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Georg Pazderski: Fall Amri offenbart Vernachlässigung der Polizei

Berlin,  13. Oktober 2017. AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski hat sich erschüttert über den Zustand der deutschen Polizei gezeigt:

„Nach Jahren des Niedergangs wird die Polizei nun von den gleichen Politikern, die sie kaputtgespart haben, in der Öffentlichkeit als unfähig hingestellt. Es ist erschreckend, dass Strukturen und Personalstärke nicht mehr ausreichen, die Sicherheit in unserem Land zu gewährleisten. Dies hat der Bericht des Sonderermittlers Jost im Fall des Terroristen Amri deutlich gemacht. Überwachungen enden am Abend und werden am Wochenende ganz ausgesetzt, weil es der Polizei an allen Ecken und Enden fehlt. So geht es nicht weiter. Unsere Polizisten haben endlich wieder Politiker verdient, die sie ideell und materiell so unterstützen, dass sie in der Lage sind, motiviert ihren Dienst zu tun. Geschieht dies nicht, droht Deutschland der Sicherheitskollaps.“

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2017-10-13T10:51:04+00:00 Oktober 13th, 2017|

Georg Pazderski: In der Hauptstadt tritt das Versagen linker Politik offen zu Tage

Berlin,  11. Oktober 2017. Zur sc hlechten Wirtschaftskraft Berlins, die nach einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) das deutsche Bruttoinlandsprodukt je Einwohner drückt, sagt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Die Hauptstädte in der Welt tragen in der Regel zur Steigerung des Bruttoinlandsprodukts pro Kopf in ihren Ländern bei. Die deutsche Hauptstadt aber bildet da eine Ausnahme. Berlin zieht diesen Wert nach unten.

Dass unsere Hauptstadt auch mehr als ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung immer noch derart schlecht abschneidet, ist das Ergebnis verfehlter linker Politik.

Mit seiner Lage am Nabel zwischen Ost- und Westeuropa hat Berlin enormes wirtschaftliches Potential, das aber immer noch brachliegt.

Stattdessen macht Berlin Schlagzeilen mit einem beispiellos peinlichen Flughafendesaster und zugleich arbeitet die Landesregierung auch noch an der Schließung des funktionierenden Flughafens Tegel.

Das aber ist bei einem Blick auf die weiteren Infrastruktur- und Stadtentwicklungsprobleme nur die Spitze des Eisbergs.

Berlin muss endlich auf Wachstumskurs gebracht werden und seine wirtschaftlichen Potentiale nutzen. Es kann nicht sein, dass die deutsche Hauptstadt dauerhaft am Umverteilungstropf des Länderfinanzausgleichs hängt.

Die linke Berliner Politik hat sich aber unter der Devise ‚arm aber sexy‘ in dieser Handaufhalterrolle gut eingerichtet. Mit diesen vermeintlichen Eliten ist ein Weg aus der Dauerkrise nicht möglich.“

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2017-10-11T11:40:16+00:00 Oktober 11th, 2017|

Georg Pazderski: Berndt Schmidts gefährliches Demokratieverständnis

Berlin, 5. Oktober 2017. Zu Äußerungen des Intendanten des Berliner Friedrichstadt-Palastes, er wolle keine AfD-Wähler als Gäste in seinem Revuetheater zulassen, erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Der Intendant des Friedrichstadt-Palastes offenbart ein höchst gefährliches Demokratieverständnis, wenn man das überhaupt noch so nennen kann. Nach dem Motto: Ich toleriere jede Meinung, so lange sie nicht von meiner eigenen abweicht.

Dieser Mann hegt ein totalitäres Weltbild. Wer in Deutschland sein freies Wahlrecht nutzt und dabei anders wählt, als dieser Herr Schmidt es erlaubt, der wird dann dafür bestraft. Wo leben wir eigentlich?

Wenn Herr Schmidt meint, fast sechs Millionen deutsche Bürger beleidigen und diffamieren zu müssen und erklärt, er sei auf ihr Geld nicht angewiesen, dann sollten diese nicht nur sein Revuetheater tatsächlich nicht mehr aufsuchen. Dann sollten auch die jährlich über acht Millionen Euro staatliche Fördermittel aus Steuergeldern nicht mehr an den Friedrichstadt-Palast gezahlt werden.“

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2017-10-05T12:30:27+00:00 Oktober 5th, 2017|

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