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André Poggenburg: Angststudie bestätigt AfD-Positionen

Magdeburg, 8. September 2017. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt sowie Mitglied im Bundesvorstand André Poggenburg sieht durch die Ergebnisse der Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2017“ die Positionen und Vorhersagen der AfD „voll und ganz“ bestätigt.

„Die Umfrage zeigt sehr deutlich, dass in Deutschland Angst vor Terrorismus, Extremismus und Ausländerkriminalität umgehen“, sagte Poggenburg heute, „und – dass diese Ängste keinesfalls erst durch die AfD ‚geschürt‘ werden, wie so oft behauptet.“

Die AfD ist die einzige Partei, die diese Ängste und deren reale Ursachen ehrlich anspricht und dagegen etwas tut. Die Altparteien hingegen verharmlosen und verheimlichen nur diese Ängste und Sorgen, da sie daran letztendlich selbst schuld sind. Nach der repräsentativen Studie des Infocenters der R&V Versicherung haben 71 Prozent der Deutschen vor terroristischen Anschlägen Angst, was Platz eins bedeutet. Angst vor politischem Extremismus und Konflikten aufgrund der Asylkrise folgen auf Platz zwei und drei.

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2017-09-08T19:24:01+00:00 September 8th, 2017|

André Poggenburg: ZDF-Moderation parteiisch, unprofessionell und unausgewogen – also alles wie immer?

Magdeburg, 6. September 2017. Als „neuerlichen Tiefpunkt der öffentlich-rechtlichen Wahlberichterstattung“ bezeichnete André Poggenburg, AfD-Bundesvorstandsmitglied, Fraktions- und Landeschef der AfD in Sachsen-Anhalt die gestrige ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland“.

„Wenn sich eine Moderatorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine solch auffällige Weise mit den Vertretern der Altparteien in einer Talksendung gemein macht, muss man fragen, warum unsere Bürger dafür auch noch Zwangsgebühren zahlen sollen. Diese Sendung war im Ergebnis nichts anderes als der Versuch, Wähler einseitig zu beeinflussen und die Probleme, die durch die ungesteuerte, illegale Masseneinwanderung entstanden sind, kleinzureden. Ich kann gut verstehen, dass sich unsere AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, nach den völlig unangemessenen Attacken, aus dieser Diskussion herausgenommen hat. Wenn die Moderatorin Marietta Slomka, statt ihrer Aufgabe einer neutralen Moderation gerecht zu werden, dann noch in der Sendung kommentiert, der Abgang von Frau Weidel sei wohl der angeblich fehlenden Positionierung zu Fragen der Sozialpolitik geschuldet, beweist sie damit nur, dass sie selbst als Moderatorin schlicht ungeeignet ist. Ihr Auftreten war äußerst parteiisch, unprofessionell und offenbar von persönlichen Animositäten geleitet. Das ZDF hat seinen Auftrag, auf eine ausgewogene Art und Weise zur politischen Meinungsbildung im Wahlkampf beizutragen, klar verfehlt. Vielleicht sollte sich die OSZE dafür interessieren?“, so Poggenburg heute.

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2017-09-06T16:40:33+00:00 September 6th, 2017|

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