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Alexander Gauland: Schluss mit zwangsfinanzierten Propagandafantasien

Berlin, 15. Februar 2018. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland fordert anlässlich der Ausstrahlung des ARD-Films „Aufbruch ins Ungewisse“ erneut die Abschaffung des Rundfunkbeitrags:

„Kein linkes Horrorklischee wurde gestern in der ARD zur besten Sendezeit im Film ‚Aufbruch ins Ungewisse‘ ausgelassen. Mit Zwangsbeiträgen finanziert wurde hier plumpste Propagandakost aufgetischt. An Absurdität war das kaum noch zu überbieten.

Kaum einer wollte indes dieses linke Propagandamachwerk überhaupt sehen. Die WDR-Produktion verlor bei der Quote nicht nur gegen die Champions League und den Bachelor, sondern selbst gegen den Spartensender ZDFneo.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eindrucksvoll bewiesen, dass seine Zwangsfinanzierung durch den Rundfunkbeitrag jeder Grundlage entbehrt. Es kann nicht sein, dass sämtliche Bürger genötigt werden, mit ihrem Geld die krankhaften Halluzinationen linker Propagandisten auch noch zu vergüten.

Dieser Film ist ein weiteres schreiendes Argument zur Abschaffung des unsäglichen Rundfunkbeitrags.“

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2018-02-15T14:39:03+00:00 Februar 15th, 2018|

Götz Frömming: Kritik und neuer Skandal beim öffentlich-rechtlichen KiKa

Berlin, 26. Januar 2018. Beschwerde wegen „suggestiver Beeinflussung junger Zuschauer“ hat der Arbeitskreis Familie der AfD-Bundestagsfraktion beim Rundfunkrat des MDR eingelegt. Grund dafür ist die wiederholte Ausstrahlung des Films „Malvina, Diaa und die Liebe“ am 7. Januar 2018 im Kinderkanal (KiKa) von ARD und ZDF. Darin wurde über die Liebesbeziehung zwischen Malvina, einem 16jährigen deutschen Mädchen und dem 17jährigen Diaa, einem syrischen Flüchtling berichtet.

Wie aus einem entsprechenden Schreiben an den Rundfunkrat u.a. hervorgeht, vermittelt der Film ein fragwürdiges Geschlechterrollenverständnis, da darin unkommentiert geblieben ist, dass sich Malvina nach Ansicht ihres Freundes, nunmehr mit dem Tragen eines Kopftuch beschäftigen muss und keine männlichen Freunde mehr umarmen darf. Zudem wurde kritisiert, dass der Sender das Alter von Diaa mehrfach korrigiert und dieser auf Facebook offenbar Sympathien für den islamistischen Hassprediger Pierre Vogel gezeigt habe.

Hierzu erklärte Bundestagsabgeordneter Dr. Götz Frömming (AfD):

„Der Kinderkanal kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Kurz nach dem wir beim MDR-Rundfunkrat Beschwerde eingelegt haben, wurde bekannt, dass der Sender einen Online-Beitrag veröffentlicht hat, in dem drei minderjährige Jungen aufgefordert werden, an einer Schaufensterpuppe einen Büstenhalter zu öffnen. Schaut man jedoch weiter auf das Programm des Senders, erfährt man, dass sich dort am 4. Februar um 20.00 Uhr junge Zuschauer über international gebräuchliche Bezeichnungen für Hoden und Penis informieren können – ich frage mich, was solche Themen in einem ‚Kinderkanal‘ zu suchen haben. Wir sind darüber sehr schockiert und erwarten, dass der zuständige Rundfunkrat auch zu diesen Vorfällen Stellung nimmt.“

Erschüttert zeigte sich Frömming ferner darüber, dass die zuständige Ministerin Katarina Barley (SPD) die Vorgänge beim Kinderkanal offenkundig nicht ernst nimmt. Auf eine entsprechende Frage während einer Parlamentssitzung habe sie nur ausweichend geantwortet, so Frömming.

Nach einem Bericht der Bild-Zeitung veröffentlichte der Kinderkanal am 24. Januar ein Video mit dem Titel „BH öffnen“. Wie die Dokumentation „Malvina, Diaa und die Liebe“ hat dieser Beitrag ebenfalls zu massiven Protesten geführt, vor allem in den sozialen Netzwerken.

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2018-01-26T11:39:24+00:00 Januar 26th, 2018|

Alice Weidel: Merkel garantiert keine Obergrenze – Peinliche Kanzlerinnenshow

Berlin, 12. September 2017. Die ARD-Sendung „Wahlarena“ mit Bundeskanzlerin Angela Merkel kommentiert AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Die ARD-Wahlarena mit Angela Merkel war eine peinlich inszenierte Kanzlerinnenshow. Mit Plattitüden und Allgemeinplätzen reagierte sie auf die Fragen des zuvor sorgfältig ausgewählten Publikums.

Eines aber wurde erneut ganz deutlich: Merkel hat nicht vor, die begangenen großen Fehler ihrer Politik zu korrigieren. Eine Obergrenze für die Zuwanderung nach Deutschland lehnt sie weiter ab. Das bedeutet nichts anderes, als dass das Asylchaos zunehmen wird. Denn: keine Obergrenze bedeutet nicht nur, dass der Migrantenstrom unvermindert weitergeht. Es bedeutet auch Familiennachzug in einer nie dagewesenen Größenordnung.

Da sollten vor allem die Wähler in Bayern genau hinhören. Denn wer dort CSU wählt, muss sich darüber im Klaren sein, dass er Angela Merkel wählt. Eine Stimme für die CSU ist eine Stimme für die Fortsetzung der unkontrollierten illegalen Einwanderung nach Deutschland. Denn genau das beabsichtigt Merkel und dabei ist ihr egal, ob der Koalitionspartner grün, rot oder auch gelb ist.

Die einzige Alternative zur katastrophalen Merkel-Politik ist die Alternative für Deutschland.“

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2017-09-12T13:18:38+00:00 September 12th, 2017|

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