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Paul Hampel: Rot-Grün ade, Schwarz-Gelb wird auch nicht besser

Hannover, 4. August 2017. Zum Verlust der rot-grünen Mehrheit in Nierdersachsen kommentiert der niedersächsische AfD-Landesvorsitzende und AfD-Bundesvorstandsmitglied, Paul Hampel:

„Die Mehrheit der rotgrünen Regierungskoalition von einer Stimme im Landtag von Hannover ist perdu. Sie fiel den in den etablierten Parteien üblichen Rechenspielen – gib mir ein Mandat und du hast meine Stimme – zum Opfer. Dass die Hauptakteurin von den Grünen Elke Twesten heißt, ist völlig unwichtig. Es glaubt ihr sowieso keiner, dass sie aus hehren Gründen zur Union wechseln will. Der Deal war lange und bestimmt mit ausreichenden Versprechungen eingefädelt worden. Ja, die parlamentarische Demokratie in Deutschland – und besonders in Niedersachsen – lebt (vom Geben und Nehmen der Funktionsträger). Nun muss „Steffi“, wie der Ministerpräsident unter Staatskanzleimitarbeitern genannt wird, Dienstwagen und sein repräsentatives Amtsgebäude aufgeben. Nur, er scheint es selbst noch nicht richtig begriffen zu haben. So wie er in der Vergangenheit vieles nicht begriffen hat. Zum Beispiel, dass ein wirklicher Landesvater sich schützend vor seinen größten Konzern stellen muss, wenn der von den Amis mal kurz um 15 Mrd. US-Dollar gebracht werden soll. Die Liste der Verfehlungen ließe sich endlos fortsetzen (man denke an die dubiosen Gefälligkeitsaufträge eines Herrn Lies, den Antifa-Sponsor Pistorius, oder den Bauernfeind Meyer).

Die wirkliche Botschaft des Tages heißt: Machtwechsel in Hannover – alles bleibt wie es ist. Oder glaubt in diesem Bundesland wirklich noch einer, dass unter einer einheitssozialdemokratisierten CDU und der bekannten Rotlicht-FDP (Motto:“ gib mir Macht und ich mach mich nackisch“) irgendetwas anders wird? Nein, zu wirklichen Veränderungen, geschweige denn Verbesserungen, haben die Blockparteien, diese Dinos aus dem letzten Jahrhundert, keine Kraft, keinen Willen und schon längst keinen Mut mehr. Von Ideen ganz zu schweigen.  Die Regierungskrise von Hannover bringt zwar den Schulz-Zug endgültig aus dem Gleis, aber das ist nur ein Bagatellunfall im Vergleich zum kommenden Crash des CDU-ICE.  Ohne ein wertkonservatives Gleisbett auf Schienen „Made for Germany“, schlingert die Union ebenfalls ihrem finalen ‚Verfallsdatum entgegen. Es dauert nur ein bisschen länger. Zur FDP ersparen Sie, liebe Leser, mir bitte jeden weiteren Kommentar.  Also ist wirklich ganz Niedersachsen in der Hand der schwarz-rot-grün-gelben in siebzig Jahren durchdegenerierten Römer? Natürlich nicht. Am Horizont entsteht längst ein blaues Dorf. Seine Einwohner sind vornehmlich Menschen, die alle in ihrem Leben schon etwas geleistet haben. Man baut und wächst langsam, dafür sturmfest und unter Beibehaltung der Bodenhaftung. Die Blockparteien werden es bei den nun vorzuziehenden Neuwahlen zu spüren bekommen.

PS: Stop! Stop! Ich hab die roten Grünen vergessen. Aber ehrlich – zu denen fällt mir schon lange nichts mehr ein!“

Der Beitrag Paul Hampel: Rot-Grün ade, Schwarz-Gelb wird auch nicht besser erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

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2017-08-05T11:46:10+00:00 August 5th, 2017|

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