Auto Added by WPeMatico

Waldemar Herdt: Christen werden eher abgeschoben als Salafisten

Berlin, 22. Januar 2018. Waldemar Herdt, AfD-Bundestagsabgeordneter aus Niedersachsen, warnt: „Deutschlands ‚political correctness‘ zeigt ihre Solidarität den Falschen.“

„Der Pfarrer Gottfried Martens aus der Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz beklagt sich in einem Artikel der evangelischen Nachrichtenagentur idea, dass Christen viel schneller abgeschoben werden als Salafisten, obwohl bekannt ist, dass die Christen in ihrer Heimat verfolgt werden und sie dort Haft-, Folter- und/oder Todesstrafen erwarten. Leider bestätigt die mediale Wahrnehmung genau dieses Bild. Unsere politische Korrektheit verlangt immer mehr, dass wir uns von den Werten Deutschlands entfernen und uns bloß nicht islamfeindlich äußern. Es ist gerademal zwei Jahre her, da berichtete der Pfarrer Martens der Zeitschrift Stern im Artikel ‚Wenn Flüchtlinge zu Christen werden – wahrer Glaube oder Asyltrick?‘, dass Flüchtlinge in seiner Gemeinde eine Anerkennungsquote von 100 Prozent hätten.

Zwei Jahre islamfreundliche Propaganda der Medien haben ihre Wirkung gezeigt. Heute sei es laut Pfarrer Martens wohl kein Segen mehr sich als Christ zu outen, eher ein Grund zur Abschiebung, wenn auch inoffiziell.

Dieser Selbstzerstörungstrieb Deutschlands muss aufhören. Als christliches Abendland sollte es Deutschland eine Pflicht sein, Christen Schutz zu bieten und mehr Respekt vor kirchlichen Entscheidungen und Bescheinigungen zu zeigen. Das wäre ein klares Zeichen und Bekenntnis zurück zu Deutschlands Werten, Kultur und Geschichte.

Hier stehe ich als bibeltreuer Christ, Deutscher und Bundestagsabgeordneter und kann nicht anders als für die Werte Deutschlands aufzustehen und diese nach besten Wissen und Gewissen zu beschützen“, beteuert der Abgeordnete Waldemar Herdt.

Der Beitrag Waldemar Herdt: Christen werden eher abgeschoben als Salafisten erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-01-22T17:57:53+00:00 Januar 22nd, 2018|

Waldemar Herdt: Russlanddeutschen wird durch künstlich aufgebaute Hindernisse die Familienzusammenführung verwehrt

Berlin, 10. Januar 2018. Waldemar Herdt, bevollmächtigter Sprecher des Internationalen Konvent der Russlanddeutschen und Bundestagsabgeordneter der AfD erklärt die Notwendigkeit, des von ihm aktuell bearbeiteten Antrages auf Abschaffung des Sprachtest bei Spätaussiedlern:

„Deutschland sollte, gerade im Hinblick auf das steigende demografische Problem, Heimkehrern die Rückkehr nach Deutschland vereinfachen und Deutsche bei der Wiedereinreise ins eigene Heimatland bevorzugt behandeln. Anstelle dessen baut die Regierung dem eigenen Volk Hindernisse auf und ermöglicht gleichzeitig Millionen von Migranten aus Afrika und aus arabischen Ländern bedingungslos die Einreise. So eine Ungerechtigkeit darf einfach nicht geduldet werden“ so Herdt.

„Auch wenn am 14. September 2013 die 10. Änderung des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG) in Kraft trat, blieb die erhoffte Wirkung leider aus“ führt der Abgeordnete weiter aus.

„Die Änderung bewirkte zwar einen hohen Anstieg von Anträgen auf Familienzusammenführung nach §4 und §7 BVFG, die Anzahl, der tatsächlich Eingereisten und somit auch bewilligten Anträge blieb allerdings klein. Bei ca. 300.000 Personen, die einen Antrag im Zeitraum vom 2014 bis Oktober 2017 gestellt hatten, konnten jährlich dennoch nur ca. 5.000 Personen einreisen.

Bedenkt man dann noch, dass groteskerweise ein Deutscher der nach dem 1. Januar 1993 in den GUS-Staaten geboren ist, nicht länger als Deutscher gilt und bezieht dann das Tempo der Entwicklung die die Anträge in den letzten Jahren genommen haben mit ein, kann man klar davon ausgehen, dass bald keiner, der noch in den GUS-Staaten lebenden Deutschen eine Möglichkeit auf Rückkehr haben wird.

Ein vorwiegendes Problem, dass die Genehmigung von Anträgen scheitern lässt, ist der Sprachtest. Jedes volljährige Mitglied, der Familie die einen Antrag stellt, muss einen Sprachtest mit dem Niveau B1 erfolgreich bestehen. Hier werden die Antragsteller bewusst, der Willkür der Behörden ausgesetzt und die Einreise somit erfolgreich zum Scheitern gebracht“ berichtet Waldemar Herdt.

„Wir brauchen einen Kurswechsel!“ fordert Herdt. „Demografische Probleme müssen durch eine familienfreundliche Politik gelöst werden. Dafür setzte ich mich ein“ ergänzt der Bundestagsabgeordnete.

Der Beitrag Waldemar Herdt: Russlanddeutschen wird durch künstlich aufgebaute Hindernisse die Familienzusammenführung verwehrt erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2018-01-10T10:50:59+00:00 Januar 10th, 2018|

Waldemar Herdt: Rundfunkanstalten melden 753 Millionen Euro Finanzbedarf zu viel an

Berlin, 14. Dezember 2017. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten benötigen für die nächsten drei Jahre deutlich weniger Geld als von Ihnen beansprucht. Dies geht aus dem Entwurf des 21. Berichts der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hervor. Demnach haben die Sender 753 Millionen Euro mehr beansprucht, als sie benötigen.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt fordert daher eine Senkung des Rundfunkbeitrags. Allerdings könne dies nur ein Zwischenschritt sein. Notwendig wäre seiner Meinung nach eine Reform des Rundfunks an Herz und Gliedern:

„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form ist nicht mehr zeitgemäß“, so der Abgeordnete. Im Zeitalter des Internets und der Frequenzvielfalt benötige man vielmehr einen nichtkommerziellen Rundfunk, der sich auf seine Kernaufgaben Kultur, Bildung und tiefschürfende Information konzentriere.

Erreichen ließe sich dies z.B. durch eine Änderung der Rundfunkgesetzgebung auf Länderebene, wonach der bisher von den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wahrgenommene „Grundversorgungsauftrag“ auf die Landesmedienanstalten übertragen würde, welche dann durch Lizenzierung nichtkommerzieller wie werbefinanzierter Sender eine Grundversorgung mit Unterhaltung, Bildung und Information sicherzustellen hätten. So käme es zu einer „Arbeitsteilung“ zwischen kommerziellen und nichtkommerziellen Anbietern unter dem (öffentlich-rechtlichen) „Dach“ der Landesmedienanstalten. Nichtkommerzielle Anbieter könnten sich so auf jene Inhalte beschränken, die werbefinanzierte Sender nicht leisten können oder wollen.

Der Beitrag Waldemar Herdt: Rundfunkanstalten melden 753 Millionen Euro Finanzbedarf zu viel an erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-12-14T14:42:53+00:00 Dezember 14th, 2017|

Waldemar Herdt: Die Bundesregierung hat sich schändlich verhalten

Berlin, 6. Dezember 2017. Zum Jahrestag des islamistischen Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheid-Platz haben die Hinterbliebenen der Todesopfer einen offenen Brief an Bundekanzlerin Angela Merkel veröffentlicht, in welchem Kanzlerin und Bunderegierung Versagen bei der Terrorabwehr wie auch im Umgang mit den Hinterbliebenen vorgeworfen wird. Darüber hinaus werden der Bundesregierung in dem offenen Brief seitens der Hinterbliebenen Verbesserungsvorschläge unterbreitet.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Waldemar Herdt macht sich die Aussagen des Briefes ausdrücklich zu eigen: „Die Hinterbliebenen haben in allen Punkten Recht“, so Herdt, „die Bundesregierung hat sich schändlich verhalten“. Herdt hob hervor, es sei besonders lobenswert, dass sich die Verfasser nicht nur auf Vorwürfe beschränkten, sondern auch mit konstruktiven Verbesserungsvorschlägen aufwarteten, welche dringend im Bundestag diskutiert und möglichst schnell umgesetzt werden sollten.

Waldemar Herdt erinnerte in diesem Zusammenhang an den, seiner Meinung nach, im internationalen Vergleich merkwürdigen und beschämenden Umgang der Bundesregierung wie auch des Berliner Senats mit dem Gedenken an die Terroropfer. Abgesehen von einem ökumenischen Gottesdienst in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (der zeitgleich stattfand, während Hinterbliebene noch im Unklaren über das Schicksal ihrer Angehörigen waren!) habe es kein würdiges Gedenken gegeben. Man müsse nur vergleichen, was im Anschluss an vergleichbare Terroranschläge in New York, Paris oder London stattgefunden hätte – dort gab es große Trauerkundgebungen unter Beteiligung nationaler wie internationaler Politiker, die Namen der Opfer seien verlesen worden; am Tag nach solchen Attentaten sei es normalerweise üblich, dass zur Mittagsstunde für eine Minute der Verkehr stillsteht. Nichts dergleichen habe im Zusammenhang mit dem Anschlag vom Breitscheidplatz stattgefunden. Die Namen der Opfer kennen wir bis heute nicht. Im Umgang der Bundesregierung mit diesem Terroranschlag manifestiere sich mangelnde nationale Selbstachtung.

 

Der Beitrag Waldemar Herdt: Die Bundesregierung hat sich schändlich verhalten erschien zuerst auf Alternative für Deutschland.

Powered by WPeMatico

2017-12-06T13:18:38+00:00 Dezember 6th, 2017|

Angaben gemäß § 5 TMG

Alternative für Deutschland - AfD
Kreisverband Nienburg-Schaumburg

Vertreten durch den Vorsitzenden Daniel Carl
Postfach 13
31749 Auetal

Tel.: 05753/ 226363

E-Mail: info(at)afd-nienburg-schaumburg.de

Bankverbindung

Bankverbindung bei Sparkasse Nienburg
Konto: 36189637 / BLZ: 25650106

BIC: NOLADE21NIB
IBAN: DE14256501060036189637

Facebook