Presse-/Mitteilungen APH 2020-01-25T09:16:34+01:00

Presse-/Mitteilungen:

Armin-Paulus Hampel,

Außenpolitischer Sprecher der AfD und MdB

23.01.2020: Hebner/Hampel: Chaotische Zustände auf den griechischen Inseln durch ungehemmte Migration

Eine Delegation der AfD-Bundestagsfraktion um die Bundestagsabgeordneten Martin Hebner und Armin-Paulus Hampel besucht gegenwärtig Griechenland. Grund sind die chaotischen Zustände, besonders auf den griechischen Inseln. Gespräche mit FRONTEX und dem UNHCR, dem Migrationsministerium und der örtlichen Polizei stehen ebenfalls auf dem Programm dieser Reise.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hebner erklärt:

„Die Situation ist auch in den deutschen Medien nicht mehr zu beschönigen. Die griechischen Inseln nahe dem türkischen Festland können die Last der auch im Winter Ankommenden nicht mehr bewältigen. Allen voran Lesbos und Samos werden von der Türkei mit Migranten geflutet. Auf Samos befinden sich 7.200 Migranten, vornehmlich aus Afghanistan und dem Kongo rings um ein Lager, welches ursprünglich für 650 Insassen konzipiert wurde. Die gerade einmal 6000 Bewohner der Stadt fühlen sich ohne absehbare Hilfe und von der EU und ihrer Regierung im Stich gelassen.

Die Stimmung ist wie auf einem Pulverfass. Erdogan kommt der drohende Zusammenbruch griechischer Strukturen sehr entgegen, die EU ist weit und zerstritten. Alle wollen die Migranten loswerden, nur wohin? Die Einheimischen wollen, dass die Flüchtlinge auf’s Festland kommen. Und dann geht es nach Norden. Richtung Deutschland. Ein Konzept existiert nicht.“

Armin-Paulus Hampel, Außenpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt:

„Kongolesen können momentan ohne Visum mit EasyJet von Nordafrika nach Istanbul fliegen, viel billiger, als mit Schlepperbooten ihr Leben zu riskieren. Von der türkischen Metropole geht es dann weiter Richtung EU. Es gibt keine Verzahnung, Rückführungen werden trotz Notwendigkeit und möglicher Kapazitäten nur sporadisch durchgeführt. Straftäter nehmen die Türken ohnehin nicht zurück, sie bleiben in der EU. Wer Schmerzen hat, wird von den Inseln auf das Festland gebracht – und ist dann innerhalb von Tagen nicht mehr auffindbar.“

Martin Hebner konstatiert:

„Die aktuelle Lage ruft nach einer Aktuellen Stunde im Bundestag. Die EU setzt einer Invasion weder Kontrolle noch Abwehr entgegen. All das ist offenbar gewollt.“

20.01.2020: Hampel: Ergebnisse der Berliner Libyen-Konferenz sind reine Kosmetik

Zu den Ergebnissen der Berliner Libyen-Konferenz teilt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel, mit:

Außer Spesen, nichts gewesen – so kann man die Ergebnisse zur Befriedung des Krieges in Libyen zusammenfassen. Außenminister Maas spricht vom Schlüssel, den sich die Beteiligten besorgt hätten, um den Durchbruch zum Frieden zu erreichen. Ab sofort soll ein Waffenstillstand und das bestehende Waffenembargo eingehalten und über die Uno kontrolliert werden. Bei Verstößen soll es Sanktionen geben. Bis auf die angedrohten Sanktionen ist nichts Neues bei der Konferenz herausgekommen.

Putin und Erdogan haben das Machtvakuum durch die Abwesenheit der USA und der Europäer genutzt und sind die beiden entscheidenden Spieler im libyschen Machtpoker. Weder Moskau, noch Ankara lassen sich Schlüssel wegnehmen oder neue von Maas machen lassen. General Haftar kontrolliert in weiten Teilen das Land und wird sich seinen wahrscheinlichen Sieg nicht nehmen lassen mit Russlands Hilfe. Was in Syrien funktioniert, kann auch in Libyen klappen. Die Ergebnisse von Berlin sind reine Kosmetik, helfen den Libyern und den Flüchtlingen nicht und lassen den Krieg in eine weitere Runde gehen. 

Berlin, 20. Januar 2020

08.01.2020: Armin-Paulus Hampel, niedersächsischer AfD-Bundestagsabgeordneter, zu Plänen des Bundesjustizministeriums, finanzielle Hilfen für Opfer rechter Gewalt aufzustocken.  

Linksstaat Deutschland

Armin-Paulus Hampel: „Linke Krähen hacken linken Krähen keine Augen aus!“

07.01.2020: Bundesjustizministerin Lambrecht (SPD) hat angekündigt, Opfern von Gewaltandrohungen und Hass-Mails finanzielle Hilfen zukommen zu lassen, wenn die Betroffenen aus Gründen des Selbstschutzes Wohnungen oder Häuser absichern oder gar umziehen wollen. Es solle eine „Soforthilfe“ aus einem Härtefall-Fonds geben, um Opfern von extremistischen Übergriffen ohne lange Wartezeiten helfen zu können, so Lambrecht. Dass dieser Härtefall-Fonds an die Bedingung geknüpft ist, nur für Opfer rechter Gewalt genutzt werden zu dürfen, ist in der Geschichte der deutschen Nachkriegs-Justiz ein unglaublicher Skandal.

Armin-Paulus Hampel: „Wer sich öffentlich als Sympathisant der AfD outet, vielleicht sogar AfD-Mandatsträger ist, aus diesem Grund seinen Arbeitsplatz verliert, zusehen muss, wie sein Auto abgefackelt wird, mit schweren Verletzungen durch linke Täter im Krankenhaus landet und an der Wand seines Wohnhauses den Schriftzug „NAZI-SAU, wir töten Dich!“ vorfindet, hat ein Problem. Wenn der Betroffene für seine Kinder keinen Hortplatz bekommt, weil man dort keine Kinder „von Nazis“ haben möchte und wenn der AfD-Sympathisant E-Mails erhält, in denen seiner Ehefrau mit Vergewaltigung gedroht wird, weil sie mit einem „Nazi“ verheiratet ist und er daraufhin entschieden hat, seinen Wohnort zu wechseln, hat er ein Problem – denn die SPD stellt das Bundesjustizministerium. Das rot geführte Bundesjustizministerium plant überdies, die Initiative „HateAid“ in den kommenden drei Jahren mit mehr als einer Million Euro zu fördern. Diese Organisation berät Opfer von „Hass im Netz“ und bietet Prozesskostenfinanzierungen an, solange es sich nicht um Opfer linker Gewalt handelt. Opfer linker Gewalt gehen leer aus, denn linke Entscheider werden kaum vor linken Tätern schützen wollen. Linke Krähen hacken linken Krähen nun mal keine Augen aus!“ resümiert Hampel.

Berlin, 08.01.2020

Quellen:

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/justizministerium-will-opfern-rechter-uebergriffe-staerker-helfen/ https://www.tagesschau.de/investigativ/report-mainz/opfer-bedrohungen-101.html

08.01.2020: Armin-Paulus Hampel: Erdogan schafft Fakten in Libyen mit unabsehbaren Folgen

Im Schatten der aktuellen Iran-USA-Krise kommt es zu einem regelrechten Show-down in Libyen: türkische Truppen marschieren ein. Zu den Ereignissen in dem nordafrikanischen Land kommentiert der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Armin-Paulus Hampel:

Libyen droht zum Fiasko der internationalen Politik zu werden. Die Folgen des törichten Sturzes Gaddafis durch die USA und europäischen Mächte wie Frankreich und Großbritannien schwelen seit Jahren im erdölreichsten Land Afrikas. Derzeit erreichen sie mit dem Einmarsch türkischer Truppe einen neuen Höhepunkt. Erdogan versucht zum einen, zum neuen Hegemon im Orient aufzusteigen und zum anderen sich der Rohstoffe Libyens zu bemächtigen. Die EU hatte bereits beim Sturz keine einheitliche Position gegenüber Tripolis und ist auch in der aktuellen Krise zerstritten und hilflos. Frankreich und die ehemalige Kolonialmacht Italien in Libyen sprechen mit gespaltener Zunge. Ausgerechnet Deutschland ist in der Krise außen vor: Ägypten hat Maas nicht einmal eine Einladung zu einer Friedenskonferenz zu Libyen in Kairo geschickt. Und das, obwohl die derzeit rund 140.000 Binnenflüchtlinge in dem nordafrikanischen Land ihre Hoffnung in der Flucht nach Europa – also vor allem nach Deutschland sehen. Deutschland wird durch eine verheerende Außenpolitik der USA, Frankreichs, Großbritanniens und jetzt der Türkei in Haftung genommen. Libyen ist als gescheiterter Staat eine Bedrohung für unsere und Europas Sicherheit. Der Versuch des deutschen Außenministers, eine Libyen-Konferenz in Berlin zu realisieren, kommt zu spät. Wie so oft bei Maas…

Berlin, 08.01.2020

07.01.2020: Armin-Paulus Hampel: Deutschland muss zu einer Außenpolitik zurückkehren, die erst einmal deutsche Interessen vertritt

Zu den jüngsten Ereignissen im Irak nimmt der Außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Armin-Paulus Hampel, wie folgt Stellung:

„Die jüngsten Ereignisse im Irak können für Deutschland nur eines bedeuten. Rückzug aus allen militärischen Aktivitäten, die nicht im deutschen Interesse liegen.

Wenn unsere amerikanischen Partner ohne jedwede vorherige Absprache mit Berlin zu einem so folgenreichen Schlag gegen die iranischen Revolutionsgarden ausholen, ist die Sicherheit der im Irak stationierten Bundeswehrsoldaten unmittelbar bedroht. Man mag die Tötung des iranischen Generals Soleimanis bewerten, wie man will. Sicher ist, sie hat die Eskalationsspirale der US-Iran-Konfrontation so beschleunigt, dass man zum jetzigen Zeitpunkt die Folgen daraus kaum einschätzen kann. Da unsere deutschen Soldaten in Bagdad in gemeinsamen Stäben mit den US-Militärs zusammenarbeiten, könnten sie, genau wie diese, Ziel iranischer Vergeltungsmaßnahmen werden. Die Bundesregierung ist hier in der Pflicht, unsere Soldaten vor einer solchen Gefahr zu schützen.

Wenn nun auch noch das irakische Parlament, auf Drängen seines Premierministers, den Abzug aller ausländischen Truppen fordert, muss sich Berlin der Forderung dieses legitim gewählten Hauses unterwerfen und unsere Soldaten umgehend abziehen. Auch Deutschland hat eine Parlamentsarmee. Hier gilt es, die irakische Souveränität vollumfänglich anzuerkennen. Mag man auch in Washington anders darüber denken. Den USA könnte man auf diesem Wege signalisieren, dass der deutsche Bündnispartner, der auf keinem Wege von der Militäroperation unterrichtet wurde, nicht jedes Unterfangen der Trumpregierung kommentar- und folgenlos mitträgt. Was machen wir eigentlich, wenn sich ähnliches am Hindukusch oder (durch die Franzosen) in Mali ereignet?“

24.12.2019: Liebe Mitstreiter, liebe Freunde,

allen, die im vergangenen Jahr für unsere AfD  geworben, gekämpft und gestritten haben, die aber auch ausgegrenzt, beruflich geschnitten, benachteiligt oder gar entlassen wurden, möchte ich  in diesen Tagen zurufen: Lasst Euch nicht entmutigen. Kämpft weiter. Lasst Euch nicht unterkriegen.

Wann, wenn nicht in diesen Tagen leuchtet uns das Beispiel jenes Mannes aus Nazareth den Weg. Jener, der ohne Armee,  der ohne Lobby, ohne finanzstarke Unterstützer, ohne eine Partei oder NGO eine Botschaft in die Welt trug, die anfangs von vielen ignoriert, abgewiesen und bekämpft oder verlacht wurde. Seine Botschaft aber hatte eine solche innere Kraft, eine solche Klarheit, dass selbst das damals mächtige Rom sich zuletzt dieser Macht ergeben musste.

Für mich ist das zweitausend Jahre alte Vermächtnis dieses Einzigartigen immer wieder auf´s Neue eine Quelle der Stärkung, des Trostes und der tiefen inneren Ruhe. Alle Unbill des Lebens, alle Kränkung, Verletzung, Anfeindung, Enttäuschung und selbst der Tod eines Lieben werden dank seiner Botschaft überwindbar. Die Begleiter dieses Verkünders haben ebenso die Strahlkraft dieser Botschaft empfunden und gegen alle Widerstände in die Welt hinausgetragen.

In unserem Volke hatten die Worte des Nazareners über die Jahrhunderte eine besondere, eine ungeheure  Schaffenskraft erzeugt. Wer steht nicht heute noch tief beeindruckt vor den ersten Kirchenbauten des frühen Mittelalters, wer verharrt nicht andächtig vor der Schönheit einer Frau Ute im Naumburger Dom,  versinkt nicht in der Betrachtung der Schnitzkunst eines Tilmann Riemenschneider, lauscht nicht dankbar und euphorisch dem Halleluja eines Johann Sebastian Bach oder  Georg Friedrich Händel. Wer senkt nicht sein Haupt in Demut vor der Größe und Herrlichkeit eines Kölner Doms oder Ulmer Münsters.

Ach Herr Hampel, werden Sie vielleicht sagen, das alles ist perdu, längst vergessen. Demut, Andacht, Versinken – das sind doch Begriffe einer verblassenden Vergangenheit.  Allerdings – während auf unseren  Weihnachtsmärkten fast nur noch amerikanische Weihnachtslieder gespielt werden, beneidet uns die Welt um die unzähligen Komponisten, die schöner, klarer, tiefer als ihre Glaubensbrüder in fast allen anderen Ländern die Verkündung des Herrn in Musik gefasst haben. Und richtig ist auch, dass hierzulande kaum noch jemand an das liebe, elfengleiche Christkind des deutschen Sprachraums denkt, wo wir doch dank Coca Cola den amerikanischen Santa vor jedem Supermarkt und Kaufhaus finden.

Mit dem guten alten Nikolaus  mit seinem treuen Knecht Ruprecht (oder Krampus) hat das nichts mehr zu tun. Es sind immer die Symbole einer Kultur, die zuerst versinken. Der Abschied von diesen Symbolen unserer christlichen Kultur verdeutlicht die Glaubenskrise in unserem Land allgemein. Wenn selbst die Kirchenoberen Gott verlassen haben,  wohin irren dann die Schafe aus Gottes Herde? Sie irren in die Beliebigkeit, liebe Freunde. Alles ist erlaubt, alles möglich. Für den größten Unfug, für jede Schamlosigkeit, für die übelste Kunst der üblen Nachrede ist eine Erklärung, eine Entschuldigung, eine klammheimliche Anerkennung parat. Benimm und Benehmen? Schnee von gestern.

Durch eine kalte, jeder Anmut, jeder Schönheit beraubten Architektur unserer Städte eilen seelenlos Getriebene, einzig dem Konsumtrieb Unterworfene. Man arbeitet nicht mehr, um im wahrsten Sinne des Wortes zu schaffen, sondern nur noch, um zu verdienen. Wie armselig. Die Maxime des längst in keiner Schulklasse mehr verinnerlichten Meisters Goethe, nämlich das Streben nach dem Schönen, Wahren, Guten, gilt längst nicht mehr.

Sie denken wie ich, liebe Freunde? Sie beklagen diesen Zustand (kurz vor dem Untergang unserer Kultur) genau wie ich?  Sie meinen, dass man diesem Zeitgeist sowieso nichts entgegenzusetzen hat, dass dies der Lauf der Dinge ist, unaufhaltbar. Ich erlaube mir, Ihnen zu widersprechen. Wie wäre sonst der Nazarener darauf gekommen, gegen eine Weltmacht anzutreten. Allein, mit einem Häuflein Gleichgesinnter.  Sind wir nicht heute in einer ähnlichen Situation? Wir, die wir glauben, das Schicksal unseres Volkes wenden zu können. Die sich jeden Tag gegen den „Mainstream“ stemmen und genau wie Er, verhöhnt, beleidigt, gedemütigt und verfolgt werden. Sehen Sie, die Geschichte ist nicht alt, ist nicht überholt, ist nicht längst widerlegt. Wer noch Augen hat, um das Schöne zu sehen, wer noch  Ohren hat, um verzückt zuzuhören, wer noch die Sinne hat, andächtig zu staunen und  wer noch das Herz hat, uneigennützig zu lieben, der kann auch diese zweitausend Jahre alte Botschaft entschlüsseln. Ja, Sie mögen mich für verrückt oder zumindest gagga halten, aber ich prophezeie Ihnen, das einundzwanzigste Jahrhundert wird das Jahrhundert der Reconquista sein. Das Abendland wird den Glauben wiederentdecken und diesen Glauben stärker verinnerlichen, als in den vielen Jahrzehnten zuvor. Das Abendland wird christlich sein, oder es wird gar nicht sein. 

Uns Deutschen aber sei jenes Lied ans Herz gelegt, das die Väter unseres Grundgesetzes 1949 in Ermangelung  einer Nationalhymne angestimmt haben. Schöner kann man die Liebe zu seinem Land im Glauben Christi nicht ausdrücken. 

1. Ich hab mich ergeben
mit Herz und mit Hand
dir, Land voll Lieb’ und Leben,
mein deutsches Vaterland!
2. Mein Herz ist entglommen,
dir treu zugewandt,
du Land der Frei’n und Frommen,
du herrlich Hermannsland!
3. Du Land, reich an Ruhme,
wo Luther erstand,
für deines Volkes Tume
reich ich mein Herz und Hand!
4. Will halten und glauben
an Gott fromm und frei,
will, Vaterland, dir bleiben
auf ewig fest und treu.
5. Ach Gott, tu erheben
mein jung Herzensblut
zu frischem freud’gen Leben,
zu freiem frommen Mut!
6. Lass Kraft mich erwerben
in Herz und in Hand,
zu leben und zu sterben
fürs heil’ge Vaterland!

(Hans Ferdinand Maßmann, 1820)

Ihr

Armin-Paulus Hampel 

Wahlkreisbüro  Armin-Paulus Hampel, MdB Deutscher Bundestag  Außenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Forsthaus Langlingen 1, 29565 Wriedel, Telefon: +49 4131-2212555, armin-paulus.hampel.ma04@bundestag.de, Webseite: https://armin-paulus-hampel.com/, Facebook: https://www.facebook.com/ArminPaulHampelAfD/

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