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Robby Schlund: Kinderlachen statt Abtreibung

Berlin, 2. Februar 2018. Zur Debatte um die Abschaffung des Verbots für Werbung für den Schwangerschaftsabbruch sagt der AfD-Bundestagsabgeordnete Robby Schlund:

„Das Leben sollte beworben werden, nicht das Töten! Wir von der AfD unterstützen den Erhalt des Paragraphen 219a.

Wieder einmal versuchen die Linken mit fehlendem Sachverstand eine Freiheit zu erklären, welche ganz im Widerspruch zu Familienplanung und Verantwortung steht. Werbung für den Abbruch der Schwangerschaft zu betreiben, schafft am Ende eine vorgefertigte Meinung, die das Töten verharmlost. Genau das Gegenteil wollen die Spezialisten der Betreuungsstellen erreichen.

Es ist eine Farce, wenn ein jeder im weißen Kittel für Abtreibung öffentlich werben darf. Natürlich sollte jeder Frau in unserem Land das Recht eingeräumt sein, selbst zu entscheiden, wann sie ein Kind bekommen möchte. Das steht außer Frage und genau deshalb gibt es Beratungsstellen, welche Alternativen aufzeigen können und das Leben als höchstes und wertvollstes Gut vermitteln.

Als gewählte Abgeordnete der AfD-Fraktion kämpfen wir mit unserer Überzeugung für eine zu erneuernde Willkommenskultur, wie in unserem Grundsatzprogramm verankert wurde. Deutschland muss zeitgleich Anreize, finanzielle Unterstützungen und Hilfen für neues Leben schaffen. Wir sagen Willkommen im Leben!“

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2018-02-02T22:21:02+00:00 Februar 2nd, 2018|

Gehrke / Schlund: Rückbau des derzeitigen ineffizienten Krankenhausabrechnungssystems und komplette Neustrukturierung unausweichlich

Berlin, 20. November 20017. Das für die Krankenhäuser 2005 bindend eingeführte DRG-System (normierte Fallpauschalen) hat die darin gesetzten Erwartungen nicht erfüllt. So hat sich die Gesamtzahl der Operationen in Deutschland fast verdreifacht. Das spricht mehr für ökonomieoptimierende  als medizinische Gründe. Bei gleichzeitiger Reduktion des Personals, insbesondere der Pflegekräfte und der Verweildauern, hat das zu Kostenexplosion einerseits und Arbeitsüberlastung, Mindereinnahmen und Investitionsstau in Milliardenhöhe bei den deutschen Krankenhäusern und übernehmenden Rehakliniken andererseits geführt.

Prof. Dr. med. Axel Gehrke und Dr. med. Robby Schlund, AfD Fraktion im Bundestag, fordern daher den schrittweisen Rückbau dieses ineffizienten Systems und komplette Neustrukturierung der Vergütung.

In Konsequenz der derzeitigen Situation werden Patienten oft „blutig“ entlassen, sind aber aus medizinischer Sicht noch gar nicht optimal zum Entlassen geeignet. Die verkürzte „Liegezeit“ der Patienten hat zur Folge,  dass die  nachbehandelnden Hausärzte mit aufwendigen Nachbehandlungsregime zeitlich und budgetär überlastet. Profitoptimierung kann letztendlich zur Gefahr für den Patienten werden und Folgekrankheiten oder stationspflichtige Komplikationen oder Folgeoperationen nach sich ziehen. Der Patient ist durch dieses inhumane System  zum reinen Wirtschaftsfaktor geworden. Durch die DRG-Abrechnung regulieren Manager und Betriebswirte stärker medizinische Abläufe als die am Limit unter enormen Kosten- und Bürokratiedruck arbeitenden Ärzte und Pflegekräfte.

Dies will und kann die AfD nicht hinnehmen und möchte schnellstmöglich Korrekturlösungen vorlegen.

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2017-11-20T17:02:28+00:00 November 20th, 2017|

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