Presse-/Mitteilungen JK 2020-03-24T16:44:55+01:00

Presse-/Mitteilungen:

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Jens Kestner,

Mitglied des Verteidigungsausschuss und MdB

22.03.2020: Corona-Schutzmasken per Luftwaffe einfliegen

Jens Kestner, AfD-MdB, fordert Sondereinsatz der Bundeswehr

„Wenn bestellte Corona-Schutzkleidungen aus dem Ausland an europäischen Grenzen einfach hängen bleiben, dann muss die Luftwaffe dafür sorgen, dass eine reibungslose Anlieferung des lebensnotwendigen Materials stattfinden kann und zwar so schnell wie möglich!“ Das erklärte MdB Jens Kestner, AfD-Mitglied im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestag, heute in Berlin.

Kestner: „Europäische Solidarität stelle ich mir anders vor“

Es könne nicht hingenommen werden, dass (so „Politikjournal Rundblick-Niedersachsen“ vom 20. März) Lastwagen mit Corona-Masken auf dem Weg nach Deutschland in Italien oder in Skandinavien von den dortigen Behörden einfach beschlagnahmt werden und dies zu einer lebensbedrohlichen Unterversorgung unseres Corona-Hilfspersonals führt, stellt Kestner fest. „Europäische Solidarität in Zeiten der Not stelle ich mir anders vor“, so der AfD-Bundestagsabgeordnete aus Northeim/Niedersachsen. „Hier muss die Bundeswehr, sprich unsere Luftwaffe, auf dem schnellsten Weg einspringen und ihre versprochene Unterstützungsleitung praktisch umsetzen“, forderte Kestner eindringlich.

„Die FFP2-Masken-Lieferung muss sichergestellt werden“

Bei den ärgerlichen Liefer-Behinderungen für unser Medizinpersonal handelt es sich in erster Linie um die so genannten FFP2-Masken, die Ärzte und Pfleger tragen müssen, damit sie sich im Krankenhaus nicht mit dem Corona-Virus anstecken. Allein für die Sicherstellung der Versorgung in den nächsten Wochen benötigt Niedersachsen vier Millionen dieser Masken, die nicht in Deutschland, sondern überwiegend in China und Indien produziert werden.

Berlin,22.03.2020

11.03.2020: AfD-Niedersachsen: Jens Kestner tritt an

Der Northeimer AfD Bundestagsabgeordnete Jens Kestner will auf dem nächsten Parteitag der AfD-Niedersachsen als Landesvorsitzender kandidieren und gegen die derzeit amtierende Vorsitzende Dana Guth antreten.

Kestner dazu: „Das schwache AfD-Ergebnis von unter 4% bei der Ratswahl in Walsrodevergangenen Sonntag und das desaströse Abschneiden bei der Oberbürgermeisterwahl in Hannover müssen als Alarmsignale für die AfD-Niedersachsen betrachtet werden. Daher benötigt die AfD Niedersachsen dringend einen Aufbruch, um die derzeitige Lethargie zu überwinden.

Unsere AfD in Niedersachsen muss endlich wieder professioneller, das heißt erkennbar, unterscheidbar, hörbar und sichtbar werden. Nur wenn wir sehr deutlich Handlungsfähigkeit beweisen und buchstäblich das Heft des Handelns in die Hand nehmen, werden uns die Bürger als echte politische Alternative zu den Altparteien sehen und der AfD – Niedersachsen ihr Vertrauen schenken.“

Äußerst besorgt betrachtet Jens Kestner eine weitere Situation im Landesverband: „Im Zuge der Entwicklung der Corona-Epidemie muss der Landesvorstand endlich klare Ansagen machen. Selbstverständlich sollte die Gesundheit unserer Mitglieder immer oberste Priorität haben, aber die Entscheidung über einen Parteitag im Frühjahr kann dem Landesvorstand niemand abnehmen. Auch hier ist Handlungsfähigkeit und nicht Abwarten die Devise.

In dem Zusammenhang halte ich es für erklärungsbedürftig, weshalb die Landesvorsitzende selbst einigen Mitgliedern des Landesvorstandes verschweigt, dass es scheinbar bereits einen unterschriebenen Mietvertrag für den geplanten Landesparteitag und zwar im zentral gelegenen Fallingbostel gibt.

Umso fragwürdiger erscheint jedoch dann, dass versucht wird, mit kostenintensiven juristischen Mitteln einen Veranstaltungssaal im abgelegenen Cuxhaven zu erstreiten. In dieser Sache ist eindeutig mehr Transparenz vonnöten.

Gerade in schwierigen und oft unklaren Situationen benötigen wir als Partei eine klare Haltung und Führung, dafür stehe ich.“

Jens Kestner, Northeim den 11.03.2020

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