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Roland Hartwig: Abbruch von Dialog ist nie eine kluge Lösung

Berlin, 1. Dezember 2017. Zum jüngsten nordkoreanischen Raketentest erklärt AfD-Fraktionsvorstandsmitglied Roland Hartwig:

„Abbruch von Dialog und diplomatischer Beziehungen ist nie eine gute Lösung. Sie führen immer in eine gefährliche Isolation, deren Konsequenzen meist kaum noch kontrollierbar sind.

Selbst bei Diktatoren wie dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong-un sollte im Sinne der Deeskalation weiterhin der Dialog gesucht werden.

Daher ist der aktuell geforderte Weg vieler Nationen nach Abbruch der Beziehungen zu Nordkorea genau der falsche.

Die geschäftsführende Bundesregierung darf diesem schädlichen Drängen nicht nachgeben und muss am Dialog mit Nordkorea festhalten, um in diesem brandgefährlichen Konflikt weiter deeskalierend wirken zu können. Das ist auch im Interesse Deutschlands.

Darüber hinaus bezweifeln Experten, dass es sich beim jüngsten Raketentest tatsächlich um eine voll bestückte, echte Interkontinental-Rakete gehandelt hat.

Wir sollten uns daher vom Diktator Kim Jong-un weder vorführen noch provozieren lassen, sondern ihm gelassen und professionell seine Grenzen aufzeigen. Das geht allerdings nur, wenn wir den Dialog aufrechterhalten.“

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2017-12-01T20:56:35+00:00 Dezember 1st, 2017|

Alexander Gauland: Gemeinsam Druck auf Nordkorea ausüben – Eskalation verhindern

Berlin, 11. August 2017. Zum Nordkorea-Konflikt erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Im Nordkorea-Konflikt muss die Spirale der verbalen Eskalation verlassen werden. Schon die Geschichte zeigt, dass Säbelrasseln nicht den Frieden bewahrt, sondern die Kriegsgefahr erhöht.

Es handelt sich hierbei nicht nur um einen regionalen Konflikt. Zusätzlich zu der atomaren Bedrohung durch Nordkorea selber, wären im Fall einer kriegerischen Eskalation auch die Sicherheitsinteressen der Großmächte China und Russland ernsthaft tangiert.

Angesichts des enormen Gefahrenpotentials für den Weltfrieden, ist Kriegsrhetorik hier völlig fehl am Platz. Die USA müssen verantwortlich in Abstimmung mit China und Russland ihre Schritte wählen.

Der UN-Sicherheitsrat hat mit der einstimmig beschlossenen Verschärfung der Sanktionen gegen Nordkorea gezeigt, dass es möglich ist, gemeinsam Druck auf den nordkoreanischen Diktator auszuüben. Dieser Weg muss weiter beschritten werden.“

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2017-08-11T15:51:22+00:00 August 11th, 2017|

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