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Steffen Kotré: Nutzlose Klimakonferenz COP 23 kostet uns 117 Millionen Euro

Berlin, 7. November 2017. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré bezweifelt den Nutzen der Klimakonferenz in Bonn und kritisiert die hohen Kosten für die Steuerzahler:

„Die Klimakonferenz in Bonn COP 23 kostet die deutschen Steuerzahler rund 117 Millionen Euro. Teilnehmer sind überwiegend NGO‘s aus Nehmerländern, die weitere Gelder bekommen wollen. Doch Tatsache ist: Bisher haben noch keine Konferenzen und Maßnahmen irgendetwas am Klima verändert.

Ohne wissenschaftliche Grundlage wird behauptet, dass die Reduzierung der CO2-Emission das Klima retten könnte. Der Weltklimarat IPCC nutzt dazu Computermodelle, die die Realität aber nicht abbilden können. Zahlreiche Untergangsszenarien sind nicht eingetreten. So bleibt zum Beispiel die globale Mitteltemperatur – eine rein statistische Größe – weitgehend stabil.

Klimahysterie und Alarmismus helfen nicht weiter, um komplexe Probleme zu lösen. Weitere Belastungen der Stromkunden und der Wirtschaft oder gar eine ‚Dekarbonisierung‘ führen nur dazu, dass Deutschland im Wettbewerb weiter zurückfällt und die Bürger weiter geschröpft werden. Deshalb Schluss mit dem Klimazirkus, Schluss mit der Finanzierung von Pseudowissenschaft und sofortiger Ausstieg aus dem Pariser Abkommen.“

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2017-11-07T16:14:39+00:00 November 7th, 2017|

Stephan Brandner: Deutsche Klimapolitik ist sozial ungerecht, wirtschaftsfeindlich und gefährlich

Berlin, 6. November 2017. Zum Auftakt der heute in Bonn beginnenden Klimakonferenz wird wie so oft in der Vergangenheit ein noch stärkerer Ausbau der erneuerbaren Energien gefordert. Inzwischen werden sogar gänzlich widersinnige Vergleiche mit dem angeblichen Klimawunderland China gezogen, hinter dem Deutschland zurückbleiben würde.

Stephan Brandner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der AfD-Landesgruppe Thüringen, fehlen die kritischen Stimmen, die auf die zahlreichen Verfehlungen der letzten Jahre hinweisen:

„Die deutsche Klimapolitik ist teuer, unsozial, hochgradig wirtschaftsfeindlich und gefährlich. In den vergangenen Jahren ist es nicht gelungen, den mantrahaft beschworenen CO2-Ausstoß zu senken. Trotzdem und stattdessen sind aber die Strompreise auf Rekordhöhe gestiegen. Vor allem Familien, Geringverdiener und mittelständische Unternehmen werden für dieses Ideologieprojekt zur Kassen gebeten, mit dem sich internationale Kapitalgesellschaften in Zeiten der Nullzins-Politik eine garantierte Rendite mit staatlicher Unterstützung sichern. Wir brauchen eine ernsthafte Diskussion hinsichtlich Versorgungssicherheit und Umweltschutz, vor allem aber mit Blick auf die Bezahlbarkeit. Es steht zu befürchten, dass auf der Bonner Klimakonferenz davon nichts und stattdessen quasireligiöses Geschwafel zu hören sein wird. Wenn ich höre, dass China in Umweltfragen weiter sei, als Deutschland, dann wird klar, dass es nur um einen blinden Ausbau der Erneuerbaren gehen wird – ohne aber den Nutzen zu prüfen. Wenn die 25.000 Leute, die in Bonn erwartet werden, zu Hause geblieben wären, hätte es dem Klima mehr genutzt.“

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2017-11-06T15:23:41+00:00 November 6th, 2017|

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