Erste Premiere – Eine Premiere

Zum ersten Mal lud die AfD Fraktion im Deutschen Bundestag zu einer Kulturveranstaltung ein.

Auftakt war die Filmpremiere der 1 ½ stündigen Dokumentation des Journalisten und Filmemacher Christian Jung „Der Links-Staat“.

Das Werk zeigte eindrucksvoll die tiefe Vernetzung linksextremistische Kräfte bis weit in die politische Nomenklatura einer Gesellschaft hinein.

In seiner Laudatio betonte der Bundestagsabgeordnete und außenpolitische Sprecher der AfD Fraktion Paul Hampel, das Engagement des Autoren, der in seinem Film beispielhaft aufzeigt, dass selbst CSU Politiker im konservativen Bayern ohne Bedenken zur Finanzierung von Antifa und anderen linksextremen Organisationen beitragen.

Abschließend für die ca. 60 Teilnehmer der Veranstaltung entspann sich im Nachgang eine lebhafte Diskussion, die die Vielseitigkeit der linken Vernetzung in das Bundesdeutsche Etablissement problematisiert.

„Wir empfehlen jeden Interessierten diese herausragende Produktion gegen eine kleine Gebühr im Intranet anzuschauen“. So Paul Hampel weiter.

Der Abgeordnete kündigte an, dass er der Fraktion eine Weiterführung dieser erfolgreichen Veranstaltung empfehlen wird.

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2018-02-01T20:33:59+00:00 Februar 1st, 2018|

Polizeidienst nur durch unsere Staatsbürger

Die Polizei möchte zukünftig stärker auf Bewerber mit Migrationshintergrund setzen.
Gerne auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Ohne deutsche Staatsbürgerschaft?
Selbstverständlich wird man bei Kritik daran, wie gewohnt, auf Rassismus und Ressentiments verweisen, vorwiegend natürlich, wenn diese Kritik von AfD-Anhängern vorgebracht wird.

Trotzdem untermauern die anhängenden Links eindrucksvoll, dass auch hier in unserem System etwas nicht stimmt. Das Problem bei der Integration von Migranten in der Polizei wird nicht durch Hautfarbe oder Nationalität schwierig, sondern wenn bei entsprechenden Bewerbern einfach das
Bekenntnis zu unseren Regeln, Werten und Normen schlichtweg nicht vorhanden ist. Dieses wird
bei Polizeischülern aus dem arabischen Raum laut Experten nun einmal öfter zum Problem als bei anderen.

Voraussetzung für den Einsatz von Migranten bei Polizei und Bundeswehr muss nach meiner Auffassung die deutsche Staatsbürgerschaft sein.
Um dem deutschen Staat in der Polizei oder auch der Bundeswehr, also in primären Sicherheitsbereichen, zu dienen, ist ein klares Bekenntnis zu unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung obligatorisch. Diese muss auch über die deutsche Staatsbürgerschaft hinaus klar
erkennbar sein.

Die gegenwärtig angesetzten Maßstäbe zur Rekrutierung von Polizei-Nachwuchs sind abzulehnen.

https://www.welt.de/…/Polizeischueler-soll-Kontakt-zu-krimi…

http://www.faz.net/…/bis-zu-30-prozent-anteil-der-migranten…

https://www.polizei-studium.de/downloads/FB_Migration.pdf

https://www.welt.de/…/Aufregung-um-Ton-Aufnahme-ueber-Zusta…

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2018-01-29T08:57:06+00:00 Januar 29th, 2018|

Dietmar Friedhoff – AfD Wirtschaftskompetenz im Bundestag

Dietmar Friedhoff ist von den Mitgliedern der AfD Fraktion im Deutschen Bundestag gewählt als Mitglied und Sprecher der AfD für den Ausschuss Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Darüber hinaus als stellvertretendes Mitglied für den Ausschuss Verteidigung sowie gewähltes Mitglied im Gremium Vermittlungsausschuss.

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2018-01-26T14:33:39+00:00 Januar 26th, 2018|

Paul Hampel in den Verwaltungsrat der Deutschen Welle

Voraussichtlich wird die AfD Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. Vor diesem Hintergrund ist es völlig inakzeptabel, dass sie keinen Sitz im Verwaltungsrat der Deutschen Welle bekommen soll.

Die Deutsche Welle ist die Stimme der Bundesrepublik in der Welt und in Ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen.

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2018-01-25T16:19:16+00:00 Januar 25th, 2018|

Jens Kestner im Verteidigungsausschuss

Jens Kestner, 46, wurde von der AfD-Fraktion als Mitglied des Verteidigungsausschusses bestätigt.

Kestner, auch stellv. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, beendete seine aktive Dienstzeit bei der Bundeswehr 2004 als Oberfeldwebel der Panzertruppe und nahm 1999 und 2002 bei Auslandeinsätzen der NATO-Sicherheitstruppe Kosovo Force (KFOR) teil. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses wird Kestner sich für eine Wiederherstellung der Wehrpflicht und der Wehrfähigkeit, also für eine bessere funktionstüchtigere Ausrüstung der Truppe einsetzen. Nach acht Jahren Dienst in einem Panzerbataillon weiß Kestner, welche Defizite es bei der Bundeswehr gibt. Der Umstand, dass mittlerweile Dienst in der Truppe gesehen wird, wie ein „normaler Job“, steht im Gegensatz zu seiner Überzeugung, dass man den Beruf des Soldaten „leben“, also mit dem Herzen dabei sein muss! Jens Kestner will die Islamisierung des Landes und auch eine Islamisierung der Truppe verhindern. Mit Verweis auf jeden vierten Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg, der Muslim ist, darf es nicht zur Umsetzung der Ziele von Verteidigungsministerin von der Leyen kommen, die Muslime in der Armee für „unverzichtbar“ hält. Im Verteidigungsausschuss wird Jens Kestner seine Erfahrung, seine Überzeugung und sein Engagement zum Wohl einer anerkannten und leistungsstarken Bundeswehr einbringen!

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2018-01-23T16:58:27+00:00 Januar 23rd, 2018|

Nominierung für Auswärtigen Ausschuss geht nach Niedersachsen

Heute hat der Arbeitskreis für Auswärtiges unserer AfD-Bundestagsfraktion getagt.
Es wurden die Kandidaten gewählt, die der Fraktionsversammlung für die Nominierung zum Auswärtiges Ausschuss des Bundestages vorgeschlagen werden.
Außerdem wurde der Arbeitskreisvorsitzende formal erneut gewählt, der dann in dieser Funktion als Obmann der AfD im Auswärtigen Ausschuss fungieren soll.

Paul Hampel wurde durch die anwesenden stimmberechtigten MbB einstimmig für den Auswärtigen Ausschuss nominiert und ebenfalls einstimmig als Leiter des Arbeitskreises bestätigt.

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2018-01-17T16:03:56+00:00 Januar 17th, 2018|

Schäubles Appell geht an die falsche Adresse

„Albrecht Glaser ist ein untadeliger Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten – Aufgabe des Bundestagspräsidenten wäre es, die anderen Fraktionen von ihrer Blockadehaltung abzubringen“

Zur Äußerung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, die AfD solle „für Parlamentspositionen mehrheitsfähige Kandidaten aufstellen“, erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Der Appell des Bundestagspräsidenten geht an die falsche Adresse. Albrecht Glaser ist ein untadeliger und in jeder Hinsicht geeigneter Kandidat für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, die als Vorwand für seine Ablehnung in den bisherigen Abstimmungen herhalten mussten, sind haltlos und aus der Luft gegriffen. Eine sachliche Auseinandersetzung hätte diese längst zerstreuen können. Aufgabe des Bundestagspräsidenten wäre es daher, die anderen Fraktionen von ihrer willkürlichen Blockadehaltung abzubringen und überparteilich zu vermitteln. Die AfD-Fraktion und Albrecht Glaser sind nach wie vor zum Gespräch bereit.“

Albrecht Glaser hat bereits klargestellt, dass er mit seiner im Frühjahr gefallenen Äußerung, der Islam kenne selbst keine Religionsfreiheit und könne sich daher auch nicht darauf berufen, selbstverständlich nicht das im Grundgesetz garantierte individuelle Recht von Muslimen auf Religionsfreiheit in Frage stellt, sondern den Anspruch von Organisationen auf Kollektivrechte zurückweist, die einen nicht mit dem Grundgesetz zu vereinbarenden Scharia-Islam vertreten.

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2018-01-02T08:55:41+00:00 Januar 2nd, 2018|

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