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Alice Weidel: Özdemir ist unglaubwürdig

Berlin, 16. September 2017. Zur Forderung von Grünen-Chef Özdemir, die Mehrwertsteuer zu senken, erklärt AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Urplötzlich scheinen die Grünen ihre wirtschaftsliberale Seite entdeckt zu haben. Leider fehlt es an Glaubwürdigkeit, denn erstens fordert die AfD eine Senkung der Mehrwertsteuer um sieben Prozentpunkte als erste und schon seit langem und zweitens fällt diese den Grünen natürlich nur im Wahlkampf und bei sinkenden Umfragewerten ein. Nach der Wahl wird Özdemir die Senkung ganz schnell wieder vergessen.

Weniger Mehrwertsteuer fördert den Konsum und entlastet die Menschen, denn eine Steuersenkung ist besser als jede Sozialversicherung. Darüber hinaus gibt es den Menschen mehr finanziellen Spielraum für ihre Altersvorsorge, es ist ein guter Beitrag zur Rentenpolitik.

Die Forderung von Özdemir ist zwar richtig, allerdings passt sie nicht zu den Grünen und ist ein durchschaubares Täuschungsmanöver in der heißen Phase des Wahlkampfes. Auf der einen Seite wollen die Moralapostel von den Grünen den Menschen einen Veggie-Day aufzwingen und Plastiktüten verbieten, dann wiederum Steuern senken. Das passt nicht zusammen und ist ein reiner opportunistischer Verzweiflungsakt bei dramatisch sinkenden Umfragewerten. Die Wähler werden sich davon nicht täuschen lassen.“

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2017-09-16T11:41:21+00:00 September 16th, 2017|

Paul Hampel: Die Altparteien – Inhalte egal, Koalitionspartner egal, alles egal

Berlin, 14. August 2017. Zu Koalitionsaussagen von Politikern der etablierten Parteien sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

„Die Altparteien zeigen immer deutlicher, wie austauschbar sie sind. Mit der Aussage, er könne sich auch im Bund eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen vorstellen, liefert der CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, einen weiteren Beleg dafür. Ob rot, grün, schwarz oder gelb: Jeder kann mit jedem. Jeder macht’s jedem.

Die Altparteien sind ein uniformer Parteienblock ohne inhaltliche Konturen. Nach außen versucht man, dem Wähler einen Wahlkampf vorzuspielen. Am Ende ist es Ihnen egal welche Inhalte mit welchem Koalitionspartner umgesetzt werden. Inhalte egal, Farbe egal, alles egal. Hauptsache: Posten. Hauptsache: An der Macht.

Dieses Mal gibt es endlich eine echte Alternative zum schwarz-rot-gelb-grünen Einheitsbrei und das ist die Alternative für Deutschland.“

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2017-08-14T15:38:28+00:00 August 14th, 2017|

Alexander Gauland: Ska Kellers Forderungen sind eine Zumutung für die osteuropäischen Länder

Berlin, 20. Juni 2017. Zu der Forderung von Ska Keller (Grüne), man solle ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland schicken, erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Grünen sind nicht mehr zu retten. Anstelle den Fakten ins Auge zu schauen und allmählich Vernunft und Einsicht in ihre Asylpolitik einkehren zu lassen, übertreffen sie sich mit einem absurden Vorschlag nach dem anderen: Nun will Ska Keller ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln.

Wenn man diese unsinnige Forderung zu Ende denkt, offenbart sich das ganze Ausmaß der Absurdität dieser Idee. Denn es würde nichts Anderes bedeuten, als dass wir konsequenterweise alle Dörfer aus Kriegsgebieten nach Europa umsiedeln müssten. Von Integration kann dann keine Rede mehr sein, ganz zu schweigen von Staatlichkeit.

Diese verordnete Völkerwanderung würde darüber hinaus die Probleme dieser Menschen nicht lösen, denn sie würden ihre Konflikte mit sich bringen – zum Schaden ihrer alteingesessenen Nachbarn.

So einen dummen Vorschlag zum aktuellen Zeitpunkt zu bringen, da die Visegrád-Staaten sich vollkommen zurecht weigern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, ist dreist und politisch völlig unsensibel. Die osteuropäischen Staaten sollten sich solche Zumutungen nicht gefallen lassen.“

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2017-06-20T11:12:37+00:00 Juni 20th, 2017|

Alexander Gauland: Die spinnen, die Grünen!

Berlin, 19. Juni 2017. Zum Wahlprogramm der Grünen erklärt der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland: 
"Im Wahlprogramm der Grünen ist so gut wie kein gesunder Menschenverstand zu finden. Besonders absurd ist die Forderung, ab 2030 keine Kfz-Brennmotoren in Deutschland mehr zulassen zu wollen. 
Das schadet der deutschen Wirtschaft und würde Millionen von Arbeitsplätze kosten. Bei den Grünen scheint es ab sofort zu heißen: Deutschland zuletzt. 
Selbst wenn man sich die unsinnige Mühe macht, sich in den Wahnsinn der Grünen hineinzudenken: Das Ausland würde solch einen Unsinn niemals mitmachen, so dass mit dieser Maßnahme für unseren Planeten gar nichts gewonnen wäre. 
Solche Forderungen sind darüber hinaus rundweg unseriös, da man heute noch nicht sagen kann, ob eine technische, ökonomische und ökologische Umsetzbarkeit überhaupt zu gewährleistet ist. 
Wenn die Grünen glauben, mit solchen ideologiegetriebenen Phantastereien vernunftorientierte Menschen als Wähler gewinnen zu können, kann man nur sagen: Die spinnen, die Grünen!" 

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2017-06-19T14:48:00+00:00 Juni 19th, 2017|

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