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Nach pietätlosem Auftritt: Alice Weidel fordert Eva Högl (SPD) zum Rücktritt auf

Berlin, 19. August 2017. Während einer Ansprache des Kanzlerkandidaten Martin Schulz zum Terroranschlag in Barcelona machte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Eva Högl, durch sichtliche Teilnahmslosigkeit auf sich aufmerksam. AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel fordert Högl deshalb zum sofortigen Rücktritt auf:

„Wer fröhlich in die Kamera winkt, während in Barcelona Menschen noch immer mit dem Tode ringen, der sollte kein verantwortungsvolles Amt im deutschen Bundestag bekleiden. Neben der gekünstelten und bedeutungsschweren Ansprache des SPD-Kanzlerkandidaten Schulz zeigt vor allem Högl, wie abgehoben Funktionäre der Regierungsparteien sind. Sie sollte die Konsequenzen ziehen. Wer solche Menschen in verantwortungsvolle Ämter gewählt hat, sollte seine Entscheidung anlässlich der kommenden Bundestagswahl noch einmal überdenken.“

Weidel schließt: „Insgesamt geben die Spitzen insbesondere von CDU und SPD ein trauriges Bild ab. Weder eine gefühlskalte Kanzlerin, die über solche Tragödien mit den immer gleichen Worthülsen hinweggeht, noch ein Schauspieler wie Schulz werden die Zukunft Deutschlands im Sinne der Bürger gestalten.“

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2017-08-19T15:07:34+00:00 August 19th, 2017|

Alice Weidel: Islamistischer Terror offenbart Politikversagen

Berlin, 18. August 2017. Zu den Terroranschlägen erklärt die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel:

„Jetzt auch Barcelona. Den Opfern und Familien des islamistischen Terroranschlages gilt unser Beileid.

Dieser schreckliche Anschlag mitten in der Urlaubszeit in einer der beliebtesten Urlaubsstädte Europas zeigt, wie akut die Terrorgefahr durch den Islamismus in Europa ist. Die Terroristen sind unter uns. Dank der immer noch offenen Grenzen, können sie in Europa und Deutschland völlig unkontrolliert ein- und ausgehen und ihr schreckliches, menschenverachtendes Handwerk ausüben.

Die Anschläge von Barcelona zeigen auch, dass wir es mit einem Politikversagen offener Grenzen und laxer Immigrationspolitik zu tun haben. Die naive Willkommenskultur gefährdet unsere Sicherheit, tötet Menschen und setzt unseren Frieden aufs Spiel. Wir müssen endlich unsere Grenzen schließen und alle islamistischen Gefährder sofort abschieben. Andernfalls wird sich auch Barcelona wiederholen. Barcelona ist überall.“

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2017-08-18T11:06:02+00:00 August 18th, 2017|

Alexander Gauland: Erdogan stellt den Kampf gegen den IS-Terror in Frage

Berlin, 17. Juli 2017. Zum Besuchsverbot deutscher Soldaten in Konya erklärt AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Die Bundesregierung darf sich das Katz und Maus-Spiel, das Erdogan mit ihr treibt, nicht länger gefallen lassen. Erst Incirlik, jetzt Konya. Selbstverständlich müssen deutsche Politiker unsere Soldaten besuchen dürfen. Dass Erdogan mit solchen billigen Methoden versucht, gegen die Bundesregierung Politik zu machen, ist unerträglich.

Viel schlimmer noch ist in diesem Zusammenhang, dass Erdogan damit bewusst die gute Zusammenarbeit in der NATO im Kampf gegen den IS-Terror aufs Spiel setzt. Denn anders als im bilateralen Incirlik, ist Konya ein NATO-Stützpunkt, der vornehmlich von deutschen Soldaten betrieben wird.

Erdogan kann und darf kein Partner mehr für Deutschland sein. Frau Merkel muss dies spätestens jetzt mit aller Deutlichkeit klarmachen. Sie darf sich nicht länger von ihm auf der Nase herumtanzen lassen oder ihn gar hofieren, wie sie es noch vor Kurzem getan hat. Ich fordere Frau Merkel auf, die Zusammenarbeit mit der Türkei auf allen Ebenen endgültig zu kündigen.“

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2017-07-17T13:01:45+00:00 Juli 17th, 2017|

Alexander Gauland: Innere Sicherheit ist Wahlkampfthema Nr. 1 der AfD

Berlin, 9. Juni 2017. Zu dem voraussichtlichen Ausgang der Wahlen in Großbritannien erklärt der AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland:

„Wir können zwei klare Schlüsse aus dem britischen Wahlergebnis ziehen: Das Wahlergebnis hatte zum einen relativ wenig mit dem so sehr gefürchteten ‚Brexit‘ zu tun, denn Theresa May hat im Vergleich zu ihren Umfragewerten kurz nach dem ‚Brexit‘ deutlich aufgeholt. Zum anderen hat sie jedoch die absolute Mehrheit deswegen verfehlt, weil sie die Innere Sicherheit und allen voran die Terrorgefahr nicht zügig in den Griff bekommen hat. Das Ergebnis zeigt also, dass die eigentliche gesellschaftliche Katastrophe nicht der ‚Brexit‘, sondern die fatale Sicherheitslage in Europa durch die Massenzuwanderung aus den islamischen Ländern ist.

Die Altparteien in Deutschland werden bei der anstehenden Bundestagswahl auch ihre Quittung für die offenen Grenzen und stetig steigenden islamischen Extremismus erhalten, sollten sie nicht bald eine radikale Wende in der Asylpolitik vollziehen. Deswegen ist die Innere Sicherheit in all ihren Facetten Wahlkampfthema Nr. 1 der AfD.“

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2017-06-09T14:25:31+00:00 Juni 9th, 2017|

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