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Alice Weidel: Arrogante Oberlehrer im Zwangsgebühren-Fernsehen sind eine Zumutung

Berlin, 26. Januar 2018. „Die kollektive Beschimpfung von AfD-Wählern als ‚Wendeverlierer‘ durch den RBB-Moderator Jörg Thadeusz ist ein Paradebeispiel für die Doppelmoral und Heuchelei politisch korrekter Gutmenschen“, kommentiert die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag den Auftritt des Radiojournalisten in der Maybrit-Illner-Talksendung am Donnerstagabend.

Der Moderator messe mit zweierlei Maß. „Wenn Ausländer oder Randgruppen diskriminiert werden, heben Leute wie Jörg Thadeusz sofort den Zeigefinger. Aber Thadeusz hat kein Problem damit, die eigenen Landsleute nach Lust und Laune pauschal zu verunglimpfen, wenn sie eine ihm nicht genehme Partei gewählt haben“, kritisiert Weidel. Das sei unglaubwürdig und selbstgerecht.

„Herr Thadeusz ist kein Einzelfall. In den überreichlich mit Zwangsgebühren alimentierten öffentlich-rechtlichen Medien hat sich eine Spezies arroganter Oberlehrer bequem eingerichtet, die sich zu Gesinnungsrichtern über die Bürger aufschwingen und mit ihrer politischen Voreingenommenheit und Doppelmoral das Land und die Gesellschaft spalten“, erklärt die AfD-Fraktionsvorsitzende. „Dieses Zwangsgebühren-Fernsehen ist eine untragbare Zumutung und kann in dieser Form nicht weiterbestehen.“

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski, der an der Talkrunde selbst teilgenommen hatte, bezeichnet die pauschale Beleidigung von sechs Millionen Deutschen als „Wendeverlierer“ durch den Radiomoderator als „unerträglich“ und fordert von Jörg Thadeusz eine „unmissverständliche öffentliche Entschuldigung“. Thadeusz habe wohl vergessen, „dass sein Sender maßgeblich von den TV-Gebühren auch der Bürger getragen wird, die er frech herabwürdigt“.

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2018-01-27T00:14:38+00:00 Januar 27th, 2018|

Götz Frömming: Kritik und neuer Skandal beim öffentlich-rechtlichen KiKa

Berlin, 26. Januar 2018. Beschwerde wegen „suggestiver Beeinflussung junger Zuschauer“ hat der Arbeitskreis Familie der AfD-Bundestagsfraktion beim Rundfunkrat des MDR eingelegt. Grund dafür ist die wiederholte Ausstrahlung des Films „Malvina, Diaa und die Liebe“ am 7. Januar 2018 im Kinderkanal (KiKa) von ARD und ZDF. Darin wurde über die Liebesbeziehung zwischen Malvina, einem 16jährigen deutschen Mädchen und dem 17jährigen Diaa, einem syrischen Flüchtling berichtet.

Wie aus einem entsprechenden Schreiben an den Rundfunkrat u.a. hervorgeht, vermittelt der Film ein fragwürdiges Geschlechterrollenverständnis, da darin unkommentiert geblieben ist, dass sich Malvina nach Ansicht ihres Freundes, nunmehr mit dem Tragen eines Kopftuch beschäftigen muss und keine männlichen Freunde mehr umarmen darf. Zudem wurde kritisiert, dass der Sender das Alter von Diaa mehrfach korrigiert und dieser auf Facebook offenbar Sympathien für den islamistischen Hassprediger Pierre Vogel gezeigt habe.

Hierzu erklärte Bundestagsabgeordneter Dr. Götz Frömming (AfD):

„Der Kinderkanal kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Kurz nach dem wir beim MDR-Rundfunkrat Beschwerde eingelegt haben, wurde bekannt, dass der Sender einen Online-Beitrag veröffentlicht hat, in dem drei minderjährige Jungen aufgefordert werden, an einer Schaufensterpuppe einen Büstenhalter zu öffnen. Schaut man jedoch weiter auf das Programm des Senders, erfährt man, dass sich dort am 4. Februar um 20.00 Uhr junge Zuschauer über international gebräuchliche Bezeichnungen für Hoden und Penis informieren können – ich frage mich, was solche Themen in einem ‚Kinderkanal‘ zu suchen haben. Wir sind darüber sehr schockiert und erwarten, dass der zuständige Rundfunkrat auch zu diesen Vorfällen Stellung nimmt.“

Erschüttert zeigte sich Frömming ferner darüber, dass die zuständige Ministerin Katarina Barley (SPD) die Vorgänge beim Kinderkanal offenkundig nicht ernst nimmt. Auf eine entsprechende Frage während einer Parlamentssitzung habe sie nur ausweichend geantwortet, so Frömming.

Nach einem Bericht der Bild-Zeitung veröffentlichte der Kinderkanal am 24. Januar ein Video mit dem Titel „BH öffnen“. Wie die Dokumentation „Malvina, Diaa und die Liebe“ hat dieser Beitrag ebenfalls zu massiven Protesten geführt, vor allem in den sozialen Netzwerken.

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2018-01-26T11:39:24+00:00 Januar 26th, 2018|

André Poggenburg: Angststudie bestätigt AfD-Positionen

Magdeburg, 8. September 2017. Der Landes- und Fraktionsvorsitzende der AfD Sachsen-Anhalt sowie Mitglied im Bundesvorstand André Poggenburg sieht durch die Ergebnisse der Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2017“ die Positionen und Vorhersagen der AfD „voll und ganz“ bestätigt.

„Die Umfrage zeigt sehr deutlich, dass in Deutschland Angst vor Terrorismus, Extremismus und Ausländerkriminalität umgehen“, sagte Poggenburg heute, „und – dass diese Ängste keinesfalls erst durch die AfD ‚geschürt‘ werden, wie so oft behauptet.“

Die AfD ist die einzige Partei, die diese Ängste und deren reale Ursachen ehrlich anspricht und dagegen etwas tut. Die Altparteien hingegen verharmlosen und verheimlichen nur diese Ängste und Sorgen, da sie daran letztendlich selbst schuld sind. Nach der repräsentativen Studie des Infocenters der R&V Versicherung haben 71 Prozent der Deutschen vor terroristischen Anschlägen Angst, was Platz eins bedeutet. Angst vor politischem Extremismus und Konflikten aufgrund der Asylkrise folgen auf Platz zwei und drei.

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2017-09-08T19:24:01+00:00 September 8th, 2017|

André Poggenburg: ZDF-Moderation parteiisch, unprofessionell und unausgewogen – also alles wie immer?

Magdeburg, 6. September 2017. Als „neuerlichen Tiefpunkt der öffentlich-rechtlichen Wahlberichterstattung“ bezeichnete André Poggenburg, AfD-Bundesvorstandsmitglied, Fraktions- und Landeschef der AfD in Sachsen-Anhalt die gestrige ZDF-Sendung „Wie geht’s, Deutschland“.

„Wenn sich eine Moderatorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf eine solch auffällige Weise mit den Vertretern der Altparteien in einer Talksendung gemein macht, muss man fragen, warum unsere Bürger dafür auch noch Zwangsgebühren zahlen sollen. Diese Sendung war im Ergebnis nichts anderes als der Versuch, Wähler einseitig zu beeinflussen und die Probleme, die durch die ungesteuerte, illegale Masseneinwanderung entstanden sind, kleinzureden. Ich kann gut verstehen, dass sich unsere AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, nach den völlig unangemessenen Attacken, aus dieser Diskussion herausgenommen hat. Wenn die Moderatorin Marietta Slomka, statt ihrer Aufgabe einer neutralen Moderation gerecht zu werden, dann noch in der Sendung kommentiert, der Abgang von Frau Weidel sei wohl der angeblich fehlenden Positionierung zu Fragen der Sozialpolitik geschuldet, beweist sie damit nur, dass sie selbst als Moderatorin schlicht ungeeignet ist. Ihr Auftreten war äußerst parteiisch, unprofessionell und offenbar von persönlichen Animositäten geleitet. Das ZDF hat seinen Auftrag, auf eine ausgewogene Art und Weise zur politischen Meinungsbildung im Wahlkampf beizutragen, klar verfehlt. Vielleicht sollte sich die OSZE dafür interessieren?“, so Poggenburg heute.

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2017-09-06T16:40:33+00:00 September 6th, 2017|

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