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Dirk Driesang: Helden in Berlin, Versager in Bottrop

Berlin, 25. Oktober 2017.

In Bottrop wurde im Stadtpark eine junge Joggerin am Montagabend von einer Gruppe ausländischer Männer schwer verprügelt. Dazu sagt Dirk Driesang, Mitglied im AfD-Bundesvorstand:

„Diese jungen Männer haben mutmaßlich die Botschaft des Bundestages gut verstanden: Der Islam darf ankommen.

Augenzeugen schildern die besorgniserregende Entwicklung ‚des Islam‘ in Nordafrika vom Beginn der 90er Jahre bis heute. Jetzt müssen wir ohnmächtig erkennen, wie genau dieser Islam sich in Europa ausbreitet. Der Wert eines Wertes kann nur ermessen werden, wenn man vor Augen hat, was die Erschaffung des Wertes einst gekostet hat, welche Opfer er einforderte.

Die Freiheit der Frau, joggen gehen zu können, wann, wo und wie es ihr zumute ist, ist ein sehr hoher Wert und er wurde nur mit hohem Aufwand errungen. Die Konsensparteien in Berlin schenken ihn her, sie verschleudern ihn wie Bonbons im Karneval, weil sie nicht bereit sind, die immensen Kosten dieses Verlustes zu ermessen. Sie haben ihre Orientierung verloren.

Viele Abgeordnete im Bundestag glaubten wohl vermeintliche Helden zu sein, als sie im (vermeintlichen) ‚Schulterschluss der Demokraten‘ Albrecht Glaser als Bundestagsvizepräsident verhinderten. In Bottrop waren sie indirekt mitschuldig am Leiden einer jungen Frau, die ganz konkret erleiden musste, was der Verlust eines europäischen Wertes bedeutet. Ja, das eine hat etwas mit dem anderen zu tun. Dies zu leugnen, wäre dann gleich die nächste Heldentat der heldenmütigen Wegschauer und Totengräber. ‚Helden‘ in Berlin, Versager in Bottrop. Deutschland, mir graut vor deiner Zukunft.“

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2017-10-25T10:13:13+00:00 Oktober 25th, 2017|

Dirk Driesang: Das Kreuz mit dem Kreuz

Berlin, 12. Oktober 2017. Griechenland, Deutschland, Italien – offenbar entfernt der Lidl Konzern nach und nach überall in Europa Kreuze auf Fotos von Produktverpackungen. Die Kreuze werden einfach wegretuschiert. Waren es Anfang September Kreuze auf Kirchen der griechischen Insel Santorini erwischt es jetzt die Kirche in Dolceacqua (Imperia) in Italien. Überall heißt es: Weg mit dem Kreuz!

Dazu sagt Dirk Driesang, Mitglied im Bundesvorstand:

„Wer Kreuze wegretuschiert, der vergeht sich an der europäischen Geschichte, verleugnet sich selbst und kastriert unser kulturelles Gedächtnis. Unsere europäische Identität ist untrennbar verbunden mit der Entwicklung des Christentums und der christlichen Kirchen in Europa. Wer Kreuze wegretuschiert, vergeht sich an der Wirklichkeit. Wo aber der ‚Widerstand durch Wirklichkeit‘ fehlt, da wird ‚prinzipiell alles‘ möglich. Hannah Arendt sah im möglichen Verlust von Wirklichkeit sogar die ‚größte Gefahr der Moderne‘.

Der Lidl Konzern kann Produktverpackungen prinzipiell gestalten wie er möchte. Wir aber müssen uns als mündige Bürger dringend Gedanken darüber machen, welch eine gefährliche Richtung solch eine Moderne einschlägt. ‚Retuschierte Wirklichkeit‘ ist jedenfalls ein Widerspruch in sich und kann uns nur auf Irrwege führen. Als aufgeklärte Europäer haben wir einen anderen Anspruch. Eine Zukunft ohne Wirklichkeit ist jedenfalls für die AfD nicht vorstellbar.“

 

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2017-10-12T12:59:53+00:00 Oktober 12th, 2017|

Paul Hampel: Mittelmeerroute schließen!

Berlin, 18. Juli 2017. Zum Umgang der EU mit der illegalen Einwanderung über die zentrale Mittelmeerroute erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Paul Hampel:

„Schon wieder versagt die EU in der Flüchtlings- und Migrationspolitik. Wie auf dem Balkan, schaffen es die Verantwortlichen in Brüssel und den Hauptstädten, das Problem mit ihrem Handeln noch zu verschärfen. Anstatt die Außengrenzen der Europäischen Union zu schützen, unterstützen sie die Migranten noch bei ihrer illegalen Einreise – und erzeugen so eine Sogwirkung.

Dabei wäre es möglich die Seegrenze effektiv zu sichern. Australien zeigt seit Jahren, wie sowas geht.

In Libyen profitiert derweil eine organisierte Schlepperkriminalität mit Beihilfe unsäglicher NGOs von der Unfähigkeit der EU. Sie akkumuliert Geld und Macht in gigantischem Umfang. Diese Gangster werden so in wenigen Jahren die Machthaber und damit die Verhandlungspartner in dem nordafrikanischen Land sein.

Die EU – vor allem Italien – muss aufhören Migranten auf europäisches Territorium zu verbringen. Den NGOs, die das Geschäft der Schleuser betreiben, muss das Handwerk gelegt werden.

Der österreichische Außenminister Kurz hat unumwunden artikuliert, was der einzig vernünftige Weg ist: Die konsequente Schließung der Mittelmeerroute.

Hoffen wir, dass es nicht bloß Wahlkampfgetöse mit Blick auf die FPÖ ist. Von unserer deutschen Regierung ist jedenfalls schon seit langem kein positiver Beitrag mehr zu erwarten.“

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2017-07-18T15:19:18+00:00 Juli 18th, 2017|

Alexander Gauland: Der Flüchtlingsstrom geht unvermindert weiter

Berlin, 5. Juli 2017. Zur neuerlichen Grenzkontrolle zwischen Österreich und Italien erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Dass Österreich seine Grenzen zu Italien endlich sichern möchte, ist ein gutes Signal und absolut notwendig. Es ist allerdings eine Schande, dass Österreich die Aufgaben von Deutschland übernimmt. Dort scheint man begriffen zu haben, dass der Migrantenstrom über das Mittelmeer mitnichten abgerissen ist. Im Gegenteil: Die nicht vorhandene EU-Migrationspolitik, das Versagen von Angela Merkel und die immer noch hohen Anreize nach Deutschland und Europa zu kommen, lassen die Migrantenzahlen immer weiter steigen.

Das belegt ein vertrauliches Papier der deutschen Sicherheitsbehörden. Demnach warten in den Staaten Nordafrikas, in Jordanien und der Türkei bis zu 6,6 Millionen Migranten auf eine Weiterreise. Ende Januar waren es 5,95 Millionen, was einem Anstieg bis Ende April 2017 um knapp zwölf Prozent entspricht.

Diese Menschen wollen in ihrer Mehrzahl nach Deutschland und werden dies auch erreichen, wenn Angela Merkel nicht bald dem Beispiel Österreichs folgt.

Wir müssen nicht nur die Balkanroute und die Mittelmeerroute schließen. Wir müssen vor allen Dingen endlich begreifen, dass alle Routen, die sich immer wieder neu auftun, sofort zu bekämpfen sind. Wer nicht versteht, dass man nicht einen Sozialstaat bei gleichzeitig offenen Grenzen haben kann, wird ihn über kurz oder lang zerstören.“

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2017-07-05T11:02:10+00:00 Juli 5th, 2017|

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