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Götz Frömming: Aufhebung des „Kooperationsverbots“ ist teure Schaufensterpolitik

Berlin, 6. Februar 2018. Zur geplanten Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion sowie stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss des Deutschen Bundestags: „Es ist erschreckend zu sehen, dass die CDU nun auch in der Bildungspolitik die letzten konservativen Grundsätze über Bord wirft – nicht aus Überzeugung, sondern allein um der SPD-Basis die Zustimmung zu einer weiteren großen Koalition abzukaufen.“

„Wenn es wirklich darum ginge, den Kommunen mehr Geld für die Bildung in die Hand zu geben, hätte das schon längst durch eine entsprechende Anpassung der Steuerverteilung geschehen können. In Wahrheit geht es der SPD darum, das Grundgesetz dauerhaft zu ändern, um linke Bildungsideologie künftig auch gegen den Willen der Länder durchsetzen zu können. Zwei Milliarden Euro aus dem Bund sollen beispielsweise u.a. für den Ausbau von Ganztagsschulen zur Verfügung gestellt werden. Damit ließen sich die schulischen Leistungen erhöhen, heißt es jetzt. Aber das ist Unsinn, denn in dem Land, wo die schulischen Leistungen mit am höchsten sind, in Bayern, gibt es die wenigsten Ganztagschulen!“

„Wir brauchen in unseren Bildungssystemen in Deutschland keine Ideologie und keine Gleichmacherei, sondern vor allem die Vermittlung intellektueller Fähigkeiten, mehr Freiheit und mehr Wettbewerb. Was die Väter des Grundgesetzes mit der ‚Kulturhoheit der Länder‘ ins Auge gefasst haben, hat sich über Jahrzehnte bewährt. Das mit einer teuren Schaufensterpolitik abzuschaffen, ist unverantwortlich gegenüber jetzigen und kommenden Generationen von Schülern!“

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2018-02-07T15:39:52+00:00 Februar 7th, 2018|

Götz Frömming: Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots ist teure Schaufensterpolitik

Berlin, 6. Februar 2018. Zur geplanten Aufhebung des sogenannten Kooperationsverbots zwischen Bund und Ländern in der Bildungspolitik erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Götz Frömming, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion sowie stellvertretendes Mitglied im Kulturausschuss des Deutschen Bundestags: „Es ist erschreckend zu sehen, dass die CDU nun auch in der Bildungspolitik die letzten konservativen Grundsätze über Bord wirft – nicht aus Überzeugung, sondern allein um der SPD-Basis die Zustimmung zu einer weiteren großen Koalition abzukaufen.“

„Wenn es wirklich darum ginge, den Kommunen mehr Geld für die Bildung in die Hand zu geben, hätte das schon längst durch eine entsprechende Anpassung der Steuerverteilung geschehen können. In Wahrheit geht es der SPD darum, das Grundgesetz dauerhaft zu ändern, um linke Bildungsideologie künftig auch gegen den Willen der Länder durchsetzen zu können. Zwei Milliarden Euro aus dem Bund sollen beispielsweise u.a. für den Ausbau von Ganztagsschulen zur Verfügung gestellt werden. Damit ließen sich die schulischen Leistungen erhöhen, heißt es jetzt. Aber das ist Unsinn, denn in dem Land, wo die schulischen Leistungen mit am höchsten sind, in Bayern, gibt es die wenigsten Ganztagschulen!“

„Wir brauchen in unseren Bildungssystemen in Deutschland keine Ideologie und keine Gleichmacherei, sondern vor allem die Vermittlung intellektueller Fähigkeiten, mehr Freiheit und mehr Wettbewerb. Was die Väter des Grundgesetzes mit der ‚Kulturhoheit der Länder‘ ins Auge gefasst haben, hat sich über Jahrzehnte bewährt. Das mit einer teuren Schaufensterpolitik abzuschaffen, ist unverantwortlich gegenüber jetzigen und kommenden Generationen von Schülern!“

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2018-02-07T11:29:01+00:00 Februar 7th, 2018|

André Poggenburg: Schulz geht erneut mit AfD-Positionen auf Stimmenfang

Berlin, 29. August 2017. Knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl versucht SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit einer „Nationalen Bildungsallianz“ Wählerstimmen für sich zu gewinnen – und bedient sich dabei erneut AfD-Forderungen. Zu den heute in Berlin präsentierten Bildungsplänen der SPD sagte André Poggenburg, AfD-Fraktions- und Landeschef in Sachsen-Anhalt:

„Mehr Ganztagsschulen, bessere Schulabschlüsse, kostenlose Kita-Betreuung, die Aufwertung des Handwerks – anscheinend hat nun auch die SPD erkannt, dass Bildung der Schlüssel zu Erfolg und gesellschaftlicher Teilhabe ist. Eigene Ideen hat die SPD damit aber nicht eingebracht. Stattdessen schmückt sich die SPD wieder einmal mit originären AfD-Positionen und versucht, diese als ihren eigenen großen Wurf zu verkaufen! Die AfD fordert seit jeher ein deutschlandweit einheitliches Schulsystem mit einheitlichen Standards, Lerninhalten und vergleichbaren Abschlüssen. Es kann einfach nicht sein, dass ein Schulwechsel innerhalb Deutschlands nach wie vor große Probleme für Schüler und Eltern bedeutet. Ebenso muss ein Abitur aus Berlin so viel wert sein wie ein bayerisches Abitur. Allein die Tatsache, dass die SPD ihre Pläne einer ‚Bildungsallianz‘ mit dem Attribut ‚national‘ versieht, zeigt, wie verzweifelt sie nun versucht, ihre sonst ‚deutschfeindliche Politik‘ der letzten Jahre zu kaschieren und mit AfD-Positionen auf Stimmenfang zu gehen. Bisher hat die SPD alle Ableitungen des Nationalbegriffs geschmäht und gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Besonders deren Jugendorganisation, die Jusos, verstehen sich augenscheinlich mittlerweile als die Retter der Welt vor dem Deutschtum. Einzig die AfD betreibt echte Politik für Deutschland in den Parlamenten und verspricht dies nicht nur im Wahlkampf. Mit dieser weiteren AfD-Annäherung hat sich die Schulz-SPD weiter unglaubwürdig gemacht und ist dabei, die CDU diesbezüglich noch zu überholen.“

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2017-08-29T10:48:24+00:00 August 29th, 2017|

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