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Martin Sichert: Wir werden uns für die kleinen Leute stark machen

Berlin, 24. Januar 2018. Die Fraktion der AfD hat künftig in drei von insgesamt 23 Ausschüssen den Vorsitz: Dem Haushaltsausschuss, dem Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz sowie dem Ausschuss für Tourismus. Der Nürnberger Bundestagsabgeordnete Martin Sichert vertritt die AfD künftig im Ausschuss für Arbeit und Soziales.

Für seine künftige Arbeit im Ausschuss für Arbeit und Soziales hat sich Sichert viel vorgenommen:

„Unsere Gesellschaft spaltet sich immer mehr. Während Migranten und Asylbewerber bei Altparteien, Institutionen und Medien eine riesige Lobby haben, fallen andere Gruppen aus dem Fokus. Ich werde dafür sorgen, dass auch Einheimische wieder eine Stimme bekommen – vom
Obdachlosen, über unsere Rentner bis zum hart arbeitenden Angestellten, der Angst hat, nach unten durchgereicht zu werden“.

Die Ausschüsse, in denen Gesetzesvorlagen beraten werden, kommen voraussichtlich am 31. Januar zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Dann dürften auch die Vorsitzenden der Ausschüsse namentlich feststehen.

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2018-01-24T15:55:23+00:00 Januar 24th, 2018|

Martin Sichert: Linke treibt mit feuchten sozialistischen Träumen Deutschland in den Ruin

Berlin, 19. Januar 2018. Martin Sichert, AfD-Bundestagsabgeordneter und Sozialpolitiker, hat in seiner heutigen Rede im Deutschen Bundestag einen Antrag der Partei DIE LINKE zur „Kehrtwende in der Arbeitspolitik“ als „Sozialismus in Reinkultur“ bezeichnet.

Obwohl es in Deutschland heute schon eine der höchsten Abgabenlasten weltweit gibt, wolle die Linke Sonderabgaben für Unternehmen und mehr Bürokratie. „Um Menschen in Arbeit zu bringen, muss man den umgekehrten Weg gehen, Steuern und Abgaben senken und Bürokratie abbauen“, fordert Sichert.

Die Linke habe jedoch „feuchte sozialistische Träume“ und treibe erneut einen deutschen Staat in den Ruin, was die AfD nicht zulassen werde. An die Fraktion der Linken gewandt sagte Sichert: „Sie haben anscheinend nicht aus der Geschichte gelernt, denn sie vertreten hier dieselbe wirtschaftspolitische Ideologie wie Hitler, Stalin, Mao oder Honecker. Egal ob nationaler oder internationaler Sozialismus, das ist in der Geschichte immer gescheitert und das ist gut so. Deutschland braucht weder Planwirtschaft noch staatliche Bevormundung. Unser Land braucht Freiheit.“

Kritik übte Sichert auch an der von Linken geforderten „auskömmlichen Finanzierung“ für Asylbewerber: „Asylbewerber werden bereits jetzt im Vergleich zu einheimischen Bedürftigen in vielen Bereichen bevorzugt. Zum Beispiel indem keine Vermögensprüfung stattfindet, während man bei Deutschen sogar Eltern und Kindern zur Kasse bittet. Eines sei klargestellt: Weitere Extrawürste für Asylbewerber wird es mit uns nicht geben.“

Die AfD stimme der Linken lediglich bei der Abschaffung der Zwangsverrentung zu. Ebenso wolle man gemeinsam mit der FDP die Steuer- und Abgabelast für die Bürger senken, indem die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung von 3,0 auf 2,5 Prozent gesenkt werden.

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2018-01-19T18:03:49+00:00 Januar 19th, 2018|

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