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Nienburg-Schaumburg: Jens Kestner über die Arbeit im Bundestag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL und als zweiter Jens Kestner MdB.

Jens Kestner berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Bundestag.

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2018-02-28T15:21:05+00:00 Februar 17th, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Stefan Wirtz über die Arbeit im Landtag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL.

Stefan Wirtz berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Landtag Niedersachsen.

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2018-02-28T15:19:23+00:00 Februar 17th, 2018|

Der DGB und die Demokratie

Unsere Demokratie hat viele Feinde, der DGB ruft zu einer Kundgebung gegen die AfD auf.

Hierfür wurde heute dieses Dokument, bei Volkswagen, an die Mitglieder verteilt. Es ist ein unglaublicher Vorgang wie sich der DGB gegen unsere demokratische Struktur wendet und gleichzeitig die AfD des Rassismus beschuldigt.

Ist das der gleiche DGB, der seiner Aufgabe als Arbeitnehmerschutz in einer immer weiter globalisierten Wirtschaft nicht hinreichend nachkommt?  Der gleiche DGB, dessen Untergliederung die IGM ihrer Aufsichtspflicht im Volkswagen Aufsichtsrat nicht hinreichend nachkommt? Die IG Metall die 20%ige Lohnkürzungen für die Mitarbeiter von VW akzeptierte, während ihre Funktionäre mit der Unternehmensleitung von VW Sextreffen organisierten?

Heute, in einer Zeit in der die Arbeitnehmer einer globalisierten Wirtschaft gegenüber stehen benötigen wir starke Gewerkschaften die Lösungen bieten. Die Mitglieder benötigen Schutz vor Konzernen welche die Staaten um die günstigsten Löhne erpressen und im Zweifel wie Heuschrecken weiterziehen und verbrannte Erde hinterlassen.  Sie benötigen Schutz vor internationalen Konzernen, welche sich Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung entziehen und Steuern nur noch im steuergünstigen Ausland zahlen.

Eine Chancengleichheit aller Marktteilnehmer wird so von internationalen Konzernen unterlaufen und Menschen werden zu Handlangern der Großunternehmen. Dies alles steht einer demokratischen Ordnung entgegen, denn in dieser ist das Volk (der Bürger) der Chef.

Und was macht der DGB? Statt sich um diese Dinge zu kümmern und z.B. auch dafür zu sorgen, dass Steuern an Standort der Wertschöpfung gezahlt werden, um z.B. so auch die Kosten der Migration zu begleichen, ruft der DGB zum Protest gegen legitime demokratische Parteien auf und stellt sich hier ebenfalls gegen eine demokratische Ordnung.

Durch das Vernachlässigen seiner Hauptaufgabe bei gleichzeitigen undemokratischen Aktionen trägt der DGB zur Entstaatlichung und Entdemokratisierung der Politik bei.

Bleibt zu wünschen, dass sich der DGB seiner eigentlichen Aufgabe besinnt besinnt und zukünftig wieder die Interessen der Beschäftigten vertritt. Genau dies benötigen wir dringend in unserer Gesellschaft. Sollte dem DGB eine solche Wende gelingen, würden seine Mitglieder nicht weiter mit den Füßen abstimmen, sondern er hätte Zulauf und größere Anerkennung.

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2017-05-23T12:48:55+00:00 Mai 23rd, 2017|

5 Euro für den ehrenamtlichen Helfer

Bericht aus dem Kreistag Schaumburg

Die Vorstellung des Senioren – und Pflegestützpunktes des Landkreises Schaumburg in der Sitzung des Ausschusses für  Soziales und Gesundheit am 25.03.2017 war in vieler Hinsicht sehr informativ.

Neben den Sozialarbeiterinnen, die in den Außenstellen Bad Nenndorf, Bückeburg und Rinteln an bestimmten Wochentagen für Beratungsgespräche zur Verfügung  stehen,  ist auch eine Koordinatorin für die ehrenamtlichen Unterstützungsangebote im Einsatz.

Dazu gehören zum Beispiel Nachbarschaftshelfer, Wohnberater, Seniorenbegleiter und Formularlotsen.

Großartig, wenn der oder die Anfordernde  nicht dem ehrenamtlichen Helfer eine  Entschädigung in Höhe von 5 Euro pro Besuch für den ehrenamtlichen Dienst  zahlen müsste, wobei der ehrenamtliche Helfer dies sicher auch verdient hat.

Mit Bezug auf den Presseartikel der Schaumburger Nachrichten vom 24.01.2017  Nenndorf/Rodenberg,   gibt es so viele Bedürftige wie nie zuvor.  Deshalb wird auch die Ausgabestelle der Tafel an der Rodenberger Allee in Bad Nenndorf so oft besucht wie nie zuvor.
Gemäß der Tafel-Koordinatorin beim DRK-Kreisverband Schaumburg, sind die Gründe für die Zunahme vielfältig.  Außer den Flüchtlingen und den vielen alleinerziehenden Müttern mit Kindern, spielt die zunehmende Altersarmut eine Rolle.

Wenn also die  Altersarmut  bekannt ist, stellt sich doch die Frage, warum dann eine Entschädigung von 5 Euro pro Besuch für den ehrenamtlichen Dienst bezahlt werden muss?

Wer im Alter finanziell abgesichert ist, muss nicht auf die ehrenamtlichen Helfer zurückgreifen.
Es trifft also wieder die, die sich überlegen müssen, ob sie sich die Inanspruchnahme  ehrenamtlicher Helfer überhaupt leisten können.

Dabei wird ehrenamtliches Engagement in Schaumburg großgeschrieben!

So ist denn auch die  Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit von Integrationslotsen in Form von Fahrkostenerstattung gegen Nachweis in den für die Sozialarbeit zur Verfügung gestellten Mitteln enthalten.

„Die Sozialarbeit müsse weiter intensiviert werden“, so wird Landrat Farr im Presseartikel der Schaumburger Nachrichten unter der Überschrift  ‚Mehr Geld für Sozialarbeit mit Flüchtlingen‘ vom 02.03.2017 zitiert. Der Landkreis wird im laufenden Jahr 1,38 Millionen Euro für die Flüchtlings-Sozialarbeit aufwenden. Die Kreistagsabgeordneten der Altparteien stimmten dem ohne Vorbehalt zu, denn „es handele sich um gut angelegtes Geld“, oder „es gebe nach wie vor einen dringenden Bedarf an Flüchtlingssozialarbeit“, um nur einige Kommentare zu nennen.

Aber die Menschen, die im Alter unverschuldet auf Hilfe angewiesen sind,  müssen sich die Kosten für ihren Helfer sozusagen vom Munde absparen!

Christa Hardt

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2017-05-23T15:06:25+00:00 Mai 23rd, 2017|

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