisch

Berlin, 29. Januar 2018. Die AfD warnt vor der immer mehr um sich greifenden Praxis, Straßen und Institutionen umzubenennen und alte Begriffe durch neue zu ersetzen, nur weil sie den Vorgaben politischer Korrektheit nicht mehr entsprechen. Wie es in einer Stellungnahme von Dr. Götz Frömming, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss des Deutschen Bundestags dazu heißt, sei dies Ausdruck „kolonialer Eroberungswut“, die eine „entsetzliche kulturelle Leere“ hinterlassen könne, wenn sie nicht gestoppt werde:

„Heute ist es die ,Mohrenapotheke‘ in Frankfurt, die umbenannt werden soll und Eugen Gomringers Gedicht an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin, das übermalt werden soll“, erklärte Frömming, „aber was ist es morgen!? Die vielen Goethe-Straßen vielleicht, nur weil es in Goethes ,Jahrmarktsfest zu Plundersweilern‘ antisemitische Passagen gibt!? Oder die ,Aristotelesstraße‘ in Berlin, weil es bei Aristoteles heißt, die einen seien dazu bestimmt, zu befehlen und die anderen dazu, zu gehorchen? Wo hört das auf!? Wo führt das hin!? Es gibt wohl nichts und niemanden aus früheren Epochen, dem nicht irgendetwas vorzuwerfen wäre, wenn sich der moralische Blick von heute darauf richtet.“

Die Umbenenner, Übermaler und Begriffetilger würden sich wie Kolonialisten des 19. Jahrhunderts gebärden, so Frömming weiter, also genau wie diejenigen, von denen sie sich heute ebenfalls distanzierten:

„Wie die einen seinerzeit fremde Kulturen zu kolonialisieren und zu zerstören versuchten, um ihnen technischen Fortschritt zu bringen; so versuchen die anderen heute unsere Geschichte zu kolonialisieren und auszulöschen, nur weil sie moralischen Fortschritt demonstrieren wollen. Es ist dasselbe ‚progressive‘ Denken, was beide vereint: Dort beginnt die Zukunft in der Gegenwart, so dass der Blick nur auf sie gerichtet ist und alles, was vorher war, düster ausschaut und entwertet wird. Wir müssen dem endlich Einhalt gebieten, andernfalls zerschlägt der Kannibalismus der Gegenwart irgendwann die Fundamente unserer Kultur“, sagte Frömming.

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2018-01-29T18:43:35+00:00 Januar 29th, 2018|

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