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Alternative für Deutschland - AfD
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Alexander Gauland: Ausgleich mit Russland, statt immer neuer Provokation

Berlin, 5. November 2017. Beim Treffen der Nato-Außenminister soll über Reformfortschritte von Ländern, die als offizielle „Aspiranten“ des Bündnisses gelten, gesprochen werden. Dazu zählen u.a. Georgien und Bosnien-Herzegowina. Auch über die Ukraine soll unter diesem Aspekt gesprochen werden. Der AfD-Fraktions- und Parteivorsitzende, Alexander Gauland, warnt vor Bestrebungen, das Bündnis in dieser Richtung zu erweitern:

„Die Nato darf kein Anti-Russlandbündnis sein. Ihr Auftrag ist die Gewährleistung von Frieden und Sicherheit ihrer Mitgliedsstaaten. Das aber kann nur im Dialog mit Russland erreicht werden.

Provokation und Konfrontation sind, gerade in der ohnehin angespannten Lage, der falsche Weg. Jeder Schritt in eine neue Nato-Erweiterungsrunde wäre einer in die falsche Richtung.

Anstatt über die Aufnahme weiterer Mitglieder in der russischen Peripherie zu sprechen, sollten die Nato-Außenminister über Wege sprechen wie mit Russland ein Ausgleich gefunden werden kann.“

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2017-12-05T21:38:32+00:00 Dezember 5th, 2017|

Alexander Gauland: Erdogan stellt den Kampf gegen den IS-Terror in Frage

Berlin, 17. Juli 2017. Zum Besuchsverbot deutscher Soldaten in Konya erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Bundesregierung darf sich das Katz und Maus-Spiel, das Erdogan mit ihr treibt, nicht länger gefallen lassen. Erst Incirlik, jetzt Konya. Selbstverständlich müssen deutsche Politiker unsere Soldaten besuchen dürfen. Dass Erdogan mit solchen billigen Methoden versucht, gegen die Bundesregierung Politik zu machen, ist unerträglich.

Viel schlimmer noch ist in diesem Zusammenhang, dass Erdogan damit bewusst die gute Zusammenarbeit in der NATO im Kampf gegen den IS-Terror aufs Spiel setzt. Denn anders als im bilateralen Incirlik, ist Konya ein NATO-Stützpunkt, der vornehmlich von deutschen Soldaten betrieben wird.

Erdogan kann und darf kein Partner mehr für Deutschland sein. Frau Merkel muss dies spätestens jetzt mit aller Deutlichkeit klarmachen. Sie darf sich nicht länger von ihm auf der Nase herumtanzen lassen oder ihn gar hofieren, wie sie es noch vor Kurzem getan hat. Ich fordere Frau Merkel auf, die Zusammenarbeit mit der Türkei auf allen Ebenen endgültig zu kündigen.“

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2017-07-17T13:01:45+00:00 Juli 17th, 2017|

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