Auto Added by WPeMatico

Alexander Gauland: Schluss mit zwangsfinanzierten Propagandafantasien

Berlin, 15. Februar 2018. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland fordert anlässlich der Ausstrahlung des ARD-Films „Aufbruch ins Ungewisse“ erneut die Abschaffung des Rundfunkbeitrags:

„Kein linkes Horrorklischee wurde gestern in der ARD zur besten Sendezeit im Film ‚Aufbruch ins Ungewisse‘ ausgelassen. Mit Zwangsbeiträgen finanziert wurde hier plumpste Propagandakost aufgetischt. An Absurdität war das kaum noch zu überbieten.

Kaum einer wollte indes dieses linke Propagandamachwerk überhaupt sehen. Die WDR-Produktion verlor bei der Quote nicht nur gegen die Champions League und den Bachelor, sondern selbst gegen den Spartensender ZDFneo.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eindrucksvoll bewiesen, dass seine Zwangsfinanzierung durch den Rundfunkbeitrag jeder Grundlage entbehrt. Es kann nicht sein, dass sämtliche Bürger genötigt werden, mit ihrem Geld die krankhaften Halluzinationen linker Propagandisten auch noch zu vergüten.

Dieser Film ist ein weiteres schreiendes Argument zur Abschaffung des unsäglichen Rundfunkbeitrags.“

Der Beitrag Alexander Gauland: Schluss mit zwangsfinanzierten Propagandafantasien erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-02-15T14:39:03+00:00 Februar 15th, 2018|

Stephan Brandner: Rundfunkbeitragswahnsinn – Allein der Bund zahlte 2017 über 1,5 Millionen Euro Rundfunkbeiträge

Berlin, 7. Februar 2018. Der Bund und seine nachgelagerten Behörden zahlten im Jahr 2017 über 1,5 Millionen Euro für die Rundfunkbeiträge. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Thüringer AfD-Abgeordneten Brandner. In den Jahren 2010 bis 2012 entstanden sogar Kosten, die über 2,5 Millionen Euro jährlich lagen.

Der Vorsitzende der Landesgruppe Thüringen setzt sich seit vielen Jahren für eine grundlegende Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein, zu der vor allem eine Abschaffung der Zwangsgebührenfinanzierung gehört:

„Die Zahlen unterstreichen den ‚GEZ-Wahnsinn‘. Der Bund zahlt aus unseren Steuergeldern in das Rundfunkbeitragsmonster ein, aus dem dann die Altersversorgungsleistungen auf Luxusniveau gezahlt werden. Der Bürger wird so ein weiteres Mal – dieses Mal indirekt – belastet.  Diese Steuergelder könnte man wahrlich sinnvoller einsetzen.“

Der Beitrag Stephan Brandner: Rundfunkbeitragswahnsinn – Allein der Bund zahlte 2017 über 1,5 Millionen Euro Rundfunkbeiträge erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-02-07T15:39:53+00:00 Februar 7th, 2018|

Stephan Brandner: Zwangsfinanziertes Staatsfernsehen abschaffen statt Rundfunkgebühren erhöhen

Berlin, 9. Januar 2018. Der neue ARD-Intendant Ulrich Wilhelm fordert eine Erhöhung der Rundfunkgebühren vom Jahr 2021 an. In den dann folgenden vier Jahren soll der Beitrag an die Inflation angepasst werden. Er wünscht sich eine Erhöhung um 1,7% jährlich. Der Thüringer Bundestagsabgeordnete Stephan Brandner setzt sich vehement für eine Abschaffung des zwangsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks ein:

„Während Wilhelm von einer Erhöhung der Rundfunkgebühren träumt, arbeitet die AfD kontinuierlich daran, das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen abzuschaffen. Niemand darf weiterhin dazu gezwungen werden, für ein gleichgeschaltetes Staatsfernsehen, das allzu häufig für Jubelpropaganda der Regierenden und einseitige Stimmungsmache mißbraucht wird, zu bezahlen. Sobald die AfD in nur einer Landesregierung vertreten ist, wird das sogenannte GEZ-System zusammenbrechen. Wir werden nämlich dann dafür sorgen, daß die diesem System des Zwanges zugrundeliegenden Staatsverträge gekündigt werden!“

 

Der Beitrag Stephan Brandner: Zwangsfinanziertes Staatsfernsehen abschaffen statt Rundfunkgebühren erhöhen erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-01-09T14:23:45+00:00 Januar 9th, 2018|

André Poggenburg: Keine öffentlichen Zwangsgebühren für „geheime Gehälter“

Magdeburg, 14. September 2017. Als „schlichtweg skandalös“ bezeichnete das Mitglied im AfD-Bundesvorstand und Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg, die Weigerung der Direktoren der ARD, ihre Gehälter offen zu legen. Nach heute veröffentlichten Medienberichten haben sich ARD-Programmdirektor Volker Herres, NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann und NDR-Hörfunkdirektor Joachim Knuth mit „Händen und Füßen dagegen gewehrt“, ihre Gehälter öffentlich zu machen.

„Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk regelmäßig Programme ausstrahlt, die leider allzu oft den journalistischen Kriterien von Objektivität und Ausgewogenheit widersprechen und unseren Bürgern genau dafür noch Zwangsgebühren auferlegt, ist äußerst bedenklich aber allgemein bekannt“, sagte André Poggenburg, AfD-Bundesvorstand, Fraktions- und Landesvorsitzender der AfD Sachsen-Anhalt. „Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk aber dann doch weit weniger ‚öffentlich‘ sein und noch nicht einmal veröffentlich will, wieviel Geld namhafte Funktionsträger der Anstalten überhaupt aus diesen Zwangsgeldern erhalten, ist einfach nicht hinnehmbar. Durch diese dreiste Verweigerungshaltung wird der Anspruch auf mehr Transparenz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk hintertrieben. Das ist eine weitere klare Bestätigung der AfD-Position, die Zwangsgebühren abzuschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk grundlegend zu reformieren.

Wir müssen so schnell wie möglich Schluss machen mit dieser medialen Krake, deren Vertreter mauscheln und klüngeln, unsere Bürger manipulieren und sie dafür auch noch zur Kasse bitten!“

Seit Anfang September veröffentlicht die ARD Gehälter ihrer Mitarbeiter auf ihrer Homepage. Demnach verdienen Intendanten wie Tom Buhrow vom WDR bis zu knapp 400.000 Euro im Jahr, Redakteure bis zu 9.900 Euro im Monat. Allerdings ist die Liste mit den Gehältern unvollständig und schwer zu finden. 2016 hatte die derzeitige ARD-Vorsitzende, MDR-Intendantin, Karola Wille, versprochen, im öffentlich-rechtlichen Rundfunk für mehr Transparenz zu sorgen.

Der Beitrag André Poggenburg: Keine öffentlichen Zwangsgebühren für „geheime Gehälter“ erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-09-15T08:51:13+00:00 September 15th, 2017|

Angaben gemäß § 5 TMG

Alternative für Deutschland – AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Postfach 13
31749 Auetal

 

E-Mail: info(at)afd-nienburg-schaumburg.de

Bankverbindung

Bankverbindung bei Sparkasse Nienburg
Konto: 36189637 / BLZ: 25650106

BIC: NOLADE21NIB
IBAN: DE14256501060036189637

Facebook