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Georg Pazderski: Probleme der Bundeswehr lösen, statt immer neue Auslandseinsätze

Berlin, 20. Februar 2018. Nach Medienberichten wird sich die Bundeswehr 2018 mit dreimal so vielen Soldaten wie im vergangenen Jahr an NATO-Militärmanövern zur Abschreckung Russlands beteiligen. Bis zu 12.000 Soldaten sind demnach dafür eingeplant. Der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Georg Pazderski hält dies angesichts der Probleme der Bundeswehr für verfehlt:

„Russland den desolaten Zustand der Bundeswehr an dessen Grenze vorzuführen, ist – freundlich ausgedrückt – zur Abschreckung wenig geeignet.

Über die Frage der grundsätzlichen Sinnhaftigkeit dieses Engagements, bei der die Bundeswehr mal wieder die letzten einsatzbereiten Panzer und Ausrüstungsgegenstände aus sämtlichen Truppenteilen zusammenkratzen muss, muss an dieser Stelle gar nicht erst gesprochen werden. Tatsache ist, dass das Verteidigungsministerium unter Ursula von der Leyen nach wie vor die Prioritäten katastrophal falsch setzt.

Die oberste Priorität muss darin bestehen, die Bundeswehr personell und materiell wieder in die Lage zu versetzen, ihren grundgesetzlichen Auftrag der Landesverteidigung im Rahmen der Bündnisverteidigung wahrnehmen zu können.

Erst wenn diese grundsätzlichen Probleme gelöst sind – und das wird auch im besten Fall mehrere Jahre dauern – kann über ein sinnvolles Engagement der Bundeswehr für die sicherheitspolitischen Interessen Deutschlands im Ausland nachgedacht werden.“

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2018-02-20T12:33:36+00:00 Februar 20th, 2018|

Georg Pazderski: Soll von der Leyen nach der Bundeswehr nun die NATO ruinieren?

Berlin, 19. Februar 2018. Georg Pazderski, stellvertretender AfD-Bundesvorsitzender, kritisiert Gerüchte, wonach Verteidigungsministerin von der Leyern neue NATO-Generalsekretärin werden soll:

„Ursula von der Leyen trägt als amtierende Bundesministerin der Verteidigung eine maßgebliche Verantwortung für den katastrophalen Ausrüstungszustand der Bundeswehr: Unsere Marine verfügt über kein einziges einsatzfähiges U-Boot mehr! Gerade einmal die Hälfte der Leopard-II-Panzer ist einsatzbereit! Die Ausbildung unserer Hubschrauberpiloten muss inzwischen beim ADAC stattfinden, weil Heer und Luftwaffe nicht mehr über die notwendigen Kapazitäten verfügen! Trotz einer Vielzahl von Einsätzen in einem weltweiten Aktionsradius wurden die Munitions- und Ersatzteilvorräte nahezu auf null reduziert! Und erst dieser Tage wurde berichtet, dass die Bundeswehr zu wenig Uniformen und Zelte für den Wintereinsatz hat.

Sicherlich hat von der Leyen den Zustand der Truppe nicht allein zu verantworten, sondern auch ihre Vorgänger, die seit dem Ende des Kalten Krieges unsere Bundeswehr systematisch haben ausbluten lassen. Doch hat von der Leyen in ihrer Zeit als Ministerin auch nichts unternommen, um den unhaltbaren Zustand zu beenden.

Stattdessen ist sie in den vergangenen Jahren den ihr anvertrauten Soldaten wiederholt in aller Öffentlichkeit in den Rücken gefallen, anstatt sich – gerade in Krisenfällen – schützend vor ihre Mitarbeiter zu stellen. Der Höhepunkt dieses unwürdigen Verhaltens war, als sie im vergangenen Jahr wegen der Verfehlungen einiger weniger Soldaten der gesamten Truppe pauschal ein ‚Haltungsproblem‘ unterstellte. Doch eine Ministerin, die sich in einer Krise von ihren eigenen Leuten distanziert, um ihr persönliches Image zu retten, hat sich als Führungsperson ein für alle Mal diskreditiert!

Dass nun ausgerechnet diese Ursula von der Leyen als neue NATO-Generalsekretärin gehandelt wird, kann angesichts der genannten Fakten nur ein schlechter Scherz sein. Allerdings zeigt das Gerücht, dass von der Leyen in der neuen Bundesregierung offenbar keine Rolle mehr spielen soll. Doch ist es wirklich richtig, einer Politikerin, die erst den Ruin der eigenen Armee betrieben hat, zum Dank die Leitung des gesamten Verteidigungsbündnisses zu übertragen? Oder anders: Soll von der Leyen nach der Bundeswehr nun die NATO ruinieren? Und nicht zuletzt: Gibt es nicht – wenn sie schon keine Ministerin mehr bleiben soll – nicht andere Ent-, bzw. Versorgungsposten?“

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2018-02-19T12:25:52+00:00 Februar 19th, 2018|

Georg Pazderski: Vertrauensverlust der Deutschen in die Bundeswehr ist alarmierend

Berlin, 15. Februar 2018. Zum Ergebnis des Sicherheitsreports 2018 des Allensbach Instituts, wonach die Bundeswehr in der deutschen Bevölkerung immer weniger Rückhalt genießt, erklärt der stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende Georg Pazderski:

„Die Ergebnisse des Sicherheitsreports 2018 sind alarmierend. Eine noch vor Jahren hochgeachtete Bundeswehr hat innerhalb von wenigen Jahren einen massiven Vertrauensverlust in der Bevölkerung erlitten.

Noch im Jahre 2010 standen 90 Prozent der Bevölkerung hinter der Bundeswehr. Heute sind es gerade noch 45 Prozent.

Zu verantworten haben dies die Verteidigungsminister der Merkel-Koalitionen, allen voran aber Ursula von der Leyen. Sie hat sich nicht nur als völlig unfähig erwiesen, die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr sicherzustellen. Sie hat auch aktiv dem Ansehen der Truppe geschadet.

Ohne Not hat sie ständig neue Nebenkriegsschauplätze eröffnet. Bundeswehr-Kitas, Kühlschränke, Flachbildschirme, Schwangerschaftsbekleidung und eine ‚bunte Truppe‘ waren ihr wichtiger als funktionierendes Gerät und die Qualifizierung von Personal. Durch eine unsägliche Traditionsdebatte und überstürztes inkompetentes Handeln hat sie die Truppe zusätzlich verunsichert und in Verruf gebracht und die Soldaten pauschal unter den Verdacht des Rechtsextremismus gestellt.

Am Beispiel von der Leyen zeigt sich, wie man mit der falschen Personalauswahl die Streitkräfte zugrunde richten kann. Sie muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie die Totengräberin der Bundeswehr ist.

Um die Bundeswehr wieder einsatzbereit zu machen, muss ein Austausch der politischen, aber auch von Teilen der militärischen Führungsspitze stattfinden. Die Wehrpflicht muss wiedereingesetzt werden, um die Verankerung in der Gesellschaft, die Gewinnung von geeignetem Nachwuchs und die Verteidigungsfähigkeit sicherzustellen. Gleichzeitig ist der Wehretat deutlich zu erhöhen und die Zahl der Auslandseinsätze auf ein Minimum zu reduzieren. Nur so kann die Bundeswehr personell und materiell wieder einsatzbereit gemacht werden, damit sie ihrem grundgesetzlichen Kernauftrag, der Landesverteidigung, wieder nachkommen kann.“

 

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2018-02-15T12:29:12+00:00 Februar 15th, 2018|

Georg Pazderski: Wehrpflicht wieder einsetzen, Verteidigungsetat deutlich erhöhen

Berlin, 2. Februar 2018. Zur desaströsen Einsatzbereitschaft und den gravierenden Versorgungslücken bei der Bundeswehr sagt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Es ist eine Schande und ein Zeugnis ihrer Unfähigkeit, was Frau von der Leyen in der Bundeswehr angerichtet hat. Nicht einmal mehr das Nötigste – jetzt auch noch die Feldverpflegung – kann lückenlos gewährleistet werden.

Die Liste ihres Versagens ist lang: fehlendes Personal, insbesondere Fachpersonal. Keines der sechs verbliebenen U-Boote der Bundesmarine und nur die Hälfte der Kampfpanzer Leopard 2 sind einsatzbereit. Hubschrauberpiloten müssen wegen nicht einsatzbereiter und fehlender Maschinen beim ADAC ausgebildet werden. Das ist nur ein kleiner Auszug der Liste ihrer Fehlleistungen.

Von der Leyen versagt seit über vier Jahren auf ganzer Linie und gefährdet damit nicht nur Deutschlands äußere Sicherheit und die Sicherheit unserer Verbündeten, sondern sie hat Deutschland auch der Lächerlichkeit preisgegeben. Lieber veranstaltet sie Workshops zum Thema ‚Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr‘, als sich auch nur ansatzweise um die wirklichen Probleme der Bundeswehr und deren Einsatzbereitschaft zu kümmern.

Eine schlimmere Fehlbesetzung hat es in der Geschichte des Bundesverteidigungsministeriums noch nicht gegeben.

Die Führung der Bundeswehr muss endlich in kompetente und sachkundige Hände gelegt werden. Damit die Bundeswehr ihren im Grundgesetz verankerten Verteidigungsauftrag wieder uneingeschränkt wahrnehmen kann, gilt es so schnell wie möglich die Wehrpflicht wieder einzusetzen und die finanziellen Mittel endlich an den tatsächlichen Bedarf der Streitkräfte anzupassen. Hier sind alle Parteien im Bundestag gefordert, insbesondere aber CDU und SPD.

Nur so kann die Bundeswehr wieder ihren Auftrag erfüllen. Und selbst dann wird noch einige Zeit vergehen, bis der von Frau von der Leyen angerichtete Schaden behoben sein wird.“

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2018-02-02T17:58:36+00:00 Februar 2nd, 2018|

Rüdiger Lucassen: Ministerin von der Leyens Versagen führt zu Wettstreit der absurden Ideen

Berlin, 15. Januar 2018. Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr e.V. will Zivilisten an Kriegswaffen ausbilden. Wie die Bild-Zeitung berichtet, soll so der immer größere Personalmangel in den deutschen Streitkräften kompensiert werden. Das Bundesministerium der Verteidigung unterstützt das Vorhaben.

Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Rüdiger Lucassen, nannte den Vorstoß „ein völlig absurde Idee“. „Der Dienst als Soldat ist mit immenser Verantwortung verbunden. Er ist eine hoheitliche Aufgabe. Es ist ganz und gar untragbar, dass Zivilisten jetzt in Wochenendkursen das Kämpfen für die Bundesrepublik Deutschland übernehmen sollen.“

Der Vorschlag des Verbandspräsidenten und Parteifreunds Ursula von der Leyens, Oswin Veith, offenbart die dramatische Situation bei der Personalgewinnung in der Bundeswehr, so Lucassen. „Von der Leyens „Trendwende Personal“ ist ein Rohrkrepierer.“ Denn trotz millionenschwerer Werbekampagnen entscheiden sich immer weniger Staatsbürger für den Dienst an der Waffe. „Die Imagekampagnen der Ministerin haben nur die Konten von ein paar Werbeagenturen gefüllt. Das verspielte Image, das von Leyen und ihre Berater der Truppe verpassen wollen, geht in eine völlig falsche Richtung. Die Bundeswehr erscheint immer mehr als Spaß-Truppe, denn als bewaffnete Streitmacht. Den richtigen Nachwuchs bekommt man so nicht.“

In der vergangen Woche wurde bereits bekannt, dass auch immer mehr minderjährige Rekruten in die deutschen Kasernen einrücken. „Ursula von der Leyen muss offenbar rekrutieren wo sie nur kann. Die CDU stellte die letzten vier Verteidigungsminister und hat die jahrzehntelang bewährte Wehrpflicht begraben. Die Union ist damit allein verantwortlich für den heutigen Zustand der Truppe.“

Lucassen: „Die Wehrpflicht muss zurück. Die AfD ist die einzige Partei, die sich dazu klar bekennt.“

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2018-01-15T13:17:04+00:00 Januar 15th, 2018|

Rüdiger Lucassen: SPD stellt sich bei Rüstungsausgaben gegen ihre eigene Politik

Berlin, 10. Januar 2018. Die Aufstockung des Verteidigungshaushalts wird Thema der GroKo-Sondierungen sein. Hintergrund ist die auf dem NATO-Gipfel in Wales 2014 getroffene Vereinbarung, die Verteidigungshaushalte der Mitglieder bis 2024 auf jeweils zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) anwachsen zu lassen.

Bereits im Vorfeld der Sondierung lässt die SPD erkennen, dass sie sich gegen eine Steigerung der Rüstungsausgaben stellt. SPD-Vize Ralf Stegner wird mit den Worten zitiert: „Wir haben in Deutschland andere Sorgen als sinnlose Aufrüstung.“

Der Sprecher des Arbeitskreises Verteidigung der AfD-Fraktion im Bundestag zeigt sich über die Haltung der SPD erstaunt. „Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war damals als Außenminister und Verhandlungsführer der Bundesregierung in Wales. Jetzt will die SPD offenbar nichts mehr von der Vereinbarung wissen, die sie mitunterzeichnet hat.“

Auch Parteichef Martin Schulz wendete sich bereits deutlich gegen eine Steigerung der Verteidigungsausgaben und tut so, als ob US-Präsident Trump das Abkommen allein entschieden hätte. Aus den Reihen der SPD ist sogar schon vom „Zwei-Prozent-Diktat eines amerikanischen Präsidenten“ die Rede.

„Das Abkommen von Wales hat mit dem derzeitigen US-Präsidenten nichts zu tun“, so Lucassen. Donald Trump erinnere lediglich daran, die Vereinbarung einzuhalten, die noch unter seinem Vorgänger getroffen wurde. „Die Tatsache, dass Trump der SPD nicht gefällt, kann nicht dazu führen, dass Verträge nicht mehr eingehalten werden.“

Lucassen: „Der merkwürdige Sprachgebrauch und der Wille, internationale Verträge nicht mehr einzuhalten, zeigen, dass die SPD und mit ihr die große Koalition ihren sicherheitspolitischen Kompass völlig verloren haben.“

Für Deutschland bedeutet die Vereinbarung von Wales eine schrittweise Steigerung der Rüstungsausgaben auf über 60 Milliarden Euro.

Lucassen sieht auch unabhängig des vereinbarten Zwei-Prozent-Ziels der NATO-Mitglieder einen dringend notwendigen Investitionsbedarf in der Bundeswehr. „Das jahrzehntelange Kaputt-Sparen durch CDU- und SPD-Verteidigungsminister hat der Truppe stark zugesetzt. Wer an der Seite unserer Soldaten steht, muss sie ordentlich ausrüsten und das kostet Geld.“

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2018-01-10T16:01:16+00:00 Januar 10th, 2018|

Georg Pazderski: Sich stark ausbreitender Islamismus bereitet ernsthafte Sorgen – Einsatz der Bundeswehr und Haftkapazitäten auf mindestens 10.000 Plätze erhöhen

Berlin, 8. Dezember 2017. Die Zahl der Straftaten in Deutschland ist laut Bundespolizei, vor allem bedingt durch die Massenzuwanderung, um 27 Prozent gestiegen. Vor allem bereitet der sich ausbreitende Islamismus der Bundespolizei ernsthafte Sorgen. Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Georg Pazderski fordert entschiedene Konsequenzen:

„Etwa 230.000 Ausreisepflichtige halten sich derzeit weitgehend unbehelligt, teilweise untergetaucht in Deutschland auf und täglich kommen neue hinzu. Sie kosten den Staat circa zehn Milliarden Euro pro Jahr. 2016 wurden gerade einmal rund 26.000 abgeschoben, 2017 werden es absehbar noch weniger sein.

Wenn nur etwa 10 % der Nichtaufenthaltsberechtigte abgeschoben werden, ist das ein Armutszeugnis für Deutschland und eine enorme Gefahr für unsere Innere Sicherheit. Dem Rechtsstaat droht der komplette Kontrollverlust.

Es muss endlich rigoros abgeschoben und die Grenzen gesichert werden!

Wenn die Abschiebung mit zivilen Flugzeugen nicht durchgeführt werden kann, weil sich die Piloten teilweise verweigern, muss die Bundeswehr diese Aufgabe übernehmen. Außerdem muss konsequent die Abschiebehaft angewendet werden, um ein Untertauchen der Abzuschiebenden zu verhindern und islamistische Gefährder schnellstmöglich aus Deutschland zu schaffen. Dafür sind die Haftkapazitäten von heute gerade einmal lächerlichen 400 Plätzen auf mindestens 10.000 zu erhöhen.

Wann handelt die Regierung endlich?“

 

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2017-12-08T14:09:46+00:00 Dezember 8th, 2017|

René Springer: Schlussstrich unter Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan ziehen

Berlin, 21. November 2017. Zur Debatte des Deutschen Bundestages über die Verlängerung des Mandates für den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan teilt der Potsdamer AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer mit:

„Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist gescheitert. Auch wenn es punktuelle Fortschritte gegeben hat, wie etwa bei der Versorgung der Bevölkerung mit Wasser und Strom, oder beim Zugang zur Bildung, hat sich die vom Westen angestrebte dauerhafte Befriedung und Stabilisierung des Landes als ‚Machbarkeitsillusion‘ erwiesen. Denn trotz aller Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft, gehört Afghanistan bei der Rechtsstaatlichkeit und der Korruption weltweit zu den Schlusslichtern. Und eine Besserung ist nicht in Sicht.

Gleichzeitig ist das Land vom Frieden weiter entfernt denn je seit Beginn des Einsatzes. Die Zahl der Anschläge und zivilen Opfer ist auf einem anhaltend hohen Niveau. Mehr als 111.000 Tote in Afghanistan seit 2001 sprechen eine eindeutige Sprache – ebenso wie die 56 gefallenen deutschen Soldaten. Unterdessen fahren die Taliban unter den Augen des Westens eine Drogenrekordernte nach der anderen ein.

Diese Abwärts-Entwicklung in Afghanistan ist bedauerlich. Doch wir müssen der Wahrheit endlich ins Auge blicken: Der Westen hat sich übernommen. Nach bald 17 Jahren Afghanistan-Einsatz ist es daher endlich an der Zeit, die Konsequenzen zu ziehen und sich das Scheitern einzugestehen. Unter die Mission der Bundeswehr in Afghanistan muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden.“

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2017-11-21T19:24:36+00:00 November 21st, 2017|

Georg Pazderski: Bundeswehr bei Koalitionssondierung nicht abhängen – Etat muss steigen

Berlin, 17. November 2017. Zur mangelnden Einsatzbereitschaft der Bundeswehr und dem offensichtlichen Desinteresse bei Grünen und FDP erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Von den 244 Leopard-Panzern der Bundeswehr sind lediglich 95 einsatzbereit. Und in anderen Bereichen der Bundeswehr sieht es nicht besser aus. Das ist sicherheitspolitisch verantwortungslos und beschämend. Weder unsere Soldaten noch unsere Verbündeten können nachvollziehen, warum dies von der Politik einfach so hingenommen wird.  Die AfD steht an der Seite von Bundeswehrverband und Wehrbeauftragte, wenn dieser die klaffende Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei der Bundeswehr kritisieren. Ebenso hat sich die Kritik von US-Präsident bestätigt; als er u.a. Angela Merkel sicherheitspolitische Trittbrett- und Geisterfahrerei attestierte.

Um ihren Auftrag als Parlamentsarmee erfüllen zu können, braucht die Bundeswehr endlich die Rückendeckung der Politik und die erforderlichen Finanzmittel.  Dazu muss der Verteidigungsetat deutlich erhöht werden, um Umfang und Einsatzbereitschaft der Bundeswehr an den im Weißbuch 2016 formulierten politischen Anspruch anzupassen.

Vor diesem Hintergrund ist es unverständlich, dass die Jamaika-Sondierer von Grünen und FDP massive Probleme damit haben, dieses notwendige Geld für die Bundeswehr bereitzustellen. Dabei verkennen sie vollkommen, das Deutschlands internationaler Ruf auf dem Spiel steht: Wir haben bündnispolitische Verpflichtungen und die moralische Verpflichtung gegenüber unseren Soldaten, die Bundeswehr ohne Einschränkungen personell und materiell einsatzbereit zu halten. Dafür muss der Verteidigungsetat erhöht werden.“

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2017-11-17T16:47:09+00:00 November 17th, 2017|

René Springer: Drogenrekord – Afghanistan-Irrsinn beenden!

Berlin, 16. November 2017. Die Drogenernte in Afghanistan ist nach Angaben der Vereinten Nationen in diesem Jahr um 87 Prozent auf rund 9.000 Tonnen Opium gestiegen. Dazu und zu der anstehenden Debatte des Bundestages über die Verlängerung des Afghanistan-Mandates für die Bundeswehr teilt der Potsdamer AfD-Bundestagsabgeordnete René Springer mit:

„Der dramatische Anstieg der Drogenernte zeigt die ganze Sinnlosigkeit des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan. Unter den Augen der internationalen Truppen in Afghanistan blüht der Opiumanbau und füllt den Taliban die Kriegskasse. Gleichzeitig steigt die Zahl der Anschläge und der zivilen Opfer. Nach bald 17 Jahren sollte auch dem Letzten klar sein, dass sich der Westen mit dem Ziel, Afghanistan zu befrieden, übernommen hat.

Unsere Soldaten riskieren in Afghanistan tagtäglich ihr Leben, während hunderttausende Afghanen sich auf den Weg nach Deutschland und Europa machen und das Land im Chaos versinkt. Mit diesem Irrsinn muss endlich Schluss sein! Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan muss sofort beendet und unsere Soldaten endlich nach Hause geholt werden.“

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2017-11-16T15:03:01+00:00 November 16th, 2017|

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