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Leif-Erik Holm: AfD weist Güllner-Beschimpfung scharf zurück

Berlin, 19. Januar 2018. Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, hat die AfD gegenüber der „Ostsee-Zeitung“ als „rechtsradikale Partei“ bezeichnet. Dazu erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Sprecher des AfD-Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm:

„Wer die AfD als ‚rechtsradikale Partei‘ bezeichnet, hat jeden Anspruch verloren, als neutraler Meinungsforscher wahrgenommen zu werden. Herrn Güllner geht es offensichtlich nicht um Meinungsforschung, sondern um Meinungsmache. Schon in der Vergangenheit hat das bekennende SPD-Mitglied aus seiner Abneigung gegen die AfD keinen Hehl gemacht. Wen wundert’s, dass die AfD-Werte von Forsa immer wieder zu niedrig geschätzt werden.

Wer als Demoskop so auftritt, muss sich nicht wundern, wenn die Glaubwürdigkeit seines Instituts von mehr und mehr Bürgern in Frage gestellt wird.

Herr Güllner schadet mit seinen Ausfällen gegenüber der bürgerlich-konservativen AfD aber auch der gesamten Meinungsforschung. Interviewte sind immer weniger geneigt, offen ihre Präferenzen zu äußern. Die Schweigespirale wird größer. Das Desaster um die falschen Prognosen zum Brexit und zur US-Wahl sollte den Meinungsforschern eigentlich eine Lehre gewesen sein.

Ich fordere Herrn Güllner auf, sich nicht von seiner Antipathie gegenüber die AfD leiten zu lassen und wieder zu seriöser Meinungsforschung zurückzufinden. Allerdings ist meine Hoffnung in diesem Fall gering.“

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2018-01-20T01:33:33+00:00 Januar 20th, 2018|

Leif-Erik Holm: Jamaika-Koalitionäre torpedieren deutsche Energiesicherheit

Berlin, 27. Oktober 2017. Zur Ankündigung führender Politiker von CDU, FDP und Grünen bei den Sondierungsgesprächen, sich gegen die deutsch-russische Gaspipeline „Nord-Stream-2″ zu stellen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion Leif-Erik Holm:

„Eine Abkehr von der lange geplanten deutsch-russischen Gaspipeline hätte negative Folgen für unsere Energiesicherheit, für die Strompreise und auch für unser Verhältnis zu Russland. Auf dem Altar transatlantischer und ökopopulistischer Interessen würden sehenden Auges deutsche Interessen geopfert. Zumal ein Stopp des sich bereits in der Genehmigungsphase befindlichen Projektes wohl auch Schadensersatzforderungen nach sich ziehen könnte.

Lachhaft ist das Argument der Grünen, die Pipeline würde die Energiewende ausbremsen. Wir brauchen auch weiterhin grundlastfähige Kraftwerke. Mit Zappelstrom aus Wind- und Solarenergie können wir keine stabile Stromversorgung sicherstellen. Es sollte auch aus Sicht grüner Betonköpfe logisch sein, dass Gaskraftwerke weniger sauberen Kohlekraftwerken vorzuziehen sind.

Mit ihrer ideologisch verbrämten Kritik an der Gastraße machen die angehenden Jamaika-Koalitionäre deutlich, dass sie den energiepolitischen Unsinn der vergangenen Jahre auf Kosten der Stromverbraucher fortsetzen wollen. Offensichtlich ist noch nicht durchgedrungen, dass das planwirtschaftliche Experiment Energiewende krachend gescheitert ist. Die Strompreise erreichen jährlich neue Rekordwerte und unsere Landschaft wird mit immer mehr und immer größeren Monsteranlagen zugepflastert. Dass wir bei Wind- und Sonnenflaute Atomstrom aus unseren Nachbarländern importieren müssen, setzt dem ganzen die Krone des Irrsinns auf.

Ich bin wirklich gespannt, ob die Bundeskanzlerin mal wieder eine Rolle rückwärts hinlegt und das ‚Nord-Stream-2‘-Projekt für ihre Machtoption Jamaika opfert. Aus meiner Sicht ist Nord-Stream-2 ein wichtiger Baustein für eine vernunftbasierte Energiepolitik und für die Verbesserung der wichtigen deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen.“

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2017-10-27T18:40:57+00:00 Oktober 27th, 2017|

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