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Paul Hampel: Nichts geht mehr

Berlin, 7. Februar 2018. Immer mehr deutsche Städte reagieren auf die misslungene Integrationspolitik der Bundesregierung. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund rechnet mit weiteren Zuzugsstopps für Flüchtlinge wie in Cottbus. So jetzt auch das sächsische Freiberg, im Oktober 2017 war es Salzgitter in Niedersachsen – und es ist davon auszugehen, dass weitere Städte diesem Beispiel folgen werden.

Armin-Paul Hampel, AfD-Bundestagsangeordneter aus Niedersachsen, kennt Salzgitter sehr gut. Er kennt auch die immense Belastung für die Stadt, die nun die Notbremse gezogen hat.

„Viel zu spät“ sagt Hampel und verweist darauf, dass knapp 6.000 Menschen, vorwiegend aus Syrien, nach Salzgitter gezogen sind.

„Bei einem Migranten-Anteil von fast 40 Prozent schlägt sich das natürlich auf den Wohnungsmarkt, die Arbeitssituation und auch auf die Kriminalität aus. Es vergeht kaum ein Tag, in dem nicht von Messerstechereien in den Polizeiberichten zu lesen ist. In Niedersachsen hat inzwischen jeder fünfte Mensch nichtdeutsche Wurzeln. Eine Integration findet schon lange nicht mehr statt. Es erfolgt eine Einwanderung in Parallelgesellschaften.

Angesichts dieser dramatischen Situation klingt es wie eine Verhöhnung der Opfer, wenn immer und immer wieder nur von ‚kultureller Vielfalt‘ gesprochen wird. Auf die Frage, welche kulturelle Vielfalt denn die Schwerverletzten, Vergewaltigten und Getöteten rechtfertigt, geben auch Linke und Grüne keine Auskunft. Wie sollten sie auch! Tatsächlich sind sie es ja, die auch jetzt noch einen ungebremsten Zuzug nach Deutschland fordern und kein Problem darin sehen, dass immer mehr Städte unter der Last einer von der Bundeskanzlerin installierten Fehlpolitik in die Knie gehen.“

Armin-Paul Hampel hofft, dass die Menschen, die seit Jahrzehnten in Salzgitter leben, irgendwann wieder in Ruhe ihre Heimatstadt genießen können. „Das, was wir dafür tun können, werden wir auch tun!“ verspricht er.

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2018-02-07T15:39:53+00:00 Februar 7th, 2018|

André Poggenburg: Bertelsmann-Fake-Studie als Wahlkampfinstrument? – Medien übernehmen Bertelsmann-Propaganda ungeprüft!

Magdeburg, 28. August 2017. Die Bertelsmann-Stiftung hat eine neue Studie veröffentlicht. Laut diesem „Religionsmonitor“ seien Muslime in Deutschland hervorragend integriert, kaum arbeitslos und fühlen sich „Deutschland verbunden“. Alle wichtigen Medien und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat diese Studie in ihrer Berichterstattung kritiklos übernommen und die angeblich so wunderbare Integrationsleistung von Muslimen in Deutschland vermeldet. Tatsächlich ist die Studie haltlos, wie das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln festgestellt hat. Die Ergebnisse des „Religionsmonitors“ decken sich auch nicht mit den Daten des Statistischen Bundesamtes und der Arbeitsagentur. De facto widerspricht die Studie in faktischen allen Bereichen der Realität.

Dazu sagte André Poggenburg, AfD-Bundesvorstandsmitglied, AfD-Landtags- und Fraktionsvorsitzender in Sachsen-Anhalt: „Alles an dieser Studie ist fragwürdig: die Datengrundlage, die Herangehensweise und die Auswertung, alles widerspricht den Fakten und dem realen Erleben unserer Bürger. Der Bertelsmann-Religionsmonitor ist eine reine ‚Fakenews‘, die unseren Bürgern eine politische  gewollte Botschaft diktieren soll. Entweder hat sich die Bertelsmann-Stiftung zu Wahlkampfzwecken missbrauchen lassen oder sie hat sich gemein gemacht mit den Interessen der Bundesregierung, den deutschen Bürger für dumm verkauft und damit nichts anderes als Propaganda betrieben. In jedem Fall ist die Glaubwürdigkeit der Stiftung mit dieser Fake-Studie nun restlos dahin. Ebenso bezeichnend ist es, dass fast alle angeblich qualitativ hochwertigen Zeitungen, Magazine und der öffentlich-rechtliche Rundfunkt willfährig die ‚Ergebnisse‘ der Bertelsmann-Stiftung übernommen haben. Dabei wurden weder der Wahrheitsgehalt hinterfragt noch die profunden methodischen und inhaltlichen Fehler irgendwie überprüft. Wir dürfen bei den sogenannten Qualitätsmedien auf eine Richtigstellung der unkritisch übernommenen Ergebnisse dieser Fake-Studie hoffen, alles andere wäre sonst nur noch als Boulevardjournalismus zu bezeichnen.“

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2017-08-28T16:45:07+00:00 August 28th, 2017|

Georg Pazderski: Deutsche Einwanderungspolitik gescheitert – Massenzuwanderung in die Sozialsysteme stoppen

Berlin, 18. Juli 2017. Zum Thema Arbeitslosigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Die deutsche Einwanderungs- und Integrationspolitik ist gescheitert. Das belegen nun auch die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Fast die Hälfte aller in Deutschland arbeitslos gemeldeten Menschen haben einen Migrationshintergrund. Betrachtet man alle Menschen die auf staatliche Unterstützung angewiesen sind – also auch sogenannte Aufstocker oder solche, die an Maßnahmen der BA teilnehmen müssen – ist der Anteil noch höher. Er liegt weit über 50 Prozent.

Dabei sind die Zahlen noch nicht einmal nach Herkunft aufgeschlüsselt. Angesichts der unterschiedlichen durchschnittlichen Bildungsgrade, ist eine Gleichverteilung eher unwahrscheinlich.

Während chinesischstämmige Menschen in Deutschland im Alter zwischen 25 und 35 Jahren zu 88 Prozent Abitur haben, liegt dieser Anteil in der gleichen Altersgruppe von Menschen mit türkischen Wurzeln gerade einmal bei 19 Prozent.

Es zeigt sich dabei, dass bei vielen Einwanderern, insbesondere aus den muslimisch geprägten Ländern, und deren Nachkommen, weder der Wille noch die Fähigkeit zur Integration in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft  vorhanden sind. Die deutsche Sozialgesetzgebung ermöglicht zudem, dass auch keine Notwendigkeit zur Integration besteht.

Um die Situation in Zukunft nicht weiter zu verschlimmern, braucht Deutschland endlich ein Einwanderungsgesetz, dass die Zuwanderung begrenzt und sie am konkreten Bedarf orientiert. Wer kommt, muss nicht nur willens, sondern auch in der Lage sein, sich zum Nutzen der Gesellschaft zu integrieren. Die unregulierte Masseneinwanderung unqualifizierter Personen in das deutsche Sozialsystem muss endlich rigoros unterbunden werden.“

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2017-07-18T14:21:21+00:00 Juli 18th, 2017|

Alexander Gauland: Ska Kellers Forderungen sind eine Zumutung für die osteuropäischen Länder

Berlin, 20. Juni 2017. Zu der Forderung von Ska Keller (Grüne), man solle ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland schicken, erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Grünen sind nicht mehr zu retten. Anstelle den Fakten ins Auge zu schauen und allmählich Vernunft und Einsicht in ihre Asylpolitik einkehren zu lassen, übertreffen sie sich mit einem absurden Vorschlag nach dem anderen: Nun will Ska Keller ganze syrische Dörfer nach Osteuropa umsiedeln.

Wenn man diese unsinnige Forderung zu Ende denkt, offenbart sich das ganze Ausmaß der Absurdität dieser Idee. Denn es würde nichts Anderes bedeuten, als dass wir konsequenterweise alle Dörfer aus Kriegsgebieten nach Europa umsiedeln müssten. Von Integration kann dann keine Rede mehr sein, ganz zu schweigen von Staatlichkeit.

Diese verordnete Völkerwanderung würde darüber hinaus die Probleme dieser Menschen nicht lösen, denn sie würden ihre Konflikte mit sich bringen – zum Schaden ihrer alteingesessenen Nachbarn.

So einen dummen Vorschlag zum aktuellen Zeitpunkt zu bringen, da die Visegrád-Staaten sich vollkommen zurecht weigern, weitere Flüchtlinge aufzunehmen, ist dreist und politisch völlig unsensibel. Die osteuropäischen Staaten sollten sich solche Zumutungen nicht gefallen lassen.“

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2017-06-20T11:12:37+00:00 Juni 20th, 2017|

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