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Robby Schlund: Kinderlachen statt Abtreibung

Berlin, 2. Februar 2018. Zur Debatte um die Abschaffung des Verbots für Werbung für den Schwangerschaftsabbruch sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Robby Schlund:

„Das Leben sollte beworben werden, nicht das Töten! Wir von der AfD unterstützen den Erhalt des Paragraphen 219a.

Wieder einmal versuchen die Linken mit fehlendem Sachverstand eine Freiheit zu erklären, welche ganz im Widerspruch zu Familienplanung und Verantwortung steht. Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft zu betreiben, schafft am Ende eine vorgefertigte Meinung, die das Töten verharmlost. Genau das Gegenteil wollen die Spezialisten der Betreuungsstellen erreichen.

Es ist eine Farce, wenn ein jeder im weißen Kittel für Abtreibung öffentlich werben darf. Natürlich sollte jeder Frau in unserem Land das Recht eingeräumt sein, selbst zu entscheiden, wann sie ein Kind bekommen möchte. Das steht außer Frage und genau deshalb gibt es Beratungsstellen, welche Alternativen aufzeigen können und das Leben als höchstes und wertvollstes Gut vermitteln.

Als gewählte Abgeordnete der AfD-Fraktion kämpfen wir mit unserer Überzeugung für eine zu erneuernde Willkommenskultur, wie in unserem Grundsatzprogramm verankert wurde. Deutschland muss zeitgleich Anreize, finanzielle Unterstützungen und Hilfen für neues Leben schaffen. Wir sagen Willkommen im Leben!“

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2018-02-02T22:21:02+00:00 Februar 2nd, 2018|

Axel Gehrke: Abtreibung versus Adoption – krasse Unterschiede nutzen, um Kinderleben zu retten

Berlin, 27. November 2017. Vor dem Hintergrund einer wegen unerlaubter Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilten Ärztin, prallen derzeit die Gegensätze von Abtreibungsgegnern und -befürwortern erneut aufeinander.

Die Zahl der Abtreibungen betrug 2016 in Deutschland knapp 100.000 legal getötete Kinder (98.721). Auf die sogenannte „Beratungsregelung“ entfielen 96,1 % der Schwangerschaftsabbrüche. Infolge medizinischer Indikation wurden lediglich 3,8 % der Schwangerschaften beendet (Statistisches Bundesamt). Auf der anderen Seite wurden 2016 nur knapp 4000 Adoptionen (3.976) von Kindern durch die deutschen Behörden genehmigt.

Prof. Dr. med. Axel Gehrke, Mitglied der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag, sieht hier einen krassen Widerspruch gegen ein elementares Menschenrecht, nämlich das Recht auf Leben:

„Wer immer sich in Deutschland dazu entschließt, ein Kind zu adoptieren, steht vor einem Hindernislauf durch die §§ 1741-1772 des BGB und dem Adoptionsgesetz (AdG). Diese Gesetze beinhalten hoch angesetzte Eintrittshürden, an denen häufig Adoptionswillige scheitern. Zentraler Freifahrtschein ist die ‚Unbedenklichkeitserklärung‘, eine Entscheidung einer Vermittlungsstelle, die staatlich oder, wesentlich teurer, von privaten Organisationen oder der Kirche getragen wird.

Wir brauchen ein Umdenken, um unsere Gesellschaft kinderfreundlicher zu gestalten. Dazu gehört auch, die gesetzlichen Voraussetzungen zur Adoption zu überarbeiten um den betroffenen Frauen Anreize zu geben, ihrem Kind das Leben zu schenken. Kirche und Staat müssen anstreben, dass es in unserer Gesellschaft eine Ehre wird, wenn eine Mutter anstatt ihr Kind zu töten, es an einen liebenden Menschen weitergibt. Und es muss gesellschaftlich anerkannt werden, wenn jemand Kinder zur Adoption übernimmt und sie damit vor dem sicheren Tode bewahrt. Wenn es gelänge, die Abtreibungsrate nur um 10 % zu senken, hätten Kirche und Staat über 10.000 Kindern jährlich das Leben gerettet.“

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2017-11-27T14:10:16+00:00 November 27th, 2017|

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