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Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

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Nienburg-Schaumburg: Jens Kestner über die Arbeit im Bundestag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL und als zweiter Jens Kestner MdB.

Jens Kestner berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Bundestag.

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2018-02-17T17:54:36+00:00 Februar 17th, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Stefan Wirtz über die Arbeit im Landtag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL.

Stefan Wirtz berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Landtag Niedersachsen.

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2018-02-17T15:48:28+00:00 Februar 17th, 2018|

In 12 Jahren kollabieren die Sozialsysteme

Zwei Realitäten

Die eine Realität:

15 Prozent der niedersächsischen Rentner können nicht mehr von ihrer Rente leben. 1,2 Millionen Niedersachsen gelten als „arm“, davon 192.000 Kinder.  Jeder 7. Niedersachse kommt nicht mehr ohne staatliche Hilfe über die Runden. In Niedersachsen leben etwa 3.000 Menschen ohne jede Unterkunft auf der Straße. Man geht von einer gewaltigen Dunkelziffer bei Altersarmut aus. Erfasst werden nur die, die sich beim Amt melden. In zirka 12 Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen, ist mit einem totalen Kollaps der Sozialsysteme zu rechnen.

Die andere Realität:

Verzehnfachung der Integrationskosten seit 2014. Niedersachsen zahlte 2017 mehr als 1,7 Milliarden Euro. Prognosen für 2018 werden wohlwissentlich zurückgehalten. Für mehr als 39.000 Sprach- und Integrationskurs-Teilnehmer hat die Bundesagentur für Arbeit 11 Millionen Euro pro Monat zur Verfügung gestellt, doch nur 25 Prozent der Plätze konnten bisher besetzt werden. Zahlen muss die Bundesagentur aber auch für einen großen Teil der ungenutzten Plätze, denn die Anbieter erhalten auf jeden Fall Geld für 70 Prozent der Plätze. Millionen für nichts. Konkrete Zahlen wurden, trotz Anfrage des NDR, nicht herausgegeben.

Armin Paul Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht neben der akuten Armutssituation der Menschen in Niedersachsen natürlich auch das drohende Risiko späterer Jahre, wenn die künstliche Blase platzt, die den Menschen ein „tolles buntes Niedersachsen“ vorgaukelt. Die überprüfbare Wahrheit sagt etwas anders aus. „Wenn in 12 Jahren die deutschen Baby-Boomer in Rente gehen, da ist auch das Geld nicht mehr vorhanden, um unqualifizierte Zuwanderer und ihre Familien zu alimentieren. Hier wird in unverantwortlicher Weise sozialer Sprengstoff aufgehäuft, der unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.“, so Hampel.

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2018-02-17T08:18:29+00:00 Februar 17th, 2018|

Jörg Meuthen: Mehr Bürgernähe wird nicht durch mehr Machtkonzentration in Brüssel erreicht

Berlin, 16. Februar 2018. Zu den Reformplänen von EU-Kommissionspräsident Juncker erklärt der AfD-Vorsitzende und Europaabgeordnete Jörg Meuthen:

„Mit den Worten ‚Bürgernähe‘ und ‚Mitbestimmung‘ übertiteln viele deutsche Medien ihre Artikel zu den Reformplänen von Kommissionspräsident Juncker. Tatsächlich beinhalten seine Vorstellungen genau das Gegenteil.

Juncker will noch mehr Machtkonzentration in Brüssel. Er will die Ämter und Befugnisse von Kommissionspräsident und EU-Ratspräsident in einem Amt vereinen. Das würde dazu beitragen, der EU mehr Bürgernähe zu geben, da es einfacher zu verstehen sei, will Juncker weismachen.

Freilich wäre das einfacher zu verstehen. Noch einfacher ist dann nach der Logik eine Diktatur zu verstehen. Da entscheidet dann ein Diktator alles. Schön einfach und bürgernah, oder Herr Juncker?

Noch mehr Macht in Brüssel in den Händen eines immer kleineren Personenkreises ist schon lange das Ziel der EU-Eliten. Einfacher wird es dabei dann vor allem für den Lobbyismus.

Wir finden das nicht erstrebenswert. Wir fordern, dass mehr Kompetenzen bei den demokratisch gewählten nationalen Parlamenten liegen müssen. Brüssel muss verschlankt werden und sich auf die Bereiche konzentrieren, wo ein echter Mehrwert für alle Europäer geschaffen werden kann.“

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2018-02-16T11:38:29+00:00 Februar 16th, 2018|

Jörg Meuthen: Rund 1.000 Besucher beim Politischen Aschermittwoch der AfD

Osterhofen, 16. Februar 2018. Die zerstrittene und in der Wählergunst abstürzende SPD wird bald mehr Parteimitglieder, als Wähler haben und bei der CSU symbolisiert der Buchstabe „C“ inzwischen die islamische Halbmond-Sichel anstelle des Christentums. Für zugespitzte Aussagen wie diese bekam der AfD-Bundesvorsitzende Jörg Meuthen beim Politischen Aschermittwoch in Osterhofen stürmischen Applaus.

Mehr als 1.000 Gäste waren in die voll besetzte Halle des „Donaucenter Schubert“ gekommen, um ihn zu hören sowie Bayerns Landeschef Martin Sichert, seine Stellvertreterin im Landesvorstand Katrin Ebner-Steiner und als Gastredner Harald Vilimsky, Generalsekretär der österreichischen FPÖ. Es war der erste Politische Aschermittwoch der AfD seit ihrem Einzug als drittstärkste Kraft in den Deutschen Bundestag mit 92 Abgeordneten, von denen 14 aus Bayern kommen. So auch der niederbayerische Bezirksvorsitzende Stephan Protschka, der als Moderator durch das mehrstündige Programm führte.

Mit der Großveranstaltung wurde zugleich auf den bayerischen Landtagswahlkampf eingestimmt. „Die AfD wird im nächsten Landtag sitzen und eine bessere Politik machen, als die CSU“, rief Meuthen unter starkem Beifall in die Halle. Am 14. Oktober wird Bayern gewählt und zwei Wochen später in Hessen. Danach wird die AfD nach einer ununterbrochenen Siegesserie in allen 16 Landtagen mit schätzungsweise 200 Abgeordneten vertreten sein.

Rund 30 Medienvertreter waren nach Osterhofen gereist. Alle großen Fernsehsender berichteten zum Teil live mit Interviews aus der mit weiß-blauen Tischdecken und AfD-Plakaten dekorierten Halle. Blasmusik, Brezeln, Weißwürste sowie Dirndl und Trachten der Besucher unterstrichen die Volksfeststimmung an den langen Biertischen. Vor dem Donaucenter hatte die in überschaubarer Zahl präsente Polizei wenig zu tun. Die Linke konnte nur ein Dutzend kleinlauter Gegendemonstranten am Straßenrand aufbieten.

„Es heißt, am Aschermittwoch ist alles vorbei“, rief Meuthen in Erinnerung und fügte genüsslich hinzu: „Für manche in der Politik stimmt das tatsächlich, etwa für Martin Schulz.“ Der gescheiterte Hoffnungsträger, von den eigenen Genossen gestoppte Außenminister-Kandidat und nach nur einem Jahr vom Amt zurückgetretene SPD-Parteichef werde der geplanten „Groko-Gruselkoalition“ nicht in der Regierung angehören, freute sich Meuthen. Als „rote Freak-Show“ bezeichnete er den gegen die AfD pöbelnden SPD-Parteivize Ralf Stegner „der bald über seine eigenen heruntergezogenen Mundwinkel stolpern wird“, das „Maas-Männchen“ Bundesjustizminister Heiko Maas und die zuweilen im Bundestag singende Fraktionschefin Andrea Nahles. Tosenden Applaus und Bravo-Rufe gab es zu Meuthens Hinweis, es sei heutzutage offenbar „ein Malus“ Deutscher zu sein, weil Asylbewerber und Migranten mehr soziale Unterstützung bekämen, als Einheimische.

In der „Noch-Kanzlerin und Noch-CDU-Vorsitzenden“ Angela Merkel sieht der AfD-Parteichef weniger die viel zitierte „Mutti“, als vielmehr eine sadistische Domina, der sich auch CSU-Chef „Heißluft-Horst Seehofer“ als künftiger Bundesinnenminister devot unterordne. Obwohl Merkel als Rednerin „die personifizierte Schlaftablette“ sei, applaudiere man ihr bei Parteitagen artig wie die „Duracell-Klatschhasen“, schilderte Meuthen kopfschüttelnd zum Niedergang dieser einst großen konservativen Partei. Zu den lang anhaltenden lautstarken „Merkel muss weg“-Sprechchören der 1.000 Aschermittwochs-Besucher stellte er fest: „Das ist nicht nur die Stimmung hier im Festzelt, sondern in ganz Deutschland.“ Neben SPD und Union bekamen auch die kleineren Parteien ihr Fett weg. Grüne und Linke seien nur „politische Nischen-Anbieter“, sagte Meuthen. Die selbstverliebte „Christian-Lindner-Partei“ wiederum sei nur „älteren Semestern auch noch als FDP bekannt“. Für die CSU sei längst charakteristisch, dass zwischen Reden und Handeln ein maximaler Widerspruch bestehe.

FPÖ-Gast Vilimsky, wie Meuthen Abgeordneter im Europaparlament, betonte die  Gemeinsamkeiten mit der AfD in der Europapolitik und dass seine Partei mit der Regierungsbeteiligung in Österreich eine Wende in der Asylpolitik erzwungen habe. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wurde dort Vizekanzler. Er war im Vorjahr AfD-Gastredner in Osterhofen. Was der FPÖ im Nachbarland gelungen sei, könne die AfD auch in Deutschland erreichen. „Die Zukunft gehört uns, wenn wir uns selbst treu bleiben“, gab Vilimsky als Ratschlag unter Beifall mit auf den Weg.

Der AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Martin Sichert prangerte einen  „Rassismus gegen die eigene Bevölkerung“ an, weil untätige Asylbewerber in vielen Bereichen besser unterstützt würden, als die Einheimischen. Während Entbindungsstationen oder Krankenhausplätze aus Kostengründen massiv abgebaut würden, „schossen Asylbewerberheime wie Pilze aus dem Boden“, kritisierte er. „Statt einer Willkommenskultur für illegale Einwanderer brauchen wir eine Willkommenskultur für Kinder“, forderte Sichert unter Applaus. Mit Blick auf die Landtagswahl fügte er hinzu: „Mit der Dampfplauderei der CSU ist bald Schluss, die werden ihr blaues Wunder erleben.“ Seehofer sei dank der AfD bereits weg aus Bayern. „Und wenn die SPD sich selbst zerlegt, dann ist es zum ersten Mal, dass sie etwas sinnvolles für unser Land tut“, lobte der Landeschef ironisch. Den Grünen warf er „eine militante Energiepolitik“ vor und vermeidbaren Flächenfraß durch Abholzung für immer mehr Windräder samt betonierter Zufahrtswege.

Vize-Landesvorsitzende Ebner-Steiner warf der CSU wegen Moschee-Neubauten eine Islamisierung Bayerns vor und kritisierte: „Das ist Leitkultur Allah-CSU.“ Sie möchte weiterhin lieber Miniröcke statt Burka sehen. „In Bayern gehört der Islam nicht zu Deutschland und nur mit uns bleibt die Kirche im Dorf“, rief sie unter lautem Beifall in den Saal. Die AfD habe schon bei der Bundestagswahl in Bayern das beste westdeutsche Ergebnis geholt. In ihrem Wahlkreis erzielte sie fast 20 Prozent und machte Deggendorf zur AfD-Hochburg. Angesichts zweistelliger Prognosen für die AfD zur Landtagswahl, habe „die CSU die Lederhosen gestrichen voll“ und Seehofer habe bereits „als Flüchtling in Merkels Regierung Asyl gefunden“. Allerdings nur subsidiär und befristet auf maximal vier Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl.

Sein Nachrücker-Ministerpräsident Markus Söder werde die in der Wählergunst sinkende CSU, „diese kleine regionale Voralpen-Partei“, auch nicht mehr retten. „Denn wir ziehen auf jeden Fall in den Landtag ein, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche“, betonte Ebner-Steiner und erklärte die Erfolge der AfD ganz einfach: „Die Altparteien haben den Klimawandel komplett verpennt, nicht den am Nordpol, sondern den gesellschaftlichen und politischen Klimawandel in Deutschland und in Bayern.“

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2018-02-16T10:34:44+00:00 Februar 16th, 2018|

Vortragsveranstaltung mit Stephan Bothe, Guido Reil und Robin Gaberle

Die AfD Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag hat am Abend des 13.02.18 unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Stephan Bothe erstmals einen Bürgerabend im Lüneburger Glockenhaus durchgeführt.
Zunächst brachte Stephan Bothe in einer beeindruckenden Rede, in der er sich an alle Gruppen der Gesellschaft wandte, die Themen auf den Punkt, die Deutschland derzeit am meisten bewegen: Das Possenspiel, das uns die beiden sogenannten Volksparteien derzeit mit ihrer angestrebten GroKo bieten, die illegale Zuwanderung und die damit einhergehende Ausuferung der Kriminalität, die Entwicklung der des Anteils von Ausländern in der Bevölkerung und die Frage, wie Deutschlands Zukunft überhaupt aussehen soll, bevor er dann auf soziale Themen zu sprechen kam. Hier kritisierte er, profitierend von eigenen beruflichen Erfahrungen, kenntnisreich die Unzulänglichkeiten der derzeitigen Pflegepolitik und sprach weitere soziale Problemfelder an, bevor dann der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Robin Gaberle als zweiter Redner das Wort ergriff. Dieser kritisierte insbesondere die unseriöse und verschwenderische Ausgabenpolitik der Stadt Lüneburg auf Kosten nachfolgender Generationen.

Schließlich trat der aus Essen angereiste Guido Reil ans Rednerpult, der Mitglied des AfD-Bundesvorstandes ist. Auch Guido Reil kam auf viele derzeit relevanten Themen zu sprechen, wobei er es sich zum sichtlichen Vergnügen der Anwesenden nicht nehmen ließ, sich insbesondere mit dem Zustand der SPD zu befassen, der er lange Jahre selber angehört hatte. Abschließend gab es eine rege Diskussion zwischen den Rednern und dem Publikum, wobei sich auch AfD-kritische Besucher zu Wort meldeten. Es wurden in gesitteter Art und Weise Fragen gestellt, beantwortet und Argumente ausgetauscht, wie es in dieser Form bei AfD-Veranstaltungen eher selten der Fall ist. Dies trug entscheidend zum positiven Charakter der Veranstaltung bei.
Somit erlebten die ca. 70 Personen, die sich trotz der von Linksextremisten der „Antifa“ versperrten Zugänge im Glockenhaus eingefunden hatten, einen gelungenen Abend.

Mit dieser von Stephan Bothe hervorragend organisierten Veranstaltung wurde ein zukunftweisendes Konzept vorgestellt, mit dem es gelungen ist, mit interessierten Bürgern in konstruktive Gespräche zu kommen und darüber hinaus eine positive Resonanz in den Medien zu erzeugen, was gerade als AfD in Niedersachsen mehr als gebrauchen kann.

Video zur Veranstaltung

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2018-02-16T05:33:34+00:00 Februar 16th, 2018|

Alexander Gauland: Schluss mit zwangsfinanzierten Propagandafantasien

Berlin, 15. Februar 2018. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland fordert anlässlich der Ausstrahlung des ARD-Films „Aufbruch ins Ungewisse“ erneut die Abschaffung des Rundfunkbeitrags:

„Kein linkes Horrorklischee wurde gestern in der ARD zur besten Sendezeit im Film ‚Aufbruch ins Ungewisse‘ ausgelassen. Mit Zwangsbeiträgen finanziert wurde hier plumpste Propagandakost aufgetischt. An Absurdität war das kaum noch zu überbieten.

Kaum einer wollte indes dieses linke Propagandamachwerk überhaupt sehen. Die WDR-Produktion verlor bei der Quote nicht nur gegen die Champions League und den Bachelor, sondern selbst gegen den Spartensender ZDFneo.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eindrucksvoll bewiesen, dass seine Zwangsfinanzierung durch den Rundfunkbeitrag jeder Grundlage entbehrt. Es kann nicht sein, dass sämtliche Bürger genötigt werden, mit ihrem Geld die krankhaften Halluzinationen linker Propagandisten auch noch zu vergüten.

Dieser Film ist ein weiteres schreiendes Argument zur Abschaffung des unsäglichen Rundfunkbeitrags.“

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2018-02-15T14:39:03+00:00 Februar 15th, 2018|

Video zur Vortragsveranstaltung mit Manuel Ochsenreiter

Andreas Iloff

Zur Vortragsveranstaltung  (am 6. Februar) konnte der AfD Kreisverbands Diepholz den Chefredakteur der Zeitschrift „Zuerst“ Manuel Ochsenreiter begrüßen.

Mit dieser Veröffentlichung stellt der Kreisverband das Video der Veranstaltung bereit.

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2018-02-15T12:33:41+00:00 Februar 15th, 2018|

Georg Pazderski: Vertrauensverlust der Deutschen in die Bundeswehr ist alarmierend

Berlin, 15. Februar 2018. Zum Ergebnis des Sicherheitsreports 2018 des Allensbach Instituts, wonach die Bundeswehr in der deutschen Bevölkerung immer weniger Rückhalt genießt, erklärt der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Georg Pazderski:

„Die Ergebnisse des Sicherheitsreports 2018 sind alarmierend. Eine noch vor Jahren hochgeachtete Bundeswehr hat innerhalb von wenigen Jahren einen massiven Vertrauensverlust in der Bevölkerung erlitten.

Noch im Jahre 2010 standen 90 Prozent der Bevölkerung hinter der Bundeswehr. Heute sind es gerade noch 45 Prozent.

Zu verantworten haben dies die Verteidigungsminister der Merkel-Koalitionen, allen voran aber Ursula von der Leyen. Sie hat sich nicht nur als völlig unfähig erwiesen, die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr sicherzustellen. Sie hat auch aktiv dem Ansehen der Truppe geschadet.

Ohne Not hat sie ständig neue Nebenkriegsschauplätze eröffnet. Bundeswehr-Kitas, Kühlschränke, Flachbildschirme, Schwangerschaftsbekleidung und eine ‚bunte Truppe‘ waren ihr wichtiger als funktionierendes Gerät und die Qualifizierung von Personal. Durch eine unsägliche Traditionsdebatte und überstürztes inkompetentes Handeln hat sie die Truppe zusätzlich verunsichert und in Verruf gebracht und die Soldaten pauschal unter den Verdacht des Rechtsextremismus gestellt.

Am Beispiel von der Leyen zeigt sich, wie man mit der falschen Personalauswahl die Streitkräfte zugrunde richten kann. Sie muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie die Totengräberin der Bundeswehr ist.

Um die Bundeswehr wieder einsatzbereit zu machen, muss ein Austausch der politischen, aber auch von Teilen der militärischen Führungsspitze stattfinden. Die Wehrpflicht muss wiedereingesetzt werden, um die Verankerung in der Gesellschaft, die Gewinnung von geeignetem Nachwuchs und die Verteidigungsfähigkeit sicherzustellen. Gleichzeitig ist der Wehretat deutlich zu erhöhen und die Zahl der Auslandseinsätze auf ein Minimum zu reduzieren. Nur so kann die Bundeswehr personell und materiell wieder einsatzbereit gemacht werden, damit sie ihrem grundgesetzlichen Kernauftrag, der Landesverteidigung, wieder nachkommen kann.“

 

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2018-02-15T12:29:12+00:00 Februar 15th, 2018|

Antifa verhöhnt Opfer der Bombadierungen Dresdens

Jürgen Wirtz

13. Februar: Polizei drängt #Antifa von AfD-Demo ab

Mit dezentralen Feiern ist in #Dresden der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und der bis zu 25.000 Bomben-Toten gedacht worden. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) und Landtagspräsident Matthias Rößler legten am Dienstagvormittag an einer #Gedenkstätte für die Opfer der Bombardierungen auf dem Alten Annenfriedhof im Süden der Altstadt einen Kranz nieder.

Nicht erwähnt wird, daß die ANTIFA mit Sprüchen wie: „Bomben fallen – Großer Knall – Karneval“ die Opfer eines der größten Kriegsverbrechen in der Weltgeschichte, der sinnlosen Zerstörung Dresdens mit mindestens 250.000 Toten und unzähligen Verletzten, verhöhnten!
Nicht erwähnt wird auch, daß Dresdens Oberbürgermeister Hilbert und Ministerpräsident Kretschmer sowie der Landtagspräsident Rößler sowie weitere anwesende prominente #Politiker aus allen (außer der AfD) Parteien dieser #Opferverhöhnung nicht entschieden entgegentraten, sondern diese stillschweigend duldeten!
Erwähnt werden muß noch, daß inzwischen nachgewiesen worden ist, daß auch in Dresden von den Bomberverbänden Phosphorbomben in Massen abgeworfen wurden, was, von interssierter Seite immer abgestritten wurde, weil solche Kampfmittel verboten waren und sind! (http://www.epochtimes.de/…/geschichtsluege-entlarvt-britisc…)
Nicht zuletzt werden zudem in der Ostsee immer wieder Phosphorreste gefunden, die fatalerweise mit Bernstein verwechselt werden und zu schwersten Verbrennungen bei den ahnungslosen Sammlern führen. Wie mögen diese Phosphorreste da nur hingekommen sein.
Auch, daß englische und amerikanische Jagdflieger aus Dresden fliehende Menschen verfolgt und niedergemäht (vor allem auf den rund 30 Kilometer langen Elbwiesen) haben, kann man durch in amerikanischen Kriegarchiven vorhandenen Filmen mühelos nachweisen! Auch dieses wurde von interessierter Seite immer abgestritten!


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2018-02-15T11:23:43+00:00 Februar 15th, 2018|

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