Auto Added by WPeMatico

Georg Pazderski: Wer Rettungskräfte angreift, greift uns alle an

Berlin, 2. Januar 2018. Zu den jüngsten Attacken auf Polizisten, Feuerwehrleute und Sanitäter erklärt der stellvertretende AfD-Vorsitzende Georg Pazderski:

„Diese unwürdigen, beschämenden Attacken auf unsere Einsatzkräfte sind ein trauriges Beispiel für die zunehmende Verwahrlosung unserer Gesellschaft. Die Täter müssen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden. Wer Rettungskräfte angreift, greift uns alle an.

Doch obwohl die Empörung groß ist, erfahren wir bisher nichts über die Hintergründe. Es ist zum Beispiel erstaunlich, dass in der Berichterstattung mit keinem Wort die Herkunft dieser Gewalttäter erwähnt wird.  Die Öffentlichkeit muss aber erfahren, wer warum unsere Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute angegriffen hat. Oder soll hier bewusst etwas vertuscht werden?

Die AfD fordert darum, dass ab sofort auch der Verfassungsschutz dieses gewalttätige Milieu überwachen muss. Schließlich werden Organe des Staates ähnlich wie bei den G20-Krawallen von Linksextremisten in Hamburg mit brutalen Mittel angegriffen.“

Der Beitrag Georg Pazderski: Wer Rettungskräfte angreift, greift uns alle an erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-01-02T11:40:46+00:00 Januar 2nd, 2018|

Münzenmaier/Wirth: Linksextreme Gewaltexzesse dürfen nicht folgenlos bleiben

Berlin, 5. Dezember 2017. Am Rande des Bundesparteitags der AfD in Hannover gab es diverse Übergriffe linksextremer Gewalttäter auf Parteimitglieder und Abgeordnete des Deutschen Bundestags. Die oftmals hilflose Polizei musste den Exzessen zum Teil ohnmächtig zusehen und sah aus Gründen der „Deeskalation“ unter anderem von der Verhaftung identifizierter Gewalttäter ab.

„Wir wurden von 60-70 Randalierern umringt, beschimpft und auch körperlich attackiert. Wir waren völlig ausgeliefert. Ganz offensichtlich fehlte der Polizei die notwendige politische Rückendeckung um Delegierte und Abgeordnete der Alternative für Deutschland vor dieser aufgepeitschten Menschenmenge zu schützen“, berichtet der saarländische Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth.

„Erst nach über einer Stunde gelang es den Beamten, uns in einem Streifenwagen aus der Blockade zu befreien und zum Kongresszentrum zu fahren. Um weitere Eskalation zu verhindern, verzichtete die Polizei vor Ort auf die Festnahme eines Linksextremisten, der uns körperlich attackiert und meinem Kollegen Dr. Christian Wirth u.a. auch einen Faustschlag ins Gesicht verpasst hatte“, ergänzt der rheinland-pfälzische Landesgruppensprecher Sebastian Münzenmaier.

 

Der Beitrag Münzenmaier/Wirth: Linksextreme Gewaltexzesse dürfen nicht folgenlos bleiben erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-12-05T21:38:32+00:00 Dezember 5th, 2017|

Alice Weidel: Fall Hussein K. macht neuerlich das bewusste Wegschauen der Bundesregierung offensichtlich

Berlin, 8. November 2017. Der mutmaßliche Mörder und Vergewaltiger Hussein K., der sich als sogenannter „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ (MUFL) illegal in Deutschland aufhielt, ist nach einem zahnmedizinischen Gutachten zum Tatzeitpunkt bereits lange kein Jugendlicher mehr gewesen.

AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel stellt fest: „Wie wir wissen ist Hussein K. in dieser Hinsicht  kein Einzelfall. Für illegale Einwanderer in Deutschland stellt die Einstufung als Jugendlicher große Vorteile dar. Wer sich als Minderjährige ohne Eltern illegal in Deutschland aufhält, kann nicht abgeschoben werden. Im Gegenteil: Er erhält bevorzugte Unterstützung bei der Unterbringung, Fördermaßnahmen sowie materielle und medizinische Versorgung. Laut  Bundesinnenministerium haben sich im vergangenen Jahr über 300.000 minderjährige Asylwerber in Deutschland aufgehalten. Dass bei der Altersangabe vielfach gelogen wird, fällt immer erst dann auf, wenn etwas Dramatisches passiert ist, wie im Fall Hussein K. oder beim afghanischen Axt-Attentäter von  Würzburg.“

Weidel will auf parlamentarischer Ebene mittels Anfragen an die Bundesregierung u.a. auch Aufklärung darüber erhalten, welche Nichtregierungsorganisationen (NGO) von den üppigen MUFL-Zuwendungen am meisten erhalten.

„Es kann nicht sein, dass private Vereine und Anwälte finanziell davon profitieren, dass Altersfeststellungen bewusst nachlässig beziehungsweise gar nicht durchgeführt werden. Diese NGO-Industrie muss trocken gelegt werden, denn sie ist nicht nur äußerst kostspielig, sondern, wie der Fall Hussein K. beweist, auch brandgefährlich“, schließt Alice Weidel.

Der Beitrag Alice Weidel: Fall Hussein K. macht neuerlich das bewusste Wegschauen der Bundesregierung offensichtlich erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-11-08T11:20:15+00:00 November 8th, 2017|

Alice Weidel: Essen ist überall

Berlin, 2. November 2017. Zu den jüngsten Ausschreitungen in Essen erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel:

„Der stundenlange Ausnahmezustand in Essen ist ein Skandal und zeigt überdeutlich, wie es um unsere innere Sicherheit steht. Die reine Zahl ist erschreckend genug: Mehr als 1.200 männliche gewalttätige Migranten terrorisierten die Essener Innenstadt, randalierten und prügelten Passanten. Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Migranten-Mob nicht noch Schlimmeres angestellt hat.

Die Schuld dafür trifft nicht die Polizei, sondern diejenigen Politiker, die unsere Grenzen immer noch nicht schützen wollen und jegliche Abschiebungen verschleppen oder gar verhindern.

Schuld an diesen Ausnahmezuständen sind vor allen Dingen Angela Merkel – ‚wir schaffen das‘ – und die Grünen, die immer wieder erfolgreich verhindern, dass viele Länder nicht zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden können und damit noch mehr Migranten ins Land lassen.

Ich wünsche Angela Merkel und Claudia Roth, sie wären zu diesem Zeitpunkt am Essener Hauptbahnhof gewesen, hätten sich anpöbeln lassen, damit sie einmal hautnah erleben können, was ihre Chaospolitik für praktische Konsequenzen hat, unter denen die Menschen leiden müssen.

Essen ist überall. Wir müssen endlich die Grenzen kontrollieren und gewalttätige Migranten konsequent abschieben. Nur so können solche Ausnahmezustände wie jüngst in Essen verhindert werden.“

Der Beitrag Alice Weidel: Essen ist überall erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-11-02T16:12:20+00:00 November 2nd, 2017|

Angaben gemäß § 5 TMG

Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Vertreten durch den Vorsitzenden Daniel Carl
Postfach 13
31749 Auetal

Tel.: 05753/ 226363

E-Mail: info(at)afd-nienburg-schaumburg.de

Bankverbindung

Bankverbindung bei Sparkasse Nienburg
Konto: 36189637 / BLZ: 25650106

BIC: NOLADE21NIB
IBAN: DE14256501060036189637

Facebook