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Alexander Gauland: Schluss mit zwangsfinanzierten Propagandafantasien

Berlin, 15. Februar 2018. Der AfD-Partei- und Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland fordert anlässlich der Ausstrahlung des ARD-Films „Aufbruch ins Ungewisse“ erneut die Abschaffung des Rundfunkbeitrags:

„Kein linkes Horrorklischee wurde gestern in der ARD zur besten Sendezeit im Film ‚Aufbruch ins Ungewisse‘ ausgelassen. Mit Zwangsbeiträgen finanziert wurde hier plumpste Propagandakost aufgetischt. An Absurdität war das kaum noch zu überbieten.

Kaum einer wollte indes dieses linke Propagandamachwerk überhaupt sehen. Die WDR-Produktion verlor bei der Quote nicht nur gegen die Champions League und den Bachelor, sondern selbst gegen den Spartensender ZDFneo.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat eindrucksvoll bewiesen, dass seine Zwangsfinanzierung durch den Rundfunkbeitrag jeder Grundlage entbehrt. Es kann nicht sein, dass sämtliche Bürger genötigt werden, mit ihrem Geld die krankhaften Halluzinationen linker Propagandisten auch noch zu vergüten.

Dieser Film ist ein weiteres schreiendes Argument zur Abschaffung des unsäglichen Rundfunkbeitrags.“

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2018-02-15T14:39:03+00:00 Februar 15th, 2018|

Waldemar Herdt: Rundfunkanstalten melden 753 Millionen Euro Finanzbedarf zu viel an

Berlin, 14. Dezember 2017. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten benötigen für die nächsten drei Jahre deutlich weniger Geld als von Ihnen beansprucht. Dies geht aus dem Entwurf des 21. Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hervor. Demnach haben die Sender 753 Millionen Euro mehr beansprucht, als sie benötigen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt fordert daher eine Senkung des Rundfunkbeitrags. Allerdings könne dies nur ein Zwischenschritt sein. Notwendig wäre seiner Meinung nach eine Reform des Rundfunks an Herz und Gliedern:

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß“, so der Abgeordnete. Im Zeitalter des Internets und der Frequenzvielfalt benötige man vielmehr einen nichtkommerziellen Rundfunk, der sich auf seine Kernaufgaben Kultur, Bildung und tiefschürfende Information konzentriere.

Erreichen ließe sich dies z.B. durch eine Änderung der Rundfunkgesetzgebung auf Länderebene, wonach der bisher von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wahrgenommene „Grundversorgungsauftrag“ auf die Landesmedienanstalten übertragen würde, welche dann durch Lizenzierung nichtkommerzieller wie werbefinanzierter Sender eine Grundversorgung mit Unterhaltung, Bildung und Information sicherzustellen hätten. So käme es zu einer „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellen und nichtkommerziellen Anbietern unter dem (öffentlich-rechtlichen) „Dach“ der Landesmedienanstalten. Nichtkommerzielle Anbieter könnten sich so auf jene Inhalte beschränken, die werbefinanzierte Sender nicht leisten können oder wollen.

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2017-12-14T14:42:53+00:00 Dezember 14th, 2017|

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